Albatros

Alpatros

Albertos (englische Schreibweise Albatros): Mitten in der Kiefernwelt liegt das Hotel Albatros an einem eigenen Kieselstrand. Vorstellung und Programm der integrativen Kinder- und Jugendeinrichtung Albatros in Münster (Stadtteil Albachten) Sein verstärkter Rumpf und seine relativ geringe Größe machen es zu einem idealen Boot für das Segeln in den eisigen Polarmeeren. Der Hospizverbund "Albatros" versteht sich mit seinen Zielen und Aufgaben als Teil der weltweiten Hospizbewegung. Hervorhebung des Bildes der Informationszeile. www.

restaurant-albatros.com.

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Der Albatros (Klasse 143) war eine Gruppe von zehn Raketen-Speedbooten der DSM. Sie waren mit dem Automatischen Kampf- und Informationssystem für Speedboote (AGIS) ausgestattet und konnten bis zu fünf Zielpersonen unter Radarsteuerung simultan anfahren.

Es wurden sechs Schiffe nach Tunesien veräußert, vier als Ersatzteillager für die noch in Betrieb stehenden Schiffe der Gepardenklasse, zwei von ihnen wurden 2010 nach Ghana mitgebracht. Der Bau und die Gestaltung der Schiffe der Albatros-Klasse wurden von der Lürssen-Werft (Bremen Vegesack) in Kooperation mit der Mountainbike-Gesellschaft Hamburg durchgeführt. Der Bau aufwand für das Waffensystem der Baureihe 143 betrug rund 469 Millionen EUR.

Sie waren mit vier Drehflügeln mit je 1,30 Meter Durchmesser und zwei Riemen ausgerüstet. Das Geschütz der Albatros-Klasse besteht aus zwei Radar-gesteuerten 7,6 cm Oto Melara L/62 CS 1 Kanonen in Einrotürmen. Außerdem wurden die Schiffe mit vier Startern für das MM 38 Seetarget Flugkopfsystem in zwei Zweiergruppen ausgerüstet, die durch einen 55° Backbord und 65 Steuerbord zur Längsachse des Bootes permanent installiert und umlaufen.

Die Schiffe nutzten das "Automatic Battle and Information System for Speedboats" (AGIS) mit Link 11 (Situationsbildwechsel) als Führungs- und Waffeneinsatz.

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