Aida Mittelmeer 2017

Die Aida Mittelmeer 2017

Mit 2 jugendlichen Jungen, 11 und 14 Jahre alt, reisten wir durch das Mittelmeer und für uns. Kreuzfahrt Aida Perla am 11.11.2017 im westlichen Mittelmeer. Das ist AIDA Nordeuropa - AIDA Mittelmeer.

Für die Reise gelten die allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise und Informationen des aktuellen AIDA-Katalogs "September 2017 bis Oktober 2018". 3 Mallorca 8 Tage Kreuzfahrt VARIO inkl. Felix Eichhorn, Präsident AIDA Cruises.

Mediterrane Edelsteinperlen mit AIDAperla vom 29.07. - 05.08.2017

Selbst wenn unser Flieger mit der Firma E. W. (über AIDA gebucht) erst am Nachmittag um 15:20 Uhr beginnen sollte, starteten wir bereits um 11:00 Uhr zum Düsseldorfer Airport, wo wir um 12:00 Uhr eintrafen. Ich hatte mich bereits von zu Hause aus mit der AIDA-Buchungsnummer angemeldet. Als wir dort angelangt sind, haben wir erfahren, dass sich unser Flugzeug um 30 Min. verspäten sollte.

Die 30 Min. wurden zu 60 Min. Letztendlich hob das Flugzeug um 18:20 Uhr statt um 15:20 Uhr ab. Es war ein stiller Rundflug mit schöner Aussicht auf Düsseldorf, den Rhein und später die Alpen, das Mittelmeer, Menorca und zuletzt Mallorca. Trotzdem konnten wir nicht gleich zum Raumschiff gehen, da die Seerettungsübung noch im Gange war.

Nachdem dies erledigt war, durften wir an Board und wurden sofort ins Theater auf Terrasse 6 zu einer kurzen Sicherheitsunterweisung inklusive Willkommenschampagner eingeladen. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, ein gutes Essen im Bordrestaurant Sella - Donna - auf Terrasse 6 zu genießen, das speziell für uns Spätankömmlinge offen war.

Danach machten wir einen kleinen Umweg auf das obere Decksdeck, um das Boot ein wenig zu erforschen. Danach gingen wir in unsere Innencontainer auf dem 4. Stock. Alle bestellten Exkursionskarten und unsere Reisekoffer waren bereits da. Auf der Terrasse des Weiten Weltrestaurants auf Terrasse 7 gingen wir nach einem herzhaften Fruehstueck in das Organische Bad auf Terrasse 8, das wir ueber MyAIDA im Voraus reserviert hatten.

Abends ging es ins Breiten Weltrestaurant unter dem Titel "Mediterrane Fischküche". Wir beendeten den Tag auf Terrasse 15 mit einem Drink aus der Cocktailbar Nr. 1. Element auf Terrasse 14. In der sehr stillen Innenhütte (trotz der Position beinahe vor dem Schiff) sind wir nach einer stillen Übernachtung zum Fruehstueck gut ausgeruht.

Wir fuhren nach dem Fruehstueck von Board zu den Exkursionsbussen, da der Sammelpunkt fuer die Exkursionen nicht mehr an Board war, sondern unmittelbar bei den Bahnen. Das ist eine sehr gute Sache, denn das Einsammeln und Verlassen des Bootes zusammen war immer ein langer und mühsamer Prozess. Dann gingen wir zurück zum Dienst. Sie werden mit fantastischen Ausblicken und wunderschönen Fotostops in einer großartigen Umgebung verwöhnt.

Wieder zurück in Ajaccio haben wir uns beim Lunch kurz an Board verstärkt, um dann zu Fuss den Ajaccio zu ergründen. Kurze Sicht auf das Mittelmeer und weiter auf die Dom. Dort ging es wieder zum Place Fech und über die Rue Cardinal Fesch zum Omnibusbahnhof und schliesslich wieder an Board. Der Abend im Restaurant Breiten Welte steht unter dem Thema "Korsika" und war ausgezeichnet.

