Aida Westeuropa 2017

Eida Westeuropa 2017

AIDA - Reise hinter mir, diesmal Nordeuropa mit AIDA - Perla. Städte aus Hamburg 1PR07170729. 999. 1.049.

1.129. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. 30.07.2017. 7 Tage Adria. Travelogue "Great Britain with Ireland II" mit Mein Schiff 4 vom 30.06. bis 12.07.2017. Vario-Preise für alle bei AIDA buchbaren Reisen. Das Mittelmeer, die Kanarischen Inseln und Westeuropa gehören zu den verkehrsreichsten Gebieten von AIDA. Publiziert am 06.06. 2017 | Lesedauer: 3 Minuten.

Reisespaß: Fahrt zu den westeuropäischen Großstädten mit AIDA, 08.07.

Zusammen mit der Firma Havre sind wir auf eine Bootsfahrt mit der Firma Havre gegangen, um die Großstädte London, Le Havre, Brüssel und Rotterdam zu erforschen und das Alltagsleben an Board in vollem Umfang zu geniessen. Als dann alle Besucher aus Dresden, Nürnberg, Leipzig und Hohenwarschau an Board waren, mussten wir nach Hamburg fahren. Während der Bootsfahrt haben wir uns auf die AIDA eingestellt und einige Informationen über unsere Bootsfahrt erhalten.

Endlich kamen wir ohne Probleme und ohne Stau in die Hanse. Überraschend unkompliziert war auch die Reise zum Kreuzfahrtzentrum Steinwerder, so dass wir den Notstand, in dem sich die City befindet, nicht bemerkt haben. Mit der Entgegennahme unserer Boarding-Pässe mussten wir endlich eine Sicherheitsüberprüfung bestehen, bevor wir endlich in die Hütte einsteigen konnten.

Zuerst sind wir in unsere Hütten gegangen, um uns ein wenig zu erholen oder in einem der vielen Hotels zu baden. Nach Abschluss dieser Arbeiten trafen sich Teile der Truppe auf dem 14. Stock, um die Abfahrt des Bootes zusammen zu erleben. Sämtliche Bewölkung hatte sich in die richtige Richtung bewegt, so dass wir einen wunderbaren Ausblick auf die zweigroße Metropole in Deutschland hatten.

Abschließend wurden die Leinen losgelassen und die AIDAprima in Gang gesetzt. Als wir die Altstadt hinter uns gelassen haben und uns auf den Weg zur Nordsee machten, haben wir die wunderschöne Stimmung ausgelassen. Nachdem unsere Bäuche endlich gesprochen hatten, ging es in das Büffetrestaurant Breiten Welt, wo jeder Tag unter dem Leitmotiv eines Staates stand. Bei uns in der Weiten Zeitung gab es eine Menge zu entdecken.

Wir waren jedoch alle sehr erschöpft und erschöpft, nachdem wir so lange auf den Füßen waren, dass wir endlich früh ins Lager gegangen sind, um für den folgenden Tag gesund zu sein. Danach wurden wir von einem Besatzungsmitglied, der uns das Boot gezeigt hat, mitgenommen. Sie brachte uns zunächst zum Cabaret Nightfly, von wo aus wir auch in die Sprühbar der Charampagnerbar zogen.

Zum Schluss haben wir zusammen den Kinder- und Familienkreis "Four Elements" sowie den Beach Club erkundet. Nach dem wir alle gewusst haben, wo sich der SPA-Bereich befand, haben wir uns von ihr verabschiedet und ihr für diese nützliche und unterhaltsame Tour durch die Aquaprima gedankt. Morgens erreichten die AIDA den Port von Southampton. Zusammen sind wir zu Plattform 6 gegangen, wo wir von der Ladefläche aus landen sollten.

Wir wurden zum Autobus gebracht und zusammen haben wir den Kanal verlassen. Einen kleinen Einblick in die Metropole Southampton haben wir gewonnen, aber wir haben sie sofort wieder in Fahrtrichtung der britischen Metropole verlassen. Vor der Ankunft haben wir eine kleine Rast an einer sehr idyllischen Raststätte gemacht. Die Verkehrsdichte wurde immer größer und immer größer und endlich hatte uns ein Verkehrsstau erfass. So konnten wir uns nur im Schritttempo fortbewegen.

In der Zwischenzeit hat uns Gloria viel über die Vorstadt und die Lebensbedingungen der Bewohner erzählt. Als sie uns die Miet- und Kaufpreisangaben für Appartements in der Innenstadt bekannt gab, waren wir schockiert. Über die West Münster Brücke überqueren wir die Themse, um zum Startpunkt unserer Ententour auf der anderen Straßenseite der Stät. zu gelangen.

An diesem Punkt angekommen, sind wir aus dem Autobus ausgestiegen und haben auf Entenfahrzeuge umgestiegen, die sowohl für Fahrten zu Lande als auch zu Wasser ausgelegt sind. Mit diesem Schritt starteten wir eine Stadtführung, die uns zu den bedeutendsten Sehenswürdikeiten der Hansestadt bringen sollte. Also wurde er endlich festgenommen. Endlich haben wir die Themse wieder überquert und unsere Reise auf dem Meer fortgesetzt.

