Antarktis 2016

Die Antarktis 2016

In der Antarktis gibt es eine erstaunliche Vielfalt an Fauna und Flora. Die Polarstern, die über Kapstadt reisen wird, um Neumayer in der Antarktis zu versorgen. Die Idee des Antarktischen Weltparks ist geboren. (Foto vom November 2016) (Foto: Nasa). Die Bezeichnung Antarktis 2016/2017 ist etwas irreführend.

Die Bundesstaaten einigen sich auf das grösste Meeresreservat der Erde.

In der Antarktis wird im Moosmeer eine einmalige Sicherheitszone geschaffen. Umweltverbände beschreiben die Einigung als einen wichtigen Schritt zum Schutze der Ozeane. In der Antarktis entsteht vor der Antarktis das grösste Meeresreservat der Welt (mehr über das Moosmeer). Die Schutzgebiete im biologisch bedeutenden Moosmeer sollen 1,55 Mio. qkm ausmachen. Die Kompromisslösung fand "ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Meeresschutz, der nachhaltigen Fischereitätigkeit und den Forschungsinteressen", sagte McCully.

Umweltorganisationen beschrieben die Übereinkunft als einen bedeutenden Zwischenschritt. "Das heute verabschiedete Abkommen ist ein wichtiger Schritt für den Erhalt der Antarktis", sagte Chris Johnson, Marinebiologe beim WWF. Die Antarktis des Rossmeeres zählt zu den zuletzt intakt gebliebenen Meeresökosystemen. Darüber hinaus produziert die Gegend einen großen Teil der Inhaltsstoffe für die gesamte Welt. Über die Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten lesen): If you as a publishlisher Beschwerden über einer der Werbekreativen haben, please visit the following link to get detailed information about the Werbekunden.

Meereisenentwicklung Antarktis WS 2016

In diesem Jahr hat das Meereis der Antarktis sein Tiefststand durchschritten. Zum Stichtag des Bilanzstichtages ging der Betrag auf 2,32 Mio. km zurück, der bisher niedrigste Stand auf der Südhalbkugel in diesem Jahr ( "Bild 1") und der niedrigste Stand seit Beginn der Satellitenmessung im Jahr 1979. Seit Jahresbeginn liegt die Meereisausbreitung am untersten Ende der doppelten Regelabweichung des langfristigen Durchschnitts und bleibt damit für diese Zeit sehr gering.

Die Ausdehnung des antarktischen Meereises ist jedoch sehr großen interannualen Streus. Wie groß die durchschnittliche Ausdehnung des Meereises im Monat Januar ist, ist in Figur 3 zu erkennen. Während der langfristige Verlauf der durchschnittlichen Ausdehnung des Meereises in der Antarktis einen geringfügigen Zuwachs aufweist (Abb. 2), ergibt sich in diesem Jahr ein anderes Bild: Die Ausdehnung des Meereises war im Frühling und in der Sommerzeit außerordentlich gering (Abb. 1).

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Größe der interannuellen Fluktuationen anhält. Welche möglichen Begründungen gibt es dafür und welchen Einfluß hat dies auf die langfristige Entwicklung? Es ist schwer zu sagen, was die Ursache für diese derzeit geringe Ausdehnung des Meereises in der Antarktis ist", sagt Prof. Christian Haas, Abteilungsleiter für Meereseisphysik am Helm-Wegener-Institut, "denn das antarktische Meereseis wirft immer noch Fragestellungen auf, die oft nur rudimentär und nur rudimentär wissenschaftlich aufgeklärt sind.

Der Anstieg des Rossmeeres prägt hier die gesamte Entwicklung der Ausdehnung des Antarktismeereises in den vergangenen Dekaden und begründet weitgehend die frühere Vergrößerung der gesamten Fläche des Antarktismeereises. Allerdings ist es ohne verbesserte Eisdicken- und Eismengenschätzungen schwer zu erklären, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Eisbedeckung der Antarktis hat und welche Klimabedingungen die stärksten Auswirkungen haben (Zwally et al., 2002).

Beispielsweise ist noch unklar, ob der geringfügige Anstieg des Antarktismeereises durch die natürlichen Klimaschwankungen zu erklären ist oder ob es vom Menschen verursachte Einflüsse gibt () (siehe Abb. 2). In der Antarktis gibt es zwei wesentliche Einflußfaktoren, die das Meereseis verändern: atmosphärische und ozeanische Grenzbedingungen. Das Meereseis im Südlichen Ozean wird hauptsächlich durch die herrschenden Zirkulationsmuster im Meer und in der Luft beeinflusst, da das Inlandeis nach Norden abfließen kann.

Zur besseren Beurteilung der Meereisesituation in der heurigen Antarktisschmelze wurden die Unterschiede zum Jahr zuvor und zum langfristigen Mittel für den laufenden Winter errechnet. Die roten (blauen) Flächen stellen dort Bereiche dar, in denen weniger (mehr) Eis als im Jahr zuvor (rechts) und im langfristigen Mittel (links) aufgetreten ist. Dem allgemeinen Tendenz folgend, wurde auch in diesem Jahr ein Rückgang des Meereseises im Bellingshausener und Amundsenmeer festgestellt (vgl. Abb. 4).

In der Regel nimmt das Meereseis mehrere hundert Kilometern entlang der Küstenlinie von Amundsen zurück. Im Gegensatz zum langfristigen Verlauf war das Moosmeer jedoch fast den ganzen Jänner und Monat über vereistungsfrei und im Osten und vor allem im Norden des Weddellmeeres wurde sowohl im Vorjahresvergleich als auch im langfristigen Durchschnitt eine niedrigere Meereisdecke festgestellt.

Hier erfolgt der Meereisverlust an der Unterkante durch Schmelzvorgänge und dies ist noch stärker, je mehr Hitze das Meer von der Unterkante zum Meer bringt. Im vergangenen Jahr konnten in den Einstromgebieten des Wedelmeeres wärmer werdende Oberflächentemperaturen von bis zu 1 C festgestellt werden. Der Westen des Weddellmeeres zeichnet sich durch eine gleichmäßige Eisdecke mit vieljährigem Meereseis aus, da die Eistreibung durch die Antarktische Peninsula geblockt wird und das Meereseis nur sehr schleppend nach Norden befahren werden kann.

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