Aida Ostsee Reise

Ausflug nach Aida Ostsee

Der AIDA Early Bird Nordeuropa & Ostsee. Eine wunderbare Reise mit der AIDAprima. Für diese Reise gelten besondere Mindestanforderungen: Der absolute Höhepunkt Ihrer Reise ist St. Petersburg. Tägliche Berichte über unsere Reise mit der AIDA auf der Ostsee: Wer von Ihnen hat an einer Ostseekreuzfahrt teilgenommen?

Die Aida Cara - Große Ostseereise am 28.04.2019

Auch wenn nach zweiwöchigem Aufenthalt noch nicht alle Fragestellungen im Falle Ostsee geklärt sind, dann kennen Sie doch eine ganz genau: Nichts lockert sich so schön wie die Bestimmungen mit AIDA. 14-tägige Aida CaraCruise Große Ostseereise: Das neue Kielser Seeschiffsterminal ist das Eingangstor zur Landeshauptstadt und Kiel, das mit den Kielser Förden, dem nahegelegenen Ostseestränden und dem Nordseekanal einige schöne Reiseziele hat.

Nur wenige Schritte vom Bahnhof und von dort aus kann die schöne Spaziergänge von der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mit ihrem schönen Fähr, Segel- und Bootshafen übernommen werden. Im XIII. und XIV. Jh. war die Stadt das bedeutendste Handelszentrum in der Ostsee, als sich hier Kaufleute aus Deutschland, Russland, Schweden und dänische trafen.

Mittlerweile gehört die Innenstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO, das bei einem längeren Rundgang ohne Probleme erforscht werden kann. Das königliche Schloß, das schöne Stadthaus, in dem alljährlich die Verleihung des Nobelpreises findet, und Gässchen von Gamla Stan, dem alten Stadtkern Stockholms, wo die Stockholmers in den Pubs und Straencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen ihre Taten zeigen.

Besonders empfehlenswert ist übrigens eine Bootstour durch das weit verzweigte Netzwerk der Wasserwege der Skandinavier. Ein festliches Völkchen sind die 870.000 Stockholmers, die hier nur kurze Sommern intensiv genutzt werden, was insbesondere für die Zeit um die Sommersonnenwende bis 21. Juli zutrifft, wenn die Sommerssonne für fast 19 Stunde über am Kieler Kamin bleibt.

Schärengarten, das aus tausend kleinen kleinen Schären unter Ostseeküste in der Nähe von Stockholm und vielen kleinen Wochenendhäuser verfügen verfügen bestehenden Gastfamilien, die vorzugsweise aus Pappe gebaut und dann in einer Reihe von Farben gestrichen wurden, die bei der Ankunft und Abreise zum Stockholm Cruisehafen zu sehen sind. Zu Stockholm gehören auch mehrere Insel, die durch viele Brückenbauwerke miteinander vernetzt sind und deren ehemals Gamla Stan genannt wird, die heutige Stockholmer Innenstadt mit dem Königsschloss und einer Vielzahl kleinerer, minderwertiger, kleinster, mieterischer heiÃt ganz kleiner Läden, Cafés und Modeschöpfungen.

Ein Teil der mit üppig ausgerüsteten für ist offen für die Inspektion und wer eine Schwäche hat für Geschichtswaffen, die hier im Rüstkammer ihr El Dorado vorfinden werden. Ein Stadtspaziergang führt zu vielen Palästen, musealen Einrichtungen und Herrenhäuser, die in ihrer Ganzheit den jahrhundertelangen Reichtum der Großstadt ausmachen künden, der das wohl schönste Ortsbild im ganzen Baltikum wiedergibt.

Dort befindet sich das besonders bemerkenswerte Vasa-Museum, das das gleichnamige berühmte, das 1628 auf seiner ersten Reise gekentert, nach einigen hundert Meter gesunken ist und 333 Jahre lang auf dem Meeresboden bei für gelegen hat, bevor es wiederhergestellt wurde. Im Umkreis von äuà befindet sich auch das spannende Freiluftmuseum Skansen, das mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Grundbesitzern aus allen Regionen des Landes zeigt.

