Flug zum Nordkap

Fahrt zum Nordkap

Hier finden Sie den besten Flug zur Gemeinde Nordkapp. Dann mit einer Propellermaschine (Wideroe) nach Honningsvåg, am Nordkap. Das Honningsvag Stadion, der Honningsvag Hafen und das North Cape Museum. Er liegt in der Gemeinde Nordkapp und ist der dem Nordkap am nächsten gelegene Flughafen. Mit dem Flug nach Nordkapp erreichen Sie den nördlichsten Punkt Europas in Nordnorwegen auf der Insel Mageroya, die über die Straße erreichbar ist.

Mit dem Flugzeug zum Nordkap

Mehrere Woche lang dauerte die Vorbereitung des Fluges zum Nordkap. Zusammen haben wir etwas mehr als 72 Kilogramm Reisegepäck, dazu Aldo und ich. Als Aldo das Gewicht und die Waage berechnet hat, kommen wir zu dem Schluss, dass wir genügend Reserve haben und dass unser Flug so beginnen kann. Ab 14. 06 Uhr lokaler Zeit und schon über Vocklabruck begrüßt uns der erste Regenguss, einige weitere in Bayern noch.

Die Duschen sind jedoch nur von kürzerer Länge und wir fahren über die Strecke über die Strecke Rhoding VOR weiter nach Götem VOR Brinkendorf VOR Michelsdorf, Nörealslev, Roskilde. Dort werden wir sympathisch aufgenommen und ein Taxiservice sowie ein Hotelzimmer in Roskilde sind sofort zu finden. Die Jugendherberge befindet sich im Stadtzentrum von Roskilde und geht nach einer kurzen Stärkung im Haus geradewegs in die Fussgängerzone.

Die Frühstückszeit im Gasthof ist sehr gut und erfüllt den Viersternemodell. Heute geht es nach Kopenhagen und wir halten Ausschau nach einem eigenen Bahnhofsgebäude - ganz unkompliziert, denn alle 15 Stunden verkehrt ein Bahn. Mit dem Boot geht es von Norden her durch das Stadtzentrum von Kopenhagen. Mit der Bahn geht es zurück und während der Reise schlafe ich ab und zu ein - der Tag war mühsam.

Für den morgigen Flug sind noch ein wenig mehr geplant, bis die Augenlider stark werden! In Roskilde nehmen wir nach dem Fruehstueck ein Sammeltaxi zum Flugplatz Roskilde. Unser Fliegerhorst erwartet uns bereits und nachdem Aldo bereits am Tag zuvor die Disposition durchgeführt hat, müssen wir nur noch den Fliegerplan aufgeben.

Ich bin heute Piloten und Aldo kümmert sich um das Radio. Die Startbahn 29 ist der Ausgangspunkt und wir klettern auf 1.500 Fuss - hier können wir nicht weiter kommen, denn Kopenhagen ist nicht weit weg. Sie fahren an den Orten St vedar VOR und zurück VOR und weiter nach Kaiserslautern. Sie finden ein Hotelzimmer in der Nähe von Kaiserslautern und im Fagerborg wieder.

Mit der Bahn geht es dorthin und wir holen uns erste Impressionen. Die City ist auf den ersten Blick etwas schlicht, aber sobald man das Hafengelände betritt, in dem das Wahrzeichen der City, das Bürgermeisteramt, über allem thront, herrscht schon etwas Atmosphäre. Wir durchsuchen die Straße mit Aldo und mir. Danach gehen wir ein wenig herum und kommen schließlich wieder am Hauptbahnhof an und kehren nach Lilleström zurück.

Fruehstueck im Fagerborg Hôtel - heute geht es wieder nach Oslo. Es wird ein 24-Stunden-Ticket gekauft, das für alle Verkehrsmittel gültig ist. Von Oslo aus geht es zunächst zum Laden des Aeroclub of Norway, da die visuellen Flugkarten von Norwegen nicht bei uns zu haben waren. Hier finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt, also kommen wir zu unseren Landkarten und Alfred sucht sich immer noch nach neuen Sonnenbrillen um.

Danach beginnt unser Weg durch die Welt. Dafür nehmen wir eine Fährenverbindung vom Pier Nr. 3, unmittelbar vor dem bekannten Stadthaus von Oslo. Es wird immer besser und wenn wir zurück ins Stadtzentrum von Oslo kommen, strahlt die Zeit und es ist wohltuend heiß. Ich und Aldo setzen uns in einen schönen Gästegarten und geniessen das geschäftige Leben in der Innenstadt.

Am späten Nachmittag geht es zurück zu unserem Unterbringung. Wieder zurück im Haus planen wir den Flug für morgen. Es wird beschlossen, nach Berge und dann möglicherweise noch weiter nach Trondheim zu reisen. Das ist Aldo, der heute flog und ich spiele das Radio. Sie nehmen ein Taxidienst zum Flugplatz und laden unser Flugzeug auf.

