Aida im September 2016

Die Aida im September 2016

Das Kreuzfahrtschiff AIDAbella ist ein Kreuzfahrtschiff der Carnival Corporation & plc. Ein Traum wurde für uns wahr. Geschrieben von Harald Manger im September 2016. AIDA hat ein neues Urlaubsangebot für weltoffene Entdecker entwickelt: Woche: 12.09.

bis 16.09. 2016 (Woche 37); Themen:

Nachrichten

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Schiffsbewertung AIDAmar 84362 - Nordländer im September 2016

Der AIDA ist das Parteischiff schlecht, aber wenn der Durchschnittswert auf dem Boot etwa 50-60 Jahre beträgt, wäre es sinnvoll, diese Gruppe von Menschen zu betrachten, die am Abend bei der AIDA mitmachen. Reisende Kinder: Kreuzrittertyp: 4,5/ 5 "Ausgezeichnet" 3,0/5 "OK" 3,3/5 "Gute" Lebensmittelqualität: Angebotsvielfalt: Mitarbeiterfreundlichkeit: Getränkequalität: Angebotsvielfalt: Mitarbeiterfreundlichkeit: Preis-Leistungs-Verhältnis: 3,3/5 "Gute" Showprogrammqualität: Angebotsvielfalt: 3,0/5 "OK" 2,5/5 "Ausreichende" Poolfläche: 3,3/5 "Gut" Benutzerfreundlichkeit &petenz.

am Empfang: .... der Kabinenbesatzung: .... der Mitarbeiter insgesamt: .....

Die mediterranen Highlights von AIDAstella vom 16. bis 16. September 2016

Nach der Spanien & Frankreich 3 Reise mit der AIDAstella haben wir die Mittelmeer-Highlights mit uns gehängt und sind nach Ende der ersten Kalenderwoche an Board geblieben, um die zweite Ferienwoche ab Palma de Mallorca zu beginnen. Wir waren bereits am Morgen des 16. September 2016 an Board der AIDAstella, da die Reise Spanien & Frankreich 3 an diesem Tag endete.

Damit wir das Trubel der An- und Abreise vermeiden konnten, verließen wir das Schiff frühzeitig und besichtigten Palma de Mallorca. Mit dabei waren 2.500 Fahrgäste an Board der AIDAstella, die sich auf 1.096 Passagierkabinen und 640 Crewmitglieder verteilten - 80 Menschen der vorangegangenen Strecke waren auch an Bord und nutzten den Urlaub einer zweiten Woche.

Auch auf dieser Reise hat die Besatzung der AIDAstella sehr gute Arbeit geleistet. Wir wurden gut gelaunt und sympathisch empfangen, die Hütten wurden jeden Tag perfekt gesäubert, und wenn Sie irgendwelche Wünsch hatten, wie z.B. einen Eisbehälter und Gläser für den von uns an Board gebrachten Sekt aus einem Weinladen in Palma, dann wurden diese umgehend umgesetzt.

In den 7 Lokalen (4 Buffet-Restaurants: Bella Donna, California Grill, Ost- und Markt-Restaurant & 3 A-la-carte-Restaurants: Bambussteak House, Rossini und die Sushi-Bar im Ost-Restaurant) war das Abendessen wie in der Vorwoche sehr gut, und wenn man etwas zu beklagen hat, kann man es nicht lassen.

In den " all-inklusive " Gaststätten bestand der Wein wie gewohnt aus einem Weisswein der Rubrik " sättigender Tafelwein " und einem ebenso schlichten Südtiroler Wein. Bei den Weinen auf der äußeren Weinliste und der Bord-Weinhandlung handelte es sich um sehr gute und sehr empfehlenswerte Waren. Gerade in diesem Unwettergebiet segelte die Firma AIDSstella auf den nächstgelegenen Seehafen, Villefranche-sur-Mer.

Gegen 16 Uhr war der Wellengang auf dem Gipfel, die Gaststätten waren verlassen und die Praxis auf dem dritten Stockwerk bis auf den letzen Sitz gefüll. Dort konnten alle seekrank gewordenen Menschen Injektionen gegen die Meereskrankheit aufnehmen - einige Angestellte der Gaststätten liessen an diesem Tag 3 Injektionen vornehmen, weil die Arbeiten zu erledigen waren.

