Antarktika

Südpolarmeer

Die Antarktis (aus dem Altgriechischen ?????

?????? antarktikos, 'gegenüber der Arktis') ist der südlichste Kontinent der Erde. Das antarktische Eisschild ist die größte Eismasse der Erde. Mehr zu Antarktika von unseren anderen Standorten. Weltberühmte Persönlichkeiten der Antarktis. Nasswasser, kalt und glücklich: Die Antarktis-Kajaktour mit der Hurtigruten.

Die Antarktis auf einen Blick im Überblick

Die Antarktis (aus dem Griechischen antarktisch ???????????'gegenüber der Arktis') ist der südwestlichste Erdteil und Teil der Antarktis. Es ist auch bekannt als der südliche oder antarktische Festland und beinhaltet den Nordpol. Die Antarktis hat eine Größe von etwa 14 Mio. qkm und wird fast ausschließlich vom Eismeer der Antarktis eingenommen. Die Antarktis befindet sich ganz im Süden des sechzigsten Breitengrads und ist vom Südpolarmeer umringt.

Neben dem antarktischen Mutterland umfasst der kontinentale Teil des Kontinentes eine Vielzahl von küstennahen Kontinentalinseln sowie eine Vielzahl von Schelfeisstischen. Die n??rdlichste Spitze des Antarktisfestlandes ist der Haupt teil 23 Kilometern n??rdlich von Hope Bay im Nordosten der Antarktis, unter 61 0 3,6 S. Der n?rdlichste Ort des Antarktiskontinents befindet sich jedoch auf einer der kleinen Robbeninseln (unter 60 0 56 5 S), einer der vielen vor der Antarktis gelegenen Subarktisinseln, etwa acht Kilometern n? des Kaps Yelcho, dem n? rdlichen Teil der Elefanteninsel, einer der s?dlichen Shetlandinseln.

Dagegen werden die nördlicheren Südokney-Inseln im Allgemeinen nicht mehr zum kontinentalen Teil der Antarktis gezählt, obwohl sie noch ganz im Süden des sechzigsten Grades der nördlichen Breite liegt. Die südwestlichste Stelle des Erdballs ist der geografische Skandinavien. Der antarktische Festland zeichnet sich vor allem durch seine nahezu vollständige Eisbildung aus.

Die Antarktis ist die grösste Eisschicht der Welt. Etwa 90 v. H. des Erdeneises und 70 v. H. der globalen Süßwasserreserven sind in der bis zu 4500 Meter mächtigen Eisschicht eingeschlossen. Ein vergleichbarer großflächiger Vereisungseffekt auf der Erdkugel ist derzeit nur in Grönland zu finden. Lediglich etwa 280.000 km des Festlandes sind igelfrei, was etwa 2 bis 3 Prozentpunkten der gesamten Fläche ausmacht.

Im westlichen Teil des Marie-Byrd-Landes befinden sich die stärksten Eismassen. Über den bis zu 3500 Meter hoch gelegenen Subeisbergen im Landesinneren befinden sich die dÃ??nnsten Eismassen. Der antarktische Festland teilt sich in die Westantarktis, die meist westlich neben dem Greenwich-Meridian und im Osten des Längengrades verläuft, und die Ostantarktis, die ostlich des Greenwich-Meridian und westlich des Längengrades des Längengrades des Längengrades des Breitengrades des Breitengrades des Breitengrades des Breitengrades 201.

Das antarktische Bergland ist vor allem im Landesinnern zum Teil komplett unter dem Eis vergraben (subglaziale bis zu 3500 Meter hohe Berge). Aber es gibt auch Gebirgsketten und solche, die nicht oder nur zum Teil vom Eis abgedeckt sind. In der Westantarktis befindet sich der Mount Vinson (4892 m), der sich in der Wächterkette der Antarktis befindet.

In der Antarktis gibt es auch teilweise erloschene und teilweise aktivierte Eruptionen. Es ist der am südlichsten gelegene vulkanische Ort der Welt. Auf der vulkanischen Insel Deception Island befinden sich die einzig in der Antarktis bekanntesten Bäder. Auffallend auf dem Antarktis-Kontinent ist die nahezu vollständige Eisbildung. Die Antarktis ist die grösste Eisschicht der Welt.

Etwa 90 v. H. des Erdeneises und 70 v. H. der globalen Süßwasserreserven sind in der bis zu 4500 Meter mächtigen Eisschicht eingeschlossen. Ein vergleichbarer großflächiger Vereisungseffekt auf der Erdkugel ist derzeit nur in Grönland zu finden. Lediglich etwa 280.000 km des Festlandes sind igelfrei, was etwa zwei bis drei Prozentpunkten der gesamten Fläche ausmacht.

