Asien 2017

Deutschland 2017

Erarbeiten Sie Ihre APAC-Strategie mit Hilfe der asiatischen "ASIAN MIND STUDY" Zielgruppen- und Konsumentenstudie (erschienen 2017). KVP 2017: Das Asien-Branchenmeeting endete glänzend. 04. September 2017 08:00PwC. In Asien nimmt die Digitalisierung zu und wirkt sich gleichermaßen auf Wirtschaft und Gesellschaft aus.

In Asien lebten Mitte 2018 rund 4,54 Milliarden Menschen.

Inhaltsübersicht

Asiatische Radsport-Meisterschaften fand vom 7. bis 9. Juni 2017 in Neu Delhi, Indien (Strecke) und vom 28. bis 12. Februar 2010 in Manama, Bahrain (Straße) statt. Organisator ist die Asian Cycling Confederation (ACC). Parallel dazu werden die Silbermedaille der Juniorenradrennen und die Sechste Asiatische Parcours-Meisterschaft ausgetragen.

? Satish: Indien will host the Asian Cycling Championships in 2017. Ein: In: Wählen SieMyBicycle.com. 10. February 2015, abrufbar am Tag der Veröffentlichung am Tag der Veröffentlichung. Jänner 2016. Iranische Radfahrer Tasche Medals at Asian track championships. Zurückgeholt am siebzehnten Tag. Feber 2017 (Englisch).

Asiatisch-Pazifischer Raum

Aussergerichtliche Exekutionen, Folter und andere Mißhandlungen und das Verschwinden von Personen wurden ebenfalls durchgeführt, ohne dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In Myanmar und im benachbarten Bangladesch führte die andauernde Gewalttätigkeit der Sicherheitskräfte gegen die rohgya im Norden des Rachischen Staates zu Straftaten gegen die Menschheit und zu einer Menschenrechts- und humanitären Katastrophe.

In den Philippinen nehmen Rechtswidrigkeit und Gewalttaten weiter zu. Der Kriegszustand wurde im Dez. 2017 auf der gleichnamigen Landzunge auf der ganzen Welt durchgesetzt. Dadurch wurde die Sorge geweckt, dass mit Hilfe der Militärregierung weitere Verstöße gegen die Menschenrechte gerechtfertigt werden könnten. Der Staat versuchte, die wiedereinzuführen. In Australien wurden die Menschenrechte nach wie vor mit Lippenbekenntnissen gewürdigt, während Asylbewerber und Fluechtlinge dort nach wie vor einer grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Therapie unterworfen wurden.

Menschenrechtsaktivisten, friedfertige AktivistInnen und Mitglieder von Glaubensgemeinschaften sind Opfern von Verletzungen der Menschenrechte wie willkürliche Inhaftierungen zumeist untergekommen. Gewaltfreie politisch Verantwortliche wurden foltert und auf andere Weise missbraucht. Vor den für 2018 vorgesehenen Neuwahlen hat die kambodschanische Landesregierung ihr unermüdliches Handeln gegen die Bürgergesellschaft und politisch Verantwortliche intensiviert. Im malaysischen Malaysia hat die Bundesregierung harte Schritte gegen die bürgerlichen und sozialen Rechte ihrer BÃ??rger unternommen.

Außerdem gab es Verhaftungen und Untersuchungen von Journalistinnen und Journalistinnen sowie von indigenen Rechtsaktivistinnen und Rechtsaktivisten, die von Verstößen berichtet haben. Die fidschianische Führung hat sich auf strenge Vorschriften berufen, um die Massenmedien und das Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit durchzusetzen. Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit sind in Laos nach wie vor stark beschränkt.

Das Strafgesetzbuch wurde zur Inhaftierung von friedlichen AktivistInnen herangezogen. Im Vietnam wurden immer schärfer gegen Oppositionelle vorgegangen, was viele AktivistInnen zur Ausreise zwang. Auch in Myanmar wurde die Medienfreiheit weiter eingeschrÃ?nkt. Die inhaftierten Toten in Malaysia und der unnötige oder übermäßige Einsatz von Waffen und Waffen wurden weiterhin nicht bestraft.

Die fidschianische Führung verlangte auch keine Rechenschaftspflicht, wenn Angehörige der Streitkräfte gefoltert oder auf andere Weise missbraucht wurden. Die Opfer von Menschenrechtverletzungen während der Indonesien-Besetzung (1975-99) in Timor-Leste haben nach wie vor Recht und Entschädigung gefordert. Mit den Sicherheitskräften wurde insbesondere die ethnische Reinigung der im nördlich gelegenen Staat Rakhine ansässigen Rohingya-Bevölkerung angestrebt. Die von Myanmar verhängten schweren Beschränkungen für die im Staat Rakhine operierenden Hilfswerke haben das Leiden der Bevölkerung verschlimmert.

