Costa Kreuzfahrten Metropolen der Ostsee

Die Costa Cruises Metropolen der Ostsee

Auf sieben Nationen mit ihren sehenswerten Metropolen. Besucher über Costa Pacifica: "Ostseekreuzfahrt mit der Costa, empfohlen! Der Törn "Metropolen der Ostsee" war komplett ausgebucht. Ein Törn mit Costa ist viel mehr als nur ein Törn. Im Sommer Fahrt zu den Metropolen der Ostsee.

"Die " Metropolen der Ostsee ", Costa Pacifica, Costa Crociere

Für alle an Board gekauften Dienstleistungen wurde ein Aufschlag von 15% auf die Dienstleistung und dann eine weitere Bearbeitungsgebühr auf der Schlussrechnung erhoben. Die Zahlung erfolgte mit der Costacard, die Rechnungsstellung erfolgte mit der Kreditor. Bettbezüge und Handtücher wurden regelmässig gewechselt. Ich hatte ein Spa-Abonnement abgeschlossen, hier hatten wir einen netten Whirlpool und diverse Sauna.

Auf den Rastplätzen ließ der Dienst zu wünschen übrig, Becher, Gläschen und Müll wurden nicht regelmässig geräumt (im Teeraum). Bis auf drei Ereignisse waren die Ereignisse im Haus schlichtweg schlecht, ein Bauchredner mit zwei Sängern war sehr gut. Landgänge sollten vor der Abreise reserviert werden. Im Internet auf der Costa-Seite haben wir uns über die Touren auf dem Laufenden gehalten und einige davon mitgenommen.

An dieser Stelle wollen Sie die Reisen veräußern und fragen zu viel damit. Es wird empfohlen, Costa zu fragen: "Wo legen die Schiffe eigentlich an". Wenn man keinen Exkursionsbuchungen gemacht hat, wird man zuletzt vom Boot genommen, auch das hat uns sehr verärgert. Es wird empfohlen, alles im Voraus zu prüfen und sich auch an Costa zu wenden.

"Eine wunderbare Fahrt in die Metropolen der Ostsee", Costa Magica, Costa Crociere

Das Costa Magica ist zweifellos ein sehr großes Boot (272 Meter lang, 36 Meter breit, 105.000 BR, 13 für Fahrgäste erreichbare Plattformen, seit 2004 auf See). Dementsprechend lang sind die Strecken, dementsprechend sind viele Fahrgäste an Board, auf unserer Fahrt in die Ostsee-Metropolen wurden mehr als 2800 Fahrgäste gemeldet.

Natürlich gibt es immer wieder Augenblicke, besonders beim Mittagessen und an sonnigen Tagen rund um die Schwimmbäder oder im Exkursionsbüro, in denen man spüren kann, wie viele Personen an Board sind. Alles in allem waren wir von dem Gerät sehr angetan. Sie gab dem Boot eine gewisse nostalgische Note und schuf eine Stimmung der Kreuzfahrt-Romantik.

Lediglich einige Zimmer, wie z.B. die Haartrestaurants Costa Smeralda und Portofino, haben wir als etwas unpassend farbenfroh empfunden, auch wenn große Schaufenster beim Verzehr einen guten Blick ermöglichen. Es war auch sehr angenehm, dass das ganze Boot mit kleinen und großen Werken bestückt war. Auffallend ist vielleicht auch die Vielseitigkeit des Leuchtendesigns auf dem gesamten Kreuz.

Auf dieser Fahrt über die Ostsee gab es jedenfalls nie ein Hindernis, eine Couch in einer ruhigeren Gegend zu haben. Es besteht also kein Bedarf an Geld auf dem Boot. Auf der Costa Magica fühlten wir uns sehr wohl. Es war für uns wunderbar, dass bei so vielen Fahrgästen alles mit verhältnismäßig geringem Reibungsverlust abläuft.

Es waren sicher mehr als die halbe Bundesrepublik - kein Zufall bei der Abreise von Kiel - dann gab es große Teile von Italienern, Franzosen und Österreichern. Angefangen bei jungen Menschen - allein und zu zweit - bis hin zu kinderreichen Gastfamilien, Menschen des mittleren Lebensalters und sehr alten Menschen - war alles an Board präsent, auch wenn die Altersgruppe der Hochaltrigen dominierte.

