Flusskreuzfahrten Europa 2016

Schiffstouren Europa 2016

Auch die Flusskreuzfahrten in Europa erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Der Don und der Rhein, sachkundige Führer durch die europäische Geschichte. Im letzten Vergleich 2016 gelang es ihm, den Test 2018 auf dem dritten Platz zu gewinnen. Eine Flusskreuzfahrt durch Europa von Amsterdam bis