Ein Tigermaul flog mit den Besuchern, wie wir lernen, eine Gruppe von jungen Damen, die sich vom Single-Leben eines Freundes verabschiedeten - so rumpelte es. Die Abreise um elf Uhr morgens ist vorgesehen, wir steigen in unsere MCR ein und wollen nach Westen aufbrechen. Aber beim Startvorgang auf der Strecke dreht der Antrieb nicht richtig und Aldo unterbricht den Startvorgang, kein Hindernis auf der Langstrecke.

Beginnen wir, aber behalte den Antrieb im Blick. Sie wollen nichts aufs Spiel setzen, zurück nach Hause gehen und an Ort und Stelle mitnehmen. Als Dankeschön an den sympathischen Flugclub geben wir ihnen eine Schnapsflasche Poidlmann. Da unser Haus Fagerborg für uns noch kostenlos ist, ziehen wir wieder in ein Hotelzimmer; beim Essen sind wir ein wenig schade, weil wir heute nicht weiter gekommen sind.

Mit der Bahn geht es ins Stadtzentrum und eine Bootsfahrt durch den Osloer Untergrund. Danach gehen wir zur Burg und haben von dort aus einen wunderschönen Aussichtspunkt. Nach dem wir bereits die ganze Innenstadt besucht haben, machen wir eine Mittagspause in einem schönen Garten und essen einen Snack, der jedoch wieder ca. 50,- ? kostet.

Danach nehmen wir den Rückzug und gehen früher ins Schlaf. Rückfahrt zum Haus - Check-out. Erst um ca. 16:00 Uhr verlassen wir das Gebiet und fliege über Oslo aus. Wir wollen an Gebirgen und über einen wunderschönen Bergfjord nach Trondheim aufsteigen.

Schon nach kurzer Zeit stellen wir fest, dass die Bergwelt in Nebel gehüllt ist und wir erwägen, die "Schlechtwetterroute" zu befliegen, die wir zuvor gewählt hatten. Ich beschließe, umzudrehen, über eine andere Flugroute während des Fluges nachzudenken, die Flight Info Service Station über unseren Wechsel zu informieren und über die unteren Gebirge zu schweben, unmittelbar über einen Tiefflugpass, aber unmittelbar nach Trondheim.

Sie folgt einem Fluß und fährt in Fahrtrichtung Trondheim. Nach ca. 2 Std. unter www.com landet man in Trondheim, wo man uns wieder sympathisch empfängt und das "Marshaller Car" uns mit Kraftstoff beliefert und uns auf direktem Weg zum Rica Airport Hotel mitnimmt. Sie entscheiden sich für den Transfer nach Trondheim, das etwa 30 Kilometern von uns liegt.

Also kommen wir zum Stadtzentrum, besuchen die Vergnügungsmeile und weil wir wirklich hungrig sind, gehen wir auf die Suche nach einer Snackbar. Danach gehen wir bei starkem Regenguss durch die Innenstadt und können einen wunderschönen Regenguss länger miterleben. Rückfahrt um 23. 00 Uhr mit dem letzen Bahn und doch ist es heiter, wie bei uns kurz nach dem Sonnenuntergang.

Auf dem Rückweg schlief ich im Tram ein und Aldo muss mich an unserem Bahnhof aufwecken. Angekommen im Haus erwarten wir bereits das Doppelbett - es war ein mühsamer, aber dennoch wunderschöner Tag. Fruehstueck im Haus, es ist das bisher schoenste Fruehstueck unserer Tour, alles was das Auge des Herzens wuenschen kann man am Bueffet finden.

Wir nehmen ein Taxidienst zum nur 1 km entfernten Flugplatz, aber mit dem Reisegepäck ziehe ich das Auto vor. Aufgeben des Flugplans für 12:30 Uhr Ortszeit und pünktliche Abreise. Ich schicke Aldo, ich fliege. Sie beginnen auf der Startbahn 19 und fahren nach Norden, ins Landesinnere, so dass wir auch die Ostseefjorde wunderschön beobachten können.

Es wird nach etwa einer halben Std. besser und wir fahren ca. 4.500 ft. über einen der Fjorde nach dem anderen, an Bodo vorbeigeflogen - das Klima wird besser und besser. Über das Wasser geht es zu den Löwen und nur die Zufahrt nach Wolvaer oder Haelle, wie der Platz genannt wird, ist einzigartig.

Mit wenig Sturm und dem besten Klima stellt Aldo die Hobelmaschine schonend ab. Die Vorgehensweise ist hier recht simpel und wir sind im Handumdrehen mit dem Taxidienst in der "Stadt" und der "Taxler" kennt auch eine Unterbringung in einem "Campinghotel" mit Etagenduschen und Etagenbetten, nur wirklich in Norweger. Danach erforschen wir die Ortschaft Wolvaer und sind fasziniert von den Schatten- und Lichtspielen der tiefstehenden Sonnen.

