Antarktis Natur

Natur der Antarktis Natur

Jeden Tag in der Antarktis bleibt unvergesslich. Jeder auf seine Weise, in einer rauen und wilden Natur lebend. und die Antarktis als "Naturschutzgebiet, dem Frieden und der Wissenschaft gewidmet" zu bezeichnen. Die beiden wollten die Antarktis für ihre eigenen Zwecke nutzen und verursachten Schäden an der extrem empfindlichen natürlichen Umwelt. Geophysikalische und geopolitische Aspekte der Arktis und Antarktis.

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Jeden Tag in der Antarktis unvergesslich. Auf dem sechsten Erdteil befindet sich die sich am kältesten, trockensten und windigsten Winkel der Erde. Tiefsttemperaturen von bis zu 89,2 °C, schwere Stürme und teilweise weniger Regen als in der Sahara machen den sechsten Erdteil zu einem unbequemen Gebiet - und doch kann es hier im Hochsommer schön sein.

Die Antarktis zeigt sich in der kurzlebigen, sonnigen Zeit oft von ihrer besten Seite: mit geringen Minustemperaturen, wenig Sonnenschein und dem Farbspiel von goldfarbener und blauer Farbe, blauer Luft und weissem Schneefall. Allerdings ist die Antarktis keine riesige Eischolle. In den Wintermonaten sammelt sich an den Küstendecken unzugängliches Meereseis an. In der Sommersaison wird es zu einem sechsten Mal geschmolzen.

In der Antarktis fallen im Sommermonat große Küstenabschnitte zunehmend aus, es bilden sich große Eismassen. Kaisers-Pinguine sind die wenigen Lebewesen, die sich von den Kuesten wegbewegen und sich in das Kernland zu seinen Brutstaetten wagen. Andernfalls wird die Antarktis nur von wenigen Invertebraten besiedelt, wie zum Beispiel der zwölfmillimeterlangen Belgischen Antarktis. Das Meer und die Küste hingegen sind lebensreich.

Durch ein dickes, fettreiches, dichtes Federkleid, das die Hitze schlecht ableitet, und schlecht durchblutete Sohlen überleben die Lebewesen die Temperaturen unter Null. Zahllose Wale dringen bei ihren Migrationen bis in die Antarktis vor und erfrischen sich am Fisch- und Grillreichtum. Dazu kommen zahllose Zugvölker, die ihre Brutstätten auf dem Meereis und den vor der Küste liegenden Inselchen im Antarktis-Sommer anführen.

Darunter sind der große Königsalbatross, einige Sturmvögel und der Totenkopf, eine große Raubmöwe, die sich von Jungpinguinen und Pinguineneiern nährt. In der Antarktis ziehen ihn die meisten Arten jedoch in die wärmeren Regionen nach Norden. In der Antarktis sind es die meisten Vögel. In der Antarktis ist die Flora recht dünn und nicht auffällig. Auf dem sechsten Erdteil befindet sich das artenarmste Florenz-Königreich der Welt.

Es deckt nicht nur den sechsten Erdteil ab, sondern auch den südwestlichen Teil Patagoniens, den Kerguelen-Archipel und die südliche Insel Neuseeland. In der Antarktis selbst gibt es nur zwei heimische Blütenpflanzen: die "Antarktische Schmiede" und das "Antarktische Perlwort". Hinzu kommen rund 200 Flechten- und 100 Maulwurfsarten, die den größten Teil der kahlen Antarktisvegetation bilden.

Die unwirtliche Natur wird von einer ganz besonderen Art herausgefordert: den Polarforschern. In der Sommersaison besiedeln sie das ganze Jahr über das Jahr. Denn: Wenn man einmal im unendlichen Inlandeis war, ist man mit dem Antarktis-Fieber angesteckt.

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