Ende des Jahres wohnten fast 1 Million Rohingya-Flüchtlinge im bangladeschischen Stadtteil Cox's Bazar, darunter diejenigen, die vor den Gewaltausbrüchen in Myanmar weggeflohen waren. Jene, die in Myanmar verblieben waren, leben weiter in einem mit der Rassentrennung gleichwertigen Staat. Deren Rechte wie Gleichberechtigung vor dem Richteramt, Freizügigkeit, Gesundheitsfürsorge, Ausbildung und Beruf waren erheblich beeinträchtigt.

Myanmars Streitkräfte waren in erster Linie für die Gewalttaten gegen die Rawingya zuständig. Aber die von Aung San Suu Kyi geleitete Zivilregierung erlaubte ihr, dies zu tun. Außerdem diffamierte sie die humanitären Helfer und warf ihnen vor, "Terroristen" zu helfen und gleichzeitig die Verletzung der Menschenrechte im Lande zu leugnen. Ungeachtet der überwältigenden Hinweise auf die in Myanmar begangenen Grausamkeiten hat die Völkergemeinschaft, einschließlich des UN-Sicherheitsrates, keine effektiven Schritte unternommen und nicht eindeutig klargestellt, dass das burmesische Heer für Straftaten gegen die Menschheit zur Rechenschaft gezogen werden wird.

Asylbewerber, die versucht haben, Australien mit dem Boot zu besuchen, wurden abgelehnt. Ungeachtet vieler Meldungen über physischen, psychischen und sexuellen Missbrauch wurden Flüchtige und Asylbewerber nach wie vor auf der Insel festgenommen. Viele von ihnen waren bereits vor vier Jahren von der Australier in unter Druck geraten. Die Versorgung mit körperlicher und geistiger Gesundheit war vollkommen unzulänglich.

Über 800 andere Menschen, die außerhalb des Centers leben, mussten um ihre eigene Gesundheit sorgen und hatten keinen ausreichenden Zugriff auf Gesundheitsfürsorge, Ausbildung und Beschäftigung. Mit der Aussetzung der Lieferungen in ihrer Anlage auf der gleichnamigen Stadtinsel auf der gleichnamigen Hauptstadt zwang die Australier Ende Okt obers 2017 die Australierinnen und Australier, sich in die nähere Umgebung der Hauptstadt zu begeben, wo sie aufgrund der Feindschaft der lokalen Bevölkerungen um ihre Unversehrtheit zu sorgen hatten.

So wurden die Fluechtlinge im vergangenen Monat gewaltsam in neue, aber noch nicht fertig gestellte Anlagen umsiedelt. Aber auch dort stießen sie aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung, gewalttätiger Auseinandersetzungen und einer unsicheren zukünftigen Situation auf große Mühen. Fidschis deportierten Menschen in Staaten, in denen sie das Risiko hatten, zu Opfern schwerwiegender Verletzungen der Menschenrechte zu werden. Viele Menschenrechtsaktivisten haben Belästigungen, Bedrohungen, Inhaftierungen und Gewalttaten erlitten.

Immer häufiger wird von Gewalttaten gegen Männer und Frauen berichtet. In Australien hat das Landtag im Jahr 2017 ein Gesetzesvorlage über "Marriage for All" verabschiedet. Sie hatte beschlossen, das letzte Referendum per Post abzuhalten. So wurde in Singapur weiter die Hinrichtung wegen Mordes und Drogenhandels verhängt; darunter auch der malaiische Staatsbürger Prabagaran Srivijayan, der hingerichtet wurde, obwohl seine Berufung noch ausstand.

In Nordburma begingen die Militärs ebenfalls Verstöße gegen die Menschenrechte, die denen des Staates Rakhine entsprachen, aber nicht die gleiche weltweite Aufklärung erfuhren. Im Kaschin und den nordischen Shan-Staaten wurden Kriegverbrechen und Verletzungen der Menschenrechte gegen Zivilisten begangen. Kommunen in der Umgebung der riesigen Kupfermine von Lettland in Myanmar verlangten nach wie vor die Schließung des Werks. Tausenden von Angehörigen, die in der Umgebung der Mine lebten, drohte die Vertreibung aus ihren Häusern und ihrem Territorium, und die Autoritäten benutzten restriktive Gesetze, um AktivistInnen und DorfbewohnerInnen zu unterdrücken.

Von der indonesischen Seite wurde Hilfe geleistet, indem die Anschuldigungen gegen die Gruppe nicht untersucht wurden.

Auch interessant

Mehr zum Thema