Bei einem Spaziergang durch das Stadtzentrum kann man das Gebäude des Bundestages und des Stadthauses, das Wohnquartier der Angler und Segler einschließlich der kleinen Werften und das Musée für Seafahrt einschließlich der Großen Geler Seepommern bewundern. Auch die beiden großen Paläste von Zar Peter und/oder Katharina Katharina liegen je 30 Kilometer außerhalb der Hansestadt und können auf einer Reise besucht werden.

Der 5 Mio. Einwohner von St. Petersburg lebt in einer Großstadt prächtigen, die wegen ihrer geschichtsträchtigen Gebäude, erstklassiger Kunstmuseen und Tausender anderer Sehenswürdigkeiten in UNESCOWeltkulturgüterliste miteinbezogen wurde. Durchquert wird die City von vielen Kanälen, so dass eine Stadtbegehung auch mit dem Ausflugsschiff durchgeführt werden kann. Allein in den Sammlungen der Eremiten konnte man gut und gern 2 - bis 3 Tage und ein hätte noch nicht alle die über 500. 000 Ausstellungsstücke sehen, die in über 300 Räumen noch haben.

Einer der Schwerpunkte der Bestände ist die west- und mitteleuropäische Malerei, was auch darauf hindeutet, dass Zar Peter und einige seiner Erben die Hansestadt als Eingangstor zu Europa betrachteten und versuchten, Russland nach dem Muster von westeuropäischen zu erneuern. Geschichtlich betrachtet wurden die heute 430. 000 Bewohner zählende Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Teile geteilt Städte, der Domberg, wo der Läufer seinen Münster und die Ordensleute sowie folgende Fürsten ihre Schlösser bzw. ihre Burgen besaßen, sowie die Untertadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterwohnerschaften lebten.

Auf lässt können Sie es sich gemütlich machen, da der Seehafen nicht weit von der Innenstadt ist. Mitten in der geschichtsträchtigen und in den vergangenen Jahren mit viel Liebe restaurierten Innenstadt steht der weitläufige Ratshausplatz. Für ein schöner Überblick über die City und an der Ostsee kann man auf eine Bühne am Bürgermeisteramt klettern, von wo aus man auch wundervolle Bilder machen kann.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tallinnern gehören die so genannten Schwarzhäupterhaus, im Großen Stücken erhältliche, hochmittelalterliche Stadtmauer, die Kathedrale und die Newskjer Kathedrale. Grundsteinlegung für Der Dome wurde im XIII. Jh. gelegt, in der Folgezeit wurde er in eine baugotische Kirche umgewandelt und erhält nach einem Brand Ende des XVII. Jahrhunderts sein heutiges Interieur im Schloß.

Der Newski-Dom, der ganz in der in der Zeit der Herrschaft über Estland entstandenen Nähe steht, war den Estländern ein großer Stachel im Blick und es gab immer wieder Pläne, in den Jahren 1918 bis 1940 regierte Unabhängigkeitszeit diese zum Abreißen, was nie passierte glücklicherweise, denn dann wäre die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Stadt war ärmer.

Nur noch ein kleiner Teil der noch weitgehend in der unteren Teilstadt erhaltenen historischen Mauer befindet sich auf dem Domberg, aber der Langer Hermann Turm, ein bedeutendes Wahrzeichen der Hansestadt und des ganzen Bundes, ist einer davon, da er der bedeutendste Fahnenmast Estlands ist und sich auch das Landtagsgebäude hier in der Altstadt trifft.