Im westlichen Teil des Marie-Byrd-Landes befinden sich die stärksten Eisketten. Über den bis zu 3500 Meter hoch gelegenen Subeisbergen im Landesinneren befinden sich die dÃ??nnsten Eisketten. Mit der Bildung des antarktischen Eisschildes vor einigen Millio-nen Jahren sank der Festland durch das riesige Eigengewicht der Eisschollen in der Erdrinde.

Schmilzt das Gletschereis, wird erwartet, dass das Landgut wieder aufsteigt. In der Antarktis wurden zwischen 1992 und 2001 durchschnittlich 112 Mrd. t und zwischen 2003 und 2008 82 Mrd. t geglaubt, während die Antarktis zwischen 2008 und 2015 rund 183 Mrd. t pro Jahr an Gletschereis einbüßte.

Vor allem die südliche Hemisphäre ist derzeit vom Gletscherschwund durchzogen. Die Süßwassereisfläche der Antarktis macht den größten Teil der "Landoberfläche" aus und gilt daher als kontinentaler Teil. Weite Teile der Antarktis befinden sich unter dem Meeresspiegel, sind aber bis über den Meeresspiegel hinaus mit Schnee bedeckt und gelten meist als Teil des Festlandes. Am tiefsten ist der Untereisgraben Bentley in der Westantarktis, 2496 Meter unter dem Meeresspiegel zu finden (?80° 19? S, 110° 5? W).

Es wird als der tiefstgelegene nicht-unterseeische Ort der Welt angesehen. Mit einer Eisbedeckung würden die Konturen des Festlandes ganz anders ausfallen, als sie normalerweise sind. Die Westantarktis würde in drei große Abschnitte unterteilt werden: die Südpolarhalbinsel, Marie Byrd Land und das Vinson-Massiv. Die Antarktis verfügt über flüssige Wasserseen unter dem Gletscher, so genannte Subglazialseen.

In der Antarktis gibt es auch Oberflächenseen (einige mit ganzjährig gefrorenen Oberflächen) wie den Fryxell-See und hypersalinische Stauseen wie den Don Juan-See, der mit einem Salzkonzentration von über 40 Prozent das salzigste Wasser der Welt ist. Ein weiteres geografisches Merkmal der Antarktis ist das weitgehend fehlende Vorhandensein von Oberflächenflüssen. Mit dem Onyx River ist der grösste Strom der Antarktis ein etwa 30 Kilometer langes Schmelzwassergewässer, das nur im Spätsommer () der Antarktis (Februar, März) fliesst.

In der Antarktis sind die Antarktis große (weitgehend) vereisungsfreie Zonen. In den trockenen Tälern des Viktorialandes entstehen die grössten Antarktisoasen. Die Antarktisoasen sind steinig und beinhalten oft Süßwasserseen. Hier kann die Antarktisflora und Tierwelt erkundet werden. In der Antarktis fließen die Eisschollen ständig zu den Kuesten des Suedlichen Ostens.

In der Antarktis werden die meisten Eisflüsse als Glaciers bezeichnet, aber nicht jeder Glacier ist auch ein Eistrom. Ungefähr 44% der antarktischen Küste besteht aus Eisschelf. Die Gletschereisfläche rutscht über den Kontinentalfelsen, bis sie ab einem gewissen Zeitpunkt, der Berührungslinie, vom Seewasser unterquellt wird. Grosse Eiskelter von Ursprung, die für die Antarktis charakteristisch sind, werden wegen ihrer flache Gestalt Tischeisberge genannt.

Definitionsgemäß gelten die Schelfeisflächen als Teil des Kontinents. Anders als die Eisschelfe gilt das aus Meerwasser besteht und die Antarktis, insbesondere im Sommer, weitgehend umschließt, nicht als Teil des Kontinents. Die Antarktis befindet sich heute im Mittelpunkt einer kontinentalen Ebene (Antarktische Platte) und ist von allen Rändern her von mittelmeerischen Graten umringt.

Lediglich die Südliche Shetlandinsel vor der Südarktischen Hemisphäre liegt auf einer eigenen Mikrotiterplatte (Scotia Plate). Die Antarktis ist aufgrund ihrer polaren Position zwischen allen Erdteilen in jeder Beziehung ein klimatisches Extrem. Die Antarktis ist durch zwei Saisons gekennzeichnet, die als Jahreszeit bezeichnet werden: sowohl für den Frühling als auch für den Herbst. In der Antarktis (ca. Marz bis September) strahlt die Luft, je nach geographischer Breite, nur wenige Sonnenstunden pro Tag oder gar nicht (Polarnacht).