In Rom sind wir mit dem Shuttleservice - Exkursion von AIDA "CIV03 - Rom auf eigene Faust" mit Aus- und Einfahrt in die Stadt Vatikan ganz gemütlich gefahren. Der Weg vom Seehafen nach Rom dauert etwa 90 Stunden mit einer überflüssigen WC-Pause. Unmittelbar am Kolloseum befindet sich ein öffentliches Brunnengebäude (einer von vielen in Rom), so dass wir unsere Frischwasservorräte wieder auffüllen konnten.

Aber dafür blieb nicht genügend Zeit und da es auch sehr heiss war, benutzten wir die Metros vom Kolloseum mit Umsteigen an der Endstation Termini bis zur Endstation "Spagna" unmittelbar an der Spagna. Eine etwa einstündige Fahrt mit dem Bus führte uns auf das Boot in Civitavecchia mit Rum-Punch, Eiscreme und Trommeloffizieren unter der Leitung des Tanzleiters.

Wir haben heute auf dem 14. Stock im Feuerland gegessen. Im Anschluss an das Fruehstueck fuhren wir von der Anlegestelle und gleich zum Bus fuer den Exkurs "LIV03 - Lukka und Weinverkostung". Wir fuhren in der Innenstadt zuerst zur Basilika San Frediano mit einer sehr hübschen Außenfassade und dann zur Plaza del Amphiteatro, die auf der Oberfläche eines romanischen Amphitheaters erbaut wurde.

Ab hier hatten wir 20 Min. Zeit, um alleine zum Autobus zurückzukehren. Nein, nicht an die Côte D'Azur zu den "Reichen und Schönen", sondern in ein kleines toskanisches Dörfchen zu einem Bauernhof, wo Weine und Olivenöle hergestellt werden. Das Schlimmste war, dass eine einzige Versuchsperson 6 Sofas für 3 Leute reservierte, weil zwei der drei Leute frühstückten.

Im Restaurant Breiten Welte gab es für das Nachtessen provenzialische Köstlichkeiten. Von dort mit der U-Bahn zur Sagrada - Family (2,15? p. P.). Für den Eintritt in die Sagrada Family, die noch unfertige Gemeinde, das Werk von Antoni Gaudi überhaupt, hatten wir zu Hause Online-Tickets für je 15 p. P. Euro erworben. Sie werden immer für ein zu beachtendes Zeitraum von 15 min ausgegeben.

Die Sagrada Familia besticht im Innern durch schöne Fenster und eine beeindruckende Baukunst, die sehr hell aussieht, obwohl das Schiff sehr hoch ist. Im Anschluss an den Besichtigungstermin der Sagrada Familia gingen wir bergauf zum Parc Abuell. Wir hatten auch für diesen Fall im Voraus Karten für 7 p. P. gebucht, und auch diese müssen mit einem einzuhaltenden Zeitraum von 30 min gebucht werden.

Darüber hinaus spazierten wir mit einer Rast in einer Kneipe bis zum Columbus - Monument und weiter zurück zum Boot. Also mussten wir uns um nichts mehr Sorgen machen und nach dem Fruehstueck konnten wir den AIDA - Shuttlebus fuer 8 p. P. zur Palmaer Hauptkathedrale nehmen. Auf dem Rückweg zum Boot nach 3,5 Stunden, während die norwegische Epic den Seehafen betrat.

Das Flugzeug zurück nach Düsseldorf kam etwa 40 Min. zu spät. Schlussfolgerung: Die AIDS-Perla ist ein großartiges Raumschiff, immer wieder. Es wäre nett, ein zu öffnendes Verdeck im Beach Club und eine Stellung am Bug oben auf dem 17. Stock zu haben, um wie auf den anderen Booten hinauszufahren.

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