Nach Überwindung der Schlange konnten wir endlich in die Gondel einfahren und machten eine einstündige Riesentorfahrt. Danach haben wir die City wieder verlassen und mussten uns wieder durch den dichtem Straßenverkehr durchkämpfen. Abends kamen wir im Port von Southampton an, wo wir wieder an Board der DSL kamen und uns auf das Essen gefreut hatten.

Unser heutiges Boot hat in Frankreich angedockt und wir sind in Le Havre gelandet. Zuerst geht es ins Stadtzentrum von Le Havre, wo wir zur St. Josephskirche, durch die Markthalle sowie zum Kulturbetrieb spazieren sind. Es zeigte sich rasch, dass Le Havre einen ganz anderen Stil hatte als London und keine hektische Atmosphäre ausstrahlt.

Hier haben wir uns sehr wohl gefühlt und waren von den landschaftlich reizvoll gestalteten Anwesen sowie den wunderschönen Gebäuden im Obergeschoss der City fasziniert. Als wir einen tiefen Einblick in die Innenstadt bekommen hatten, ließen wir sie wieder zurück und kamen wenig später an die beeindruckende Pont de Normandie". Zusammen gingen wir zuerst am Hafengelände entlang zur schmucken hölzernen Kirche St. Katherine.

Die Begeisterung für diese hübsche Stadt und ihren ganz speziellen Reiz war groß, als wir uns endlich wieder im Autobus stellten. Schliesslich kamen wir in Livarot an, wo wir eine Käsekäserei besichtigten. Nach dem Besuch des Ladens gingen wir zurück zum Autobus, der uns zurück nach Le Havre führte.

Auf Wiedersehen von Tourguide Katrin und Busfahrerin Dominique und bestiegen unser Boot wieder. Später trafen sich Teile der Reisegruppe zum Essen im Breuhaus, wo uns bayerische Schmankerl und an Board gebraute 20er Jahre lang warteten. Unsere Exkursion startete heute eine Std. später, da das Boot erst um 11.00 Uhr im Seehafen von Zeebrugge ankerte.

In anderthalb Stunden waren wir in der belgischen Metropole Brüssel. Sie haben sich durch den städtischen Verkehr gekämpft und kamen endlich zum verabredeten Sammelpunkt, wo unser City Guide Nenaerts in den Autobus zu uns einstieg. Unsere Reiseleiterin führt uns zur Gestalt des mannekischen Pis, einer Brunnengestalt eines harnenden Jungen, die eines der Wahrzeichen Barcelonas ist.

Danach ging es zurück zu unserem Autobus, wo wir auf diesem Weg noch mehr von der Belgische Landeshauptstadt zu Gesicht bekamen, darunter die Kathedrale St. Michael und St. Gudula. Danach ging es weiter zum berühmtesten Sehenswürdigkeit der Stadt: dem Atome. Auf Wiedersehen zu unserem Reiseführer und Rückfahrt nach Zeebrugge, um unser Boot rechtzeitig zu erhalten.

Dort wartete ein fast stürmischer Sturmwind auf uns, so dass wir uns freuten, wieder an Board der DSL zu sein. Schon am Morgen erreichten wir mit unserem Frachtschiff den Rotterdamer Seehafen. Vorbei an dem Raumschiff SS Rotterdam, das früher für die Überführung nach New York und später auch als Segelschiff verwendet wurde. Heutzutage befindet es sich jedoch permanent im Hafengelände und verfügt über ein eigenes Haus und ein eigenes Lokal.

Über die Wi llensbrücke kamen wir an die schöne Markthalle, die uns mit ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild inspirierte. Durch viele schöne Eindrücke kamen wir zurück in den Autobus, der uns allmählich zurück zum Hafengelände führte. Wir hatten dort die Gelegenheit, einen Snack und einen Drink zu genießen, bevor wir in einem Spido-Boot in Wilhelmskade anlegten, um eine Hafentour zu unternehmen.

Nach dem erneuten Anlegen ging ein Teil der Truppe über die Erasmus-Brücke zurück zum Boot. Punkt 16.00 Uhr wurden wir aufgegabelt und von Wilhelmskade auf die andere Seite des Flusses nach Wilminapier transportiert, wo die AIDS-Prima bereits auf uns wartete. Morgens lief unser Boot aus dem Rotterdamer Binnenhafen aus. Heute war es für jeden frei, die Einrichtungen an Board zu nutzen.

Endlich wurde ein erfolgreiches Bild gemacht, bevor sich der Captain endlich wieder verabschiedet und uns eine gute Fahrt wünscht. Heute haben wir nach dem Fruehstueck die Abfahrt von der Firma gemacht und das Boot ein weiteres Mal verlassen. Endlich kamen wir ohne große Verkehrsstaus in unsere Heimatstädte und eine wunderbare und ereignisreiche Fahrt an Board der AIDSprima ging zu Ende.

Ich habe viel Freude daran gehabt, Sie auf dieser Tour zu unterstützen und mit Ihnen die westeuropäischen Großstädte kennenzulernen.

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