Andererseits leuchtet sie im Sommer in der Antarktis (etwa von 9. bis 12. März) je nach Breite fast oder sogar 24 Std. am Tag (Polartag) und kreuzt nach links über den ganzen Hub. Die Antarktis ist der sich am kältesten entwickelnde Europa. Der Jahresdurchschnittswert der Innentemperatur ist -55 °C. Der niedrigste Wert, der je auf der Welt in freier Wildbahn gemessen wurde, ist -89,2 C, er wurde im Laufe des XXI. Jahrhunderts erreicht.

Für die extremen Tiefsttemperaturen in der Antarktis gibt es mehrere Gründe: Aufgrund der großen geografischen Ausdehnung bekommt das Zielland nur eine kleine Menge an Sonnenstrahlung. Die Antarktis Zirkumpolarströmung teilt den Festland von heißen Ozeanströmen. Die Antarktis ist der größte Teil des Kontinents mit der größten Durchschnittserhebung. Antarktischer Niederschlag ist in der Regelsprache meist Schneefall.

Obwohl der Südpolarmeer und die große Treibeiszone um die Antarktis sowie die vor der Küste liegenden Inselchen voller Menschen sind, ist das Landesinnere karg und verlassen, da es hier kaum noch ausgeprägte Formen des Lebens gibt. Allerdings sind diese Oekosysteme einmalig auf der Erdschaft. Auf der einen Seite gibt es sehr extremen Umgebungsbedingungen, auf der anderen Seite ist die Gegend - aufgrund der ersteren - noch weitestgehend frei vom Einfluss des Menschen.

In den trockenen Tälern in der Nähe der McMurdo-Station existiert ein außergewöhnliches und gleichzeitig sehr simples ökologisches System, das überwiegend von Kleinlebewesen, Kleinkunstmoosen und Lichen sowie einigen Invertebraten bewohnt wird. Sogar in den Breiten des Antarktiseises wurden diverse Alge und andere Lebewesen in kleinen Eisschluchten und geschmolzenen Seen auf den Gletschern auftauchen.

Bisher wurden in der Antarktis diverse Erzmineralien von Nichteisenmetallen, Industriemineralien und Nichtedelmetallen in größtenteils geringen Mengen nachgewiesen. Im Allgemeinen basieren die Schätzungen des Rohstoffpotenzials der Antarktis auf prognostischen Prognosen, bei denen die mittlere Frequenz gewisser Rohmaterialien in Australien, Indien, Südafrika und Südamerika, die früher in der Nähe von Gondwana lagen, mit der Oberfläche der Antarktis verglichen wird.

Laut der Studie werden in den Sedimentationsbecken der Antarktis und auf dem Festlandsockel rund 45 Mrd. Fass Rohöl und 326 Mrd. m3 Gas erwartet. Die Erforschung, Entwicklung oder Förderung von mineralischen Ressourcen in der Antarktis ist im Umweltprotokoll zum Antarktis-Vertrag von 1991 verboten; dieses Minenmoratorium kann nur 50 Jahre nach seinem In-Kraft-Treten, d.h. 2041, mit einer Mehrheit von drei Vierteln der beratenden Staaten des Antarktis-Vertrags wieder ausgehandelt werden.

Die Antarktis hat keine Population im engeren Sinn. Doch in den mehr als 80 Forschungseinrichtungen wohnen im Jahr etwa 4000 Menschen im Hochsommer und etwa 1000 im Jahr. Die Zahl ist jedoch sehr unterschiedlich. Alleine auf der grössten Bahnhof, der Bahnhof McMurdo, wohnten im Juni 2005 (mitten im Antarktiswinter) 79 Damen und 162 Herren.

Emilio Palma, das erste Kind auf dem Antarktisfestland, wurde am 6. Februar 1978 in der Argentinischen Esperanza Station nahe der Hope Bay zur Welt gebracht. Die ersten religiösen Gebäude in der Antarktis wurden 1956 gebaut. In Buromski Island, das heute von einem russisch-orthodoxen Kloster überragt wird, befindet sich der Begräbnisstätte der Antarktis, in der über 60 Menschen begraben sind.

Die Antarktis ist kein eigenständiger Land. Sieben Staaten beanspruchen heute acht Gebiete in der Antarktis: 1961 tauchte der Antarktis-Vertrag in Deutschland in Kraft, der alle bis dahin erhobenen territorialen Forderungen ausschließt und allen betroffenen Staaten einen ungehinderten Zutritt für Forschungszwecke einräumt. Der Antarktis-Vertrag wurde um Zusatzprotokolle erweitert, um den Erhalt der Naturressourcen für die weitere Entwicklung zu sichern.

Das Antarktisabkommen untersagt andere Wirtschaftszweige als die Bereiche Wissenschaft und Fremdenverkehr. Die Tourismusbranche ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen, und der größte Auftraggeber in der Antarktis ist die Polar Services Company von Rayset. Diese ist für die US-Stationen verantwortlich. Das Antarktisabkommen läuft 2041 aus.

Mehr zum Thema