Antarktis Infos

Über die Antarktis

An keinem Ort der Welt ist es so kalt wie in der Antarktis. Die Gegend besteht aus Land und dem Meer um sie herum, dem Antarktischen Ozean. Aktuelle Nachrichten und Informationen über die Antarktis: ein Überblick über die Entwicklung der Temperaturen, Kreuzfahrten, Forschung und Entdeckungen in der Antarktis. Seen und Flüsse verstecken sich unter kilometerdünnem Eis in der Antarktis. ANNTARKTIS INTENSIV.

Schiff: SEA ADVENTURER.

Polarregionen - Arktis und Antarktis

Um den Nord- und Westpol herum befinden sich die grössten Gletscherflächen der Erdwelt. Daher ist es dort immer äußerst kühl - das ganze Jahr über sind es bis zu -70°C. Die Temperatur liegt bei -70°C. Die arktische Eisfläche um den Pol herum deckt im Sommer einen großen Teil des Arktischen Ozeans ab.

Im Gegensatz dazu liegt der südliche Pol auf einem kontinentalen, der Antarktis. In der Antarktis ist es der kalteste Punkt der Welt. Nahezu drei Viertel der Süßwasserressourcen der Welt werden in diesem Gletscher gesammelt. In der Antarktis leben nur wenige Menschen, die Arktis ist bevölkerungsreicher. In der Arktis sind die Inkarnation in Nordamerika und Grönland am berühmtesten, aber es gibt auch Läppchen in Nordskandinavien und primitive Völker in Nordsibirien.

In den Polargebieten gibt es die kaltesten Regionen der Welt. Genau hier zeichnet sich ab, dass sich die Erdoberfläche erwärmt: Seit einigen Jahren stellen Wissenschaftler fest, dass die Eisschollen der Arktis und Antarktis aufsteigen. James Clark Ross, Polarentdecker, entdeckte auf einer Arktisexpedition den magnetische Nordpol. Der englische Polarentdecker John Ross und sein Neffe James Clark Ross begaben sich im April 1829 auf eine Polarmeere.

Während der Erkundung des Festlands stellte James Clark Ross fest, dass sie sich in der Nähe des magnetisch geprägten Südpols befanden. Mithilfe der lokalen Eskimos machte er sich auf den Weg auf den Weg und gelangte am I. Juli 1831 zum magnetisch geprägten Sockel. Mit dem Briten James Clark Ross bleibt der erste Europameister am magnetisch geprägten Sockel.

Inwiefern und wann die Entdeckungsreise mit dem Forschungsduo Ross nach Europa zurückgeht, ist aufgrund der anhaltenden technischen Schwierigkeiten noch nicht bekannt. Bootshia ist der Name der von John Ross im nördlichen Teil des Festlandes Kanadas entdeckten Zwischeninsel. Nur mit der Hilfe dieser indigenen Völker konnte James Clark Ross den magnetisch geprägten Nordpol aufsuchen.

Es sieht zwar flacher aus, aber zumindest steigen die Temperaturwerte in diesen Momenten über den Gefrierpunkt. In diesen Tagen wird es immer heißer. Die Wandervögel verloren durch das geänderte Wetter auch ihre Brutstätten in der Arktis. Der gefrorene Boden der Arktis taut aufgrund des Klimawandels rascher auf als bisher vermutet. Dies würde die Erderwärmung weiter forcieren.

Aber die Temperatur auf der Erdkugel steigt. Es ist ein klimaschädliches Gas, das etwa 20 bis 30 Mal so viel Einfluss auf das Raumklima hat wie Kohlenstoffdioxid. Bei steigender Temperatur setzt hier ein Teufelskreis ein: Taucht der Dauerfrost durch den Klimawechsel auf, werden Methan und Kohlenstoffdioxid in die Raumluft abgegeben. Klimagase wärmen die Erdatmosphäre, die Erderwärmung, das Schmelzen des Eises - und der sich verschärfende Klimawechsel.

Jedermann kann seine Kohlendioxidemissionen reduzieren und sich für den Schutz des Klimas einsetzen. "Am Morgen ist es teilweise zu leicht trüb mit Regenschauern. Am Nachmittag scheint die Nachmittagssonne, mit einer Temperatur zwischen 16 und 22 Grad", ist vielleicht die Wettervorhersage für Süddeutschland. Die Situation ist anders mit dem Wetter, denn das ist es, was anhält.

Unter dem Begriff Klimatisierung versteht man das Durchschnittswetter einer Gegend über einen langen Zeitabschnitt. Zum Beispiel ist das Äquatorenklima das ganze Jahr über warm und nass. Andererseits gibt es am Nord-Pol kalte und wenig Niederschläge. Aber warum ist das Erdklima so anders?

Das Sonnenlicht ist nicht gleich auf der ganzen Welt. Die Intensität der Erderwärmung ist abhängig vom Strahlungswinkel der Solarstrahlung und damit vom Breitengrad. Für die Erwärmung der Erdoberfläche ist es wichtig, dass der Erdboden nicht zu heiß ist. Da die äquatornahe Sonnenlage das ganze Jahr über nahezu vertikal ist, wird die Erdoberfläche hier sehr kräftig aufheizt.

Dadurch werden Gebiete mit unterschiedlichen Klimata, die sogenannten Klimabereiche, geschaffen. Vier unterschiedliche Klimabereiche auf dem Erdball können nach der Intensität der Solarstrahlung unterteilt werden: Dies sind die tropischen Gebiete um den äquator, die subtropischen Gebiete (vom Lateinischen "sub" für "below") zwischen dem dritten und vierten Grad der Breite, die gemäßigten Gebiete unserer Breitengrade und die Polarregionen um den Nord- und Südpol.

Ähnlich wie Gurte zieht sie diese Klimaräume in Ost-West-Richtung um die Erdoberfläche. Allerdings ist das Wetter nicht nur vom geographischen Standort abhängig, auch andere Einflussfaktoren sind von Bedeutung. Der Abstand zum Ozean beeinflusst auch das Klima: Das Trinkwasser kann die Solarwärme über einen längeren Zeitraum als das Land abspeichern. Somit fungiert das Seewasser als Temperaturpuffer.

Das küstennahe Wetter ist daher mäßig. In den Innenräumen gibt es keine solche Wärmebilanz und das Wetter ist kontinental, mit viel mehr Temperaturschwankungen als im meeresnahen Seeklima. Weil die Eisdecke heller als die des Wassers ist, schwimmt sie im Ozean, ohne zu sinken. In der Antarktis, an den Ufern von Grönland und der alaskanischen Küste, befinden sich die grössten Eisschelfgebiete.

Icebergs sind für den Versand sehr riskant, da nur ihre Spitzen über dem Meer sichtbaren sind. Die meisten des Eisbergs befinden sich unter der Wasseroberfläche. Von allen Wassern der Welt sind nur zwei bis drei Prozentpunkte Frischer. Lediglich ein sehr kleiner Teil des Frischwassers auf der Welt strömt in Strömen und Flüsse oder spritzt in Seen und Grundwässern.

Ebenso ist das Wolkenwasser und der Niederschlag "süß". Für die Gesunderhaltung benötigen die Menschen etwa zwei l flüssiges Material pro Tag; ohne Trinkwasser können sie nur fünf bis sieben Tage auskommen. Aber auch die von uns gefütterten Tier- und Pflanzenarten lebt vom Regen.

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