Abends sehen wir ein weiteres neu eingetroffenes Boot, die "Nordkap", natürlich auch eines der Post- und Fährenschiffe auf der Strecke nach Nordkap. Die Aussicht aus dem Raumfenster sagt uns: Heute ist wieder wunderbares Klima und damit nichts wie von unserem Reiseziel - dem Nordkap.

Davor gehen wir zum Fruehstueck in ein Nachbarhotel und bezahlen dort fuer ein Fruehstuecksbuffet nur 90 NOK, also etwa 11EUR. Nachdem wir gefrühstückt haben, rufe ich ein Taxidienst an und fahre zur nächsten Zapfstelle, hole dort eine Kanne Zunder ab, bringe sie zum Flugplatz und hole unsere beiden 20-Liter-Kanister ab.

Aldo geht mit diesen beiden Behältern wieder mit dem Taxidienst nach Wolvaer und füllt die beiden mit Autotreibstoff, da es auf dem Flughafen kein Biogas (Autotreibstoff) gibt. Sie fahren auf das Nordkap. Aldo überträgt. Ich bin am Flug, Aldo überträgt. Oberhalb von Tromsö sind die Nebel so stark, dass wir über sie hinweg - "on top" - gehen und mit starkem Rückenwind mit ca. 150 kn zu unserem Reiseziel aufsteigen.

Schon bald geht es über Hammelfest, die nordöstlichste Großstadt der Erde und von dort sind es nur noch 40 Kilometer zum Nordkap. Es wird wieder besser und so sind wir sehr glücklich, das Nordkap bei schönem Klima zu durchleben. Rückflug nach Hammelfest und Landung auf der Start- und Landebahn 09. Es ist ein kleiner Flughafen, auf dem Verkehrsflugzeuge aufsteigen.

Die Leiterin der Werkfeuerwehr leiht uns sein Auto, damit wir in der Innenstadt Gas nachschub. Nachdem wir getankt haben, nehmen wir ein Taxidienst in die Vorstadt. Rückfahrt zum Airport - wir wollen zurück zu den Löffeln, dort ist es viel schön. Dieses Mal ist Aldo am Fliegen, ich sende. Als wir den Antrieb anlassen und aufwärmen ließen, stellten wir fest, dass das Radio nicht mehr funktioniert.

Es kommen Aldos Möglichkeiten aus dem Musterbau, eine Reserveantenne zu transportieren, rasch wird eine Reserveantenne gebaut; wir können noch auf den Löffeln losfliegen und zurückfliegen dieses Mal nach Skagen. Von dort aus ist es möglich. Es ist am Anfang nicht mehr so schönes Klima und wir fahren während dieses Fluges "on top". Auf dem Weg nach Skiagen wird es wieder wunderschöner und während der Ankunft gibt es wunderbaren Sonnenlich.

Da auch der Flughafen keinen Treibstoff hat, benötigen wir wieder unsere Benzinbehälter und fahren auf dem Weg mit dem Auto nach Stockholm am Langösundetfjord. Jetzt sind wir erschöpft und gehen zurück zu unserem Haus - Gute Nach. Danach nehmen wir ein Taxidienst zum Flughafen ?kagen. Danach beginnen wir unseren Inselflug um die Löwen und sind von den zerklüfteten Klippen, dem tiefblauen Wasser, den lagunenartigen Gewässern und dem türkisblauen Sternenhimmel begeistert.

Nach etwa 20 Flugminuten beginnt Aldo zu fliegen und landen dann in Leknes auf den Löwen. Die Annäherung ist spannend und wieder mit starkem, hartnäckigem Rückenwind, gleich auf der Nasenspitze, aber Aldo hat die Anlage sicher unter Kontrolle! Wir dürfen in den Turm gehen und dort stehen uns zwei sympathische Gentlemen zur Seite, einer von ihnen ist im Training und schlägt unseren Einsatzplan als übung zurecht.

Die Startbahn 03 ist frei - also nach Norden und ich fliege, Aldo sendet. Die Fahrt zwischen den Gipfeln - entlang des Flussbettes ist spannend und wenn Sie nicht wussten, dass Sie in Norwegen oder Schweden sind, könnten Sie denken, Sie wären in Kanada. In eine ebene Gegend kommen wir zu unserem Reiseziel Mulea bzw. Kallax Airport.