15 Meter hohe Wände sind für Zugänglich und im städtischen Musée, das in einem Geschützturm namens Kiek in de Kök, lässt viel wissenswerte über die 300-jährige Aufbauzeit der Stadtbefestigung selbst erleben wird. Möglicherweise werden Sie sich fragen, warum so viele deutschsprachige Benennungen und Benennungen für Gebäude hier in den baltischen Staaten erscheinen, was darauf zurückzuführen ist, dass Estland über jahrhundertelang Deutscher Auftrag und später der deutschsprachige Hansestädten war geprägt.

Der Tower der Ölaikirche bietet eine hervorragende Aussicht über auf die Innenstadt und die Umgebung, aber man sollte gut im Puffen und auch frei von Schwindel sein, um die Aussichtsterrasse über viele Stufen zu durchfahren. Dass all diese aufwändig Sehenswürdigkeiten wiederhergestellt haben, um die Tallinner Innenstadt in die Weltliste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte aufzunehmen, war nur eine Frage in der Zeit und passierte dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Es ist eine Aufsteigernation, die einige auch schon wegen ihres großen Wirtschaftswachstums als Ostsee-Tiger bezeichnet hat, aber auf der anderen Seit ist das Territorium Estlands weiter zu etwa 50% mit Wäldern bewachsen und es lebt noch mehrere hundert Braunbären und Wölfe in den dünn bevölkerten ländlichen Bereichen. Das nationale Wahrzeichen des Staates ist die Borke, die in der Poesie und Völkermusik eine wichtige Funktion hat.

Die bisherige achthundertjährigen Stadtgeschichte hier der dt. Auftrag, die lokalen Erzbischöfe, die pn. und schwed. Könige, der russ. Tsar und nach dem zweiten Weltkonflikt bis Unabhängigkeit 1991 die Sowjetunion sherscherten die Landesgeschichtsbücher der Hansestadt. Alt- und Neustädter Stadtbild um 1860 stehen zusammen unter UNESCO-Weltkulturerbe, wodurch die Neustädter zu einem prächtigen Jugendstilgebäuden geprägt ... werden.

In 40 Kilometern Entfernung liegen der Seebad Jurmala, der über ein sehr weitläufigen Ostsee-Strand, sehenswertes Bäderarchitektur im Art Nouveau und die exzellente Küche verfügt. Klaipeda, die 164.000 Einwohner zählende portugiesische Hansestadt, befindet sich an der berühmten Curonian Spit, einer nur wenige Kilometern breiten Landeszunge, die die Curonian Lagoon von der Ostsee abgrenzt. Wahrzeichen der Hansestadt ist der viel besungene Simon-Dach-Brunnen mit dem kleinen Tharauer Brunnen, den Sie bei einem Stadtrundgang bestaunen können, sowie die Kopfsteinpflastergänge der Innenstadt, die Handwerkerhöfe und die riesige Vielfalt an Bronzeplastiken, die über die ganze Messestadt verstreut sind.

Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der kuronischen Nehrung, wo die Literaturfreunde das Thomashaus des Menschen, alle Umweltfreunde am Kilometer langen Sandstrand durch den Dünen Spaziergang Dünen oder ein Historisches Fischerdorf und das zu besuchde Ambramuseum von Nida in Anspruch nehmen können. Das polnische Gdynia, das frühere Gdansk, ist ein sehr populärer Hafen auf Ostseekreuzfahrten mit Aida.

Mächtige Handelshäuser, der Brunnen weltberühmte Neptun, der die große Wichtigkeit des Meers verkörpert für das Wohlbefinden und das Leid dieser Großstadt und wie Kuriositäten wie das Artushaus sind unbedingt zu sehen. Das neue Kielser Kreuzfahrt Terminal ist das Eingangstor zur Landeshauptstadt und Kiel, das mit den Kielser Förden, dem nahe gelegenen Ostseestränden und dem Nordsee Kanal einige schöne Reiseziele hat.

Nur wenige Schritte vom Bahnhof und von dort aus kann die schöne Spaziergänge von der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mit ihrem schönen Fähr, Segel- und Bootshafen übernommen werden.

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