Flusskreuzfahrt Donaudelta 2017

Schifffahrt Donaudelta 2017

die wildeste Donaulandschaft und das Donaudelta ist auch die sanfteste. Die Fahrten ins Donaudelta dauern zwischen 10 und 17 Tagen. Fahrt mit der MS VIKTORIA zum Donaudelta. Der 14-tägige Flusslauf kann ab CHF 2'795 gebucht werden. 9-tägige Bootsfahrt von Wien zum Donaudelta auf der MS Nestroy ****PLUS.

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Reisedokument: Flusskreuzfahrt Donau auf der MS Aussichtsplattform MS Aussichtsplattform, 21.09.

Gegen 15 Uhr sind wir an Board gegangen, sind in unsere Hütten eingezogen und konnten das Boot ein wenig auskundschaften. Am Freitag, 26.00 Uhr, war es soweit: Ablegen, und unsere Fahrt auf der Danube, dem zweitgrössten Flussbett Europas, konnte losgehen. Unter dem Namen Garau versteht man den Abschnitt zwischen melkisch und kremsisch, der einer der schoensten Abschnitte der Oder ist.

Voll von Eindrücken sind wir zurück zum Boot gefahren, denn dort erwartete uns bereits das Dinner. Abends gab es für einige Besucher ein nettes Konzertprogramm: Ein strauss-mozarter Nacht erwartete uns. Ein entspannter Tag ging an Board los. Auf dem Weg dorthin gab es Erläuterungen zur Route, wie z.B. zum Donaubogen und zu den sehenswerten Plätzen wie z. B. ESTZERGOM, VI?GRAAD und VÁC.

Gegen Mittag kamen wir an der Donauperle an. Eine schöne Fahrt in die Innenstadt von Budapest mit den Bezirken Buda, Schädlingsbekämpfung und Obuda haben wir erlebt und einen herrlichen Ausblick auf das Stadtgebiet mit vielen Brücken der Donauzeit. Auch in Budapest, neben Wien, dem zweiten glamourösen Mittelpunkt der k & k-Monarchie, ist viel von der schönen Vergangenheit bewahrt geblieben, aber auch das Neue hat hier eine Perspektive.

Bei der Vorbeifahrt am neu-gotischen Bundestag sind wir vorbeigefahren. Nachmittags war es in aller Ruhe. Also hat uns die Großstadt mit ihrer Fussgängerzone und den Attraktionen angelockt. Unvergessen ist die abends stattfindende Lichtfahrt auf der Donau durch das wunderschön erleuchtete Budapest. Sie besichtigten die Matthias-Kirche, gingen zur Fischerkastei und konnten einen fantastischen Ausblick auf die Innenstadt haben.

Wieder in der Innenstadt gab es noch mehr Attraktionen zu bestaunen. Sie sind an prunkvollen Gebäuden aus ganz verschiedenen Zeiten vorbeigefahren. Wir sind mit vielen neuen Impressionen und noch mehr Bildern an Board zurückgekehrt. Wir haben den ganzen Tag auf der MS Aussichtspunkt verbracht. Heute haben wir mit Osijek die viertgroesste kroatische Landeshauptstadt, das Herz Ostslawoniens, erreicht.

Der Ort befindet sich an der Drau, etwa 20 km von der Donaumündung in die Donau entfernend, und kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Der Peter- und Paulsdom ist eine der bedeutendsten Stätten von Osijek. Der frühe Mittag brachte unser Boot die Fahrt fort. Nachdem das Fruehstueck fertig war, waren Busse und Stadtleiter da, um uns die Innenstadt zu eroertern.

Von hier aus hatten wir den Blick auf den Zusammenfluss von Donau und Sava, und weiter ging es durch Pforten und über Brückchen, durch gut erhaltene Infrastruktur. Für den Mittag kümmerten wir uns um die Fussgängerzone. Auch hier gab es am späten Vormittag wieder viel zu berichts. Auch abends schwirrten einige Gruppenmitglieder wieder aus.

Ein Folkloreabend mit Volkstrachten, Musiktheater, Liedern und Ballett. Weiterhin segelte unser Boot durch fruchtbares Flachland in Richtung der Carpathians. Heute haben wir den wohl schönste Teil der Fahrt mitgenommen, den 130 Kilometer langen Flussabschnitt des Katarakts. Auf beiden Seiten der Donau erheben sich hier Steilhänge.