Auch mehrere Personen im Rollstuhl waren an Board. Sicher nicht die Sternenküche eines exclusiven Lokals an der Costa Magica, aber ich habe noch nie besser in einem ähnlichen 4- oder 5-Sterne-Touristenhotel von den Kanarischen Inseln über Mallorca nach Griechenland oder Ägypten eingenommen. Abends gingen wir immer in das Hotelrestaurant Costa Smeralda und gönnten uns das Menu (bis zu 7 Gänge).

Die zweite Session (meist 20:30 Uhr) und die Stimmung im Lokal war ziemlich locker, vielleicht sogar abseits des ersten Abends, wo sich jeder zuerst einmal zurechtfinden musste. Die Abendkarte war sehr vielfältig. Zwei Mal am Tag wurden die Tücher gewechselt, was wir etwas übersteigert empfanden. Ungeachtet der Vielzahl der Passagiere zeichnet sich das Team durch eine verblüffende Benutzerfreundlichkeit aus.

Doch nicht alle Costa-Mitarbeiter im Dienst von Kneipen und Gaststätten sprachen mit ein wenig Witz, Charm, Händen in der Hand und Fuß oder vielleicht sogar in englischer Sprache war die Kommunikation im Allgemeinen kein Selbstläufer. Von dort wurden die Gepäckstücke an den Gepäckdienst geliefert, dann haben wir sie in unserer Kajüte wieder gefunden. Fortan wurden wir fast bis zum Raumschiff durchgewinkt.

Wir hatten ein gemeinsames Abendessen an Board. Bleiben die Fahrgäste daran und bleiben ungeduldig, dann gibt es keinen Anspannung. Möglicherweise müsste man sie noch mehr ablehnen, denn anscheinend hatte jeder Fahrgast den Wunsch, während der Fahrt einmal das Fitnessstudio zu besuchen - möglicherweise noch lauter in der Menge - und das eine oder andere Instrument ausprobieren zu wollen, auch wenn man so etwas noch nie zuvor gemacht hat.

Wir haben auch die Saunalandschaft und das Dampfbad als wahre Oasen der Ruhe auf dem Boot genutzt! Die beiden Exkursionen (Stadtrundfahrt mit unterschiedlichen Stationen + Schloss Juschtsopow + Kanaltour sowie Katharinenpalais mit Ambra in Puschkin) waren sehr schoen und wurden von fachkundigen, gut deutschsprachigen Reiseleitern geleitet, die auch verhältnismaessig viel ueber die heutige Realitaet des Lebens in Russland berichteten.

Andernfalls müssen Sie eine Kopien an Board machen haben. Es ist wunderbar, wie Costa das Treffen der einzelnen Exkursionsgruppen und die Verteilung in den Bussen zeitlich versetzt gestaltet, so dass nicht alle das Boot zur gleichen Zeit verlassen, sondern in einem konstanten Strom, so dass es nie zu schweren Zusammenstößen kam. Von Stockholm aus nahmen wir den Shuttle-Bus ins Stadtzentrum (8 ), da das Boot verhältnismäßig weit außerhalb in einem Industrierevier lag.

Aber auch die Costa Magica liegt gelegentlich mitten im Zentrum Stockholms, dann könnte man ja auch laufen. Wir wollten in Helsinki einzeln mit einem Taxidienst zur Felskirche gehen, aber es gab kein Taxidienst am Pier. Die Tallinner Innenstadt ist vom Boot bis in die Innenstadt problemlos zu erreichen.

Die unberührte Altstadt war für uns die große Überaschung und Krönung des Ausflugs. In der Hütte hat Costa für alle Orte kleine Stadtkarten hinterlassen, aber wir waren ohnehin mit Reiseleitern gut ausgestattet. Unglücklicherweise gab es an Board keine Vorlesungen über das Land. Zusammenfassung: Eine wunderbare Fahrt zu den Metropolen der Ostsee auf einem großen, aber wunderschönen Boot!

Einige Menschen werden wahrscheinlich von einer panischen Befürchtung angetrieben, dass sie im nächsten Augenblick nichts zu fressen haben! Ein wenig mehr Ruhe und Spaß an den Schönheiten des Alltags wäre für viele Mitreisende gut. Mit einigen Fahrgästen hatte ich den Anschein, als ob sie über nichts glücklich sein würden, weder über ein gutes Abendessen noch über einen wunderschönen Abend oder die wunderschönen Ziele.

Auf der anderen Seite hatten wir mit unserer schönen Dinnerparty im Hotelrestaurant das nötige Vertrauen, auch wenn wir in Bezug auf Alter und beruflichem Werdegang sehr verschieden waren.

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