Also gehen wir wieder mit unseren Panzern vom Flughafenbereich und steigen in ein Taxidienst zum Stadtzentrum von La Palma, wie wir es jetzt gewohnt sind! An der ersten Station stellen wir unsere 40-Liter-Tanks wieder ab und sind auf der Suche nach einem Hotelzimmer im Stadtzentrum. Wir finden das, was wir brauchen, im Arcitc und obwohl das Haus bereits etwas verschrottet aussieht, übernehmen wir das Hotelzimmer, weil es eine große militärische Aktivität am Flughafen Kalllax gibt und alle anderen Hotelzimmer ausverkauft sind.

Es ist heute Sonnabend und nach einem reichhaltigen - starken - Frühstück geht es auf die "Spur", denn ich muss mir eine Blue Jeans anschaffen, nachdem Aldo Benzin über meine zweite Hosentasche gegossen hat. Danach geht es zurück ins Stadtzentrum und in einer kleinen Kleinpizzeria haben wir das bisher billigste Dinner.

Die Nacht verbrachten wir in einem Hotelzimmer. Es ist geplant, morgen nachmittags zu beginnen und Stockholm später am Mittag zu ereichen. Da wir um 16.40 Uhr einen Autobus zum Airport haben, verbringt man die Zeit im Haus und geht ein Letztes Mal die Fu? gangzone hinauf und hinunter. Es ist heute Montagmorgen und es ist wirklich viel los in der Zeit.

Mit dem Autobus geht es zum Flugplatz und wir achten permanent auf das Klima - heute sollte es passend sein, auch wenn der Sturmwind einen nicht so schönen Flug versprechen sollte. Auf dem Flugplatz angelangt, schauen wir uns den Weg in die "Allgemeine Luftfahrt" an und verzichten auf den Abflugplan. Dann überprüft Aldo die Landegebühren und sagt uns, dass wir eine "Wochenkarte" erhalten, mit der wir auch die Ankunft in Luela bezahlen.

Wir sind schockiert über diese Nachricht, aber trotzdem heben wir ab und fliehen wie vorgesehen nach Stockholm. Von dort aus können wir nach Hause fahren. lch gehe hoch und achte auf die Übertragung von Eldo. Man fliegt ein wenig über das Wasser und jetzt wird der Niederschlag noch mehr und die Sichtbarkeit noch schlimmer, aber man erreicht Stockholms und wird an der Regelzone von Árlanda vorbei geführt und fliegt unmittelbar über das Stadtzentrum von Stockholms und landet in Bromma, mehr oder weniger im Stadtzentrum.

Wiederum das übliche Programm - das Flugzeug zur Verfügung stellen und dann werden wir von der Airport Patrol aufgegriffen und mit dem Autobus ins Stadtzentrum von Stockholm gebracht. Nach wiederholten Anfragen bei uns findet man das Richtige im Vanadis, einer Herberge mit nur 2 Sterne, aber wir sind wenigstens in der Nähe des Zentrums.

Heutzutage steht Stockholm auf dem Plan und wir gehen ins Stadtzentrum, um Fahrkarten für den ÖPNV zu bekommen. Weiter geht es an den " Stockholm Tafeln " entlang in die Innenstadt, zum königlichen Palast mit Schatztruhe und zu einem Rundgang durch die ganze Innenstadt. Sie ist auf mehreren Inselchen erbaut und so überquert man viele Autobrücken und überquert fast alle alten Boote, die an den Kaianlagen auftauchen.

Also werden wir heute wahrscheinlich etwa 20 km in der City gelaufen sein und unsere Füsse werden wehtun. Zurück in unserem Haus nehmen wir unterwegs ein gemeinsames Abendessen im "Hard Rock Cafe" ein. Wunderbares Klima - wir warten schon jetzt auf das Helikopter. Wir nehmen den Autobus zum Airport und verzichten auf den Fahrplan nach Eberswald Finow.

Stockholms Bromma Airport ist sehr gut besucht, allerdings hauptsächlich von Luftfahrzeugen für den innerdeutschen Verkehr. Bei der Startbahn 30 erkundigen wir uns, ob wir über die City fahren können und bekommen die Erlaubnis, über "Boson" zu flug. Und ich sende und habe viel zu tun, denn bei der "Stockholm Control" ist es zu dieser Zeit Stoßzeit.

Weiter geht es entlang der Schwedenküste, die Gegend ist sehr eben unter uns nur noch bewaldet. Oberhalb von Malmö tauchen einige Nebel auf und Aldo muss wieder auf 2000 Fuss absinken, erst dann über das Wasser kann man weiter klettern und so geht es mit dem F060 weiter über die Ostsee zur Ostseeinsel Rügen, etwa 20 Min. über das offene Meer, das Klima wird besser und schöner.

Heutzutage befindet sich der Airport in den Händen eines Privatunternehmens. Bei der Wahl des Flugplatzes haben wir uns für Mogas entschieden und Aldo fährt mit dem Flieger ununterbrochen über die Kilometer langen Rollwege, bis er endlich Treibstoff hat. Aldos Ehefrau und der Junge erwarten uns am Freitag.

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