Dieser Abschnitt des Flusses diente dazu, die Skipper zu erschrecken. Steil abfallende Felsschluchten im Zusammenspiel mit kleinen und großen Flussdurchgängen waren für uns ein Fest für die Augen. Grundsätzlich wurde die Flusslandschaft geändert, aber jetzt können alle Schiffstypen die Gefahrenzone unbehindert durchfahren. Die Donau betrat nach der Überquerung von Dijerdap I und II die große Walachische Ebnung.

Abends hatte das Boot von der rumänischen auf die andere Uferseite zur Bulgarischen Küste umgestellt. Wir fuhren nach dem Fruehstueck mit Autobussen und Reiseleitern in die brasilianische Hauptstadt Ruse. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts hat sie sich durch den intensiven Kontakt mit den anderen Donau-Ländern zu einer der grössten und schoensten Staedte Bulgariens entwickelt.

Ruse ist der grösste Hafen an der Donau in Bulgarien. Eine kleine Stadtrundfahrt führt uns zu den Häusern der Innenstadt in der Fussgängerzone. Mit einem kleinen Klavier-Konzert im Volksmund und nach einiger freier Zeit im Volksmund sind wir zum Boot zurückgefahren. Wir haben heute die Donaumündung erreicht und sind zum Donaudelta bei Tulcea gefahren, dem deklarierten Reiseziel unserer Törn.

Die Donau-Mündung, die sich aus Gewässern, Rohr und Moor zusammensetzt, ist mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 km eines der wenigen natürlichen Paradiese in Europa. Am Morgen haben wir eine Fahrt zum Donau Delta unternommen. Da es bereits herbstlich war, waren die warmen Drinks an Board des Exkursionsschiffes sehr erwünscht. Dort bestiegen wir wieder und fuhren weiter.

Morgens war ein Balkan-Morgenpint an Board. Das Schmuggeln hat einige Zeit gedauert, dann ging die Fahrt weiter, und die Route der Grauen Star hat uns wieder mitgenommen. Durch die mächtigen Felsmassiven des karpatisch-balkanischen Bogens und die Engstellen der Donau ging die Fahrt noch bis zum Anfang des Panonischen Bassins. Im Novi Sad wurden wir von der berühmten Burg Petrowardein über dem Donauufer begrüßt.

Auch hier wohnten die Siebenbürger. Auch alle drei Brücken der Donau wurden vernichtet und führten für mehrere Jahre nahezu zum Stillstand des Schiffsverkehrs auf der Donau. Befriedigt und mit vielen neuen Impressionen sind wir zum Boot zurückgekehrt. Nachmittags ging die Fahrt weiter nach Ungarn. Als die MSbelvedere weiter durch das Ungarntiefland nach Budapest flog, haben wir uns erholt, haben uns über Impressionen ausgetauscht und uns auf das Neue gefreut.

In Budapest ist es schon tagsüber sehr schoen. Doch nachts, mit fantastischer Ausleuchtung aller BrÃ?cken und SehenswÃ?rdigkeiten, ein ganz spezielles Erlebniss. Morgens haben wir uns an Board ausgeruht. Unser Boot lag in Bratislava unter der Festung an der Neuen Brucke mit dem berühmten UFO-Restaurant fest. Schon bald faszinierte uns die gemütliche und lebendige Fussgängerzone.

Morgens besuchten wir das Benediktinerkloster Mekk. Wieder auf dem Boot ging es durch den strudengischen Raum in die Stadt. Am letzten Tag an Board unseres Bootes war es nun soweit. Nachts mussten wieder mehrere Schlösser passieren, und in den späten Vormittagsstunden gingen wir in Passau vor Anker, dem Start- und Zielpunkt dieser schönen und unvergeßlichen Flussfahrt auf der Donau.

Die Donautour führte uns durch 8 Länder: Deutschland, Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien und die Slowakei. Unsere Eberhardt-Coach mit dem Fahrer Jan war schon da. Schnell sind wir auf dem gleichen Weg zurück gefahren wie bei der Ankunft. Wir haben uns mit unvergeßlichen Impressionen verabschiedet, denn einmalige Landschaft, wunderschöne Großstädte, das gemütliche Wohnen an Deck eines Kreuzfahrtschiffes und auch die vielen Unterhaltungen über die Erlebnisse: All das verbinden wir mit dieser wunderschönen Reise.

Außerdem bietet das Boot ein vielfältiges Kulturprogramm mit täglich stattfindenden Hafenvorträgen und Infos zum Tagesprogramm, mit Präsentationen zu Sehenswürdikeiten, Musikeinlagen, Quizs und vielem mehr. Ich beende meinen Report mit einem aufrichtigen Dankeschön an meine Gäste, allen Glückwünschen für euch alle und der hoffentlich bald wiederkommenden Urlaub.

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