Gegen 22 Uhr war der Spion am Abend zu Ende und die Lokale wurden wieder voll. d´Azur ist eine wunderschöne Badebucht zwischen Nizza (nur 6 Kilometer entfernt) und der Badebucht Saint-Jean-Cap-Ferrat. Erneut befand sich die AIDAstella etwa 1 Kilometer vom Seehafen entfern auf den Straßen, und es wurden nur zarte Boote verwendet, um an Land mitzunehmen.

Unser Ziel an diesem Tag war Monaco, 15 Kilometer entfernt, und der Tag war großartig! Die Reise nach Monaco hatten wir selbst organisiert und wurden per Shuttleservice von Villefrance nach Monaco in Richtung des Fürstenpalastes gebracht - hier hatten wir ein paar Autostunden Zeit und wurden mitgenommen.

Nach dem Vatikan ist Monaco das zweitkleinste Bundesland (unabhängiger Staat) der Welt, und die reinste Großstadt, die ich je erlebt habe, man könnte von der Straße aßen. Also haben wir den Port, das Kasino und das Pariser Stadthotel besucht, sind hier und da rausgegangen und haben einen Kaffee oder nur den Ausblick ausgelassen.

Danach aßen wir in einem der kleinen Hotels in der Nähe des Prinzenpalastes in der monumentalen Innenstadt zu Mittag und setzten uns vor die Domkirche in einem wunderschönen Landschaftspark auf eine Bar. Wir schauten über die Kueste und das Blauwasser. Die Stadt La Spezia/Florenz in der ligurischen Gegend war der nächstgelegene Ort, an dem wir am nächsten Morgen aufwachten.

Es handelt sich um einen reinen Industrierevier, der nicht so wunderschön ist, man darf sich auch nicht so ungehindert im Hafengelände fortbewegen und muss einen Shuttleservice aus dem Flughafen in Anspruch nehmen. Von dort aus kann man sich auch nicht aufhalten. Von hier aus können Sie sich der einmaligen Anziehungskraft von Art und Architecture verwöhnen und sich beim Einkauf in Luxusboutiquen in der Via Rom in der Calle della Repubblica von den unvorstellbar preiswerten und sehr hochwertigen Ledermöbeln verzaubern und die vielen MÃ??rkte auf einen Spaziergang mitnehmen und kennen lernen.

Das Dorf Civitavecchia in der Gegend von Lazio ist der römische Seehafen und befindet sich 85 Kilometer von der italienischen Landeshauptstadt entfernt. Das Containerterminal war der dritte Port auf unserer Reise und natürlich kommen die meisten Fahrgäste in die Unendliche Weltstadt des Vaters. In keiner anderen Metropole habe ich so viele Stehplätze gesehen, und unsere Stadtrundfahrt durch Kulinarik, Weine und Kulturen war schlichtweg wunderschön - die Kartoffelpizza in einer kleinen Trattoria war die schmackhafteste, die ich je eingenommen hatte.

Die Insel war unser letztes Ziel und wunderschön. Für mich ist die Costa Smeralda einer der schoensten Orte der Welt, und am Morgen machten wir eine Reise durch das sensationelle Landhausviertel und am Nachmittag gingen wir zum Sandstrand La Cinta - beide waren wunderschoen.

Die La Cinta als Strandtour hatte Aida im Angebot, und es passten aus der Zeit exakt, da wir wie gesagt am Morgen eine Stadtrundfahrt durch Olbia hatten. Ein paar Kitesurfer haben vor der Kueste getollt, die Sonnenschein, und man kann wirklich Meter ins Meer gehen - es war groess.

Die Insel war auf dieser Rundreise, kurz darauf folgte Monaco, mein Höhepunkt! Ich mochte es nicht: Das Auditorium auf dieser Fahrt war sehr nörglerisch und die Habgier und das üble Verhalten einiger Fahrgäste in den Gaststätten war schrecklich. Lediglich die Überladung des Bootes, insbesondere der Gaststätten, an den Abfahrts- und Ankunftstagen von Abschied und Ankunft der Gäste ist jedes Mal ärgerlich - hier sollte ein neuartiges Gesamtkonzept eingeführt werden.

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