Aida Südostasien 2017

Südostasien Aida 2017

Südostasien am 20.02. 2017 ab / p. P. AIDA.

Guten Tag, wir möchten im Januar oder Februar 2017 für 14 Tage auf der Aida Bella. Erstmals hatten wir den Flug nicht über AIDA gebucht, sondern individuell im Reisebüro. ¿Wie wurde AIDAbella 2017 bewertet? Wahrscheinlich waren wir 14 Tage vor Arne G in Südostasien unterwegs.

Variosüdostasien 2017 - AIDA Vario - AIDAFANS / AIDA-FANS Ihr Club Schiffsgemeinschaft

Hallo, wir wünschen uns im Jänner oder Feber 2017 für 14 Tage auf der Aida Bella. In Südostasien von Bangkok aus. ¿Ist eine problemlose Einzelanreise möglich oder würden Sie lieber ein Offerte mit An-/Abreise unterbreiten? Anfangs Juni haben wir den 15. für den 16. Juni für den "dream start" mitgenommen. Wir sind 3 Tage zuvor mit Etihad für 600 pro Kopf geflogen. Der Preis beträgt 600 pro Jahr.

Kein Problem, kein Problem. Insbesondere bei BKK wird eine persönliche Ankunft empfohlen, da es billige und vielfältige Angebote gibt. Ein paar Tage zuvor, schau dir Bangkok an, dann das Zug. Fliegt mit Emiraten um 700. Es ist Adler in Reiehnfogle der Bchustebaen in Woeretrn bokrmomen.

SOA-Prämie hatten wir bereits im Aprilship auf dem Boot verbucht, aber wir haben unsere Buchung für 1600 (+ Umbuchungsgebühr) auf Vario Balkone geändert. Bei den Flügen mit Airberlin/Etihad von Berlin nach BKK haben wir 490 p. P. Hin- und Rückfahrt gezahlt. Auf Wunsch möchten wir an Board reservieren, um den BGH unterzubringen.

So können wir im Monat Dezember oder Dezember reservieren. Bei einer Einzelbuchung der Flugreisen können Sie noch etwas Zeit haben. Zum Beispiel gibt es für den letzen Tag im Monat Januar keine weiteren Flugverbindungen mehr in Aida. Jawohl, wir reservieren die Flugtickets in jedem Falle einzeln. Der Aida-Flug ist doppelt so hoch.

Und außerdem werden wir wahrscheinlich ein paar Tage zuvor dort sein.

Südostasien mit der AIDAbella im Jänner 2017

Befand sich vom 09. bis 23. Jänner 2017 mit dem "Kiss Mouth Steamer" (AIDABella) auf seiner Südostasien Tour im Sommerurlaub. Der Start erfolgte in Bangkok bzw. seinem Heimathafen Laem Chabang, nachdem im Anschluss ein weiteres Seenotübung im Heimathafen stattgefunden hatte. Wie auch immer, zuerst sollte die Fahrt auch nach Koh Samui in Thailand gehen, das wegen des dortigen hohen Wassers (das an die abgebildeten Bilder des Elbhochwassers erinnerte) nicht von Kapitän Laudan angeflogen wurde, sondern in direkter Folge nach Singapur.

Dort brauchte die Entfernung einen so festgelegten Tag aufs Meer, da 407 nautische Meilen bis zu bewältigen waren. Uns wurde das Kreuzfahrtzentrum Sentosa Island Terminal als Ankerplatz zugeteilt. So etwas habe ich noch nie erlebt, die Kapitän sprachen von ca. 2000 Fahrten pro Tag in der "Löwenstadt", sowie von ca. 800 Fahrten, die dort unter für meist auf Straßen würden liegt.

Die meisten von ihnen waren Tankschiffe, da Singapur Rohöl aus dem südwestdeutschen Brunei einführt und selbst veredelt, um es anschließend wieder zu vertreiben. Dafür führt Singapur eindringlich Lebensmittel aller Couleur von anderen Länder abhängig ein, die müssen sind, um den Pulsschlag der Großstadt am Laufen zu halten, da es nichts gibt. wächst und auch der Platzmangel, der nicht auf abhängig zurückzuführen ist.

Trotzdem sind wir nicht um 23. 58 Uhr von unserem Ankerplatz abgekommen, sondern haben Singapur erst gegen 02. 45 Uhr verlassen, da die Behörden doch nicht etwas eingebaut hatten, wie sie Kapitän in ihrer alltäglichen Rede um 11. 00 Uhr mitteilten. Die Firma aida-cruises stellte nicht nur den Ankerplatz für in Rechnung, sondern auch weitere 13.000 EUR für für die Warteboote und die Piloten, die zu zahlen waren. für jede weitere halbstündliche Gebühr.

In Singapur waren wir am Reisepunkt südlichsten angekommen, von hier aus waren wir nur einen Gradwert vom Äquator weg. Dort ging es dann über die berühmt berüchtigte StraÃe von Malakka nach Peñang (Malaysia), wodurch weitere 407 nautische Meilen während zu bewältigen wurden. Wir lagen am Sonntagabend, den wir um 08:00 Uhr am PICT (Penang International Cruise Terminal) ankerten, aber wir hatten etwa zwei Std. lang Angst vor unserem Ankerplatz unter später und mussten unweit davon zur See fahren, da eine vor allem chinesische Kreuzfahrtgesellschaft wahrscheinlich ein besseres Forum hatte und dort ihr Schiff anlegen durfte.

Seit 1985 ist die Halbinsel Pénang durch das Namensgeberland Brücke über 13,5 Kilometer mit dem malaysischen Mutterland verknüpft, was eindrucksvoll ist. Von 1943 bis 1945 war die Stadt auch ein Treffpunkt für die deutschen U-Boote, aber ich habe keine weiteren Informationen unter über gefunden, nur Reiseführer hat uns gezeigt, wo sich "German Häuser" in Georgtown befindet.

Aus Penang ging es anschließend wieder 202 nautische Meilen nach Port Klang, der den Port der malaysischen Metropole Kuala Lumpur ausmacht. Am 16.01.2017 um 09. 00 Uhr lagen wir dort im Belvedere Cruise Centre #C01. Diese Hafenstadt erhielt eine bedauerliche Berühmtheit, da zwei Mio. Arbeitnehmer während des Baus von verschiedenen Umstände starben.

Um ca. 20.00 Uhr wurden die Linien wieder gelockert und die nächste Bühne gefolgt, die innerhalb von zwei Tagen auf einer Entfernung von 558 nautischen Meilen nach Ho Chi Minh City / Phu My in Vietnam führte. war. Dazu wurde die Kapitän, die er beim Aufruf des Piloten für "Saigon-Pilot" forderte, wonach im kommuniziert wurde, dass er korrekt "Ho-Chi-Minh-Pilot" genannt wurde, zwei Woche vorher war es jedoch noch der vorgenannte Aufrufname.

Dass die Vietnamesinnen und Vietner nicht wissen, was sie wollen, spiegelt sich auch in ihrer Religionszugehörigkeit wider. Das ändert sich, wenn sie sich nicht der größten Schar der Gottharden anvertrauen, ebenso nach täglicher Form..... Der TCOT Port (Tan Cang Cai Mep ODA Port) wurde am 19.01.2017 um 07. 00 Uhr angelegt. Auch hier wurde wieder eine längere Busreise notwendig, um nach Ho Chi Minh City zu kommen.

Auch hier haben wir um zwanzig. 00 Uhr bei 31° Sonnenschein die Leitungen wieder freigeschaltet, um über einen weiteren Tag im 473 Meilen entfernten Kambodscha zu erreichen. Vielmehr machte der "Hafen" den Anschein eines Müllplatzes. Ebenso war Kambodscha das einzigste Staat, in dem bereits in Deutschland ein Visa besorgen werden musste für 40 EUR, auch wenn man das Boot nicht mehr verlassen wollte.

Pünktlich um 17.00 Uhr wurde Kambodscha wieder mit dem Ausfahrtsziel Bangkok / Lot Chabang belassen, wohin weitere 255 nautische Meilen zurück gebracht werden mussten. Bei leichten Wolken und 32° Celsius lüfteten wir dann am 21. Jänner 2017 das Kreuzfahrtzentrum mit dem Terminal A-1 von A-1. Dort startete unsere Fahrt vor zweiwöchiger Zeit.

Unsere Reise war 2.984 nautische Meilen lang. In Laem / Chabang: Course Singapore konzentrierte sich hauptsächlich auf den Tankwagenverkehr und landete in der größten Straßensperre, die ich je gesehen habe: Dass man sofort weiß, wo man in Singapur in Punkodrogen steckt: Singapur bei der Dunkelheit - City of the Superlatives: Ein Teil der Straßensperre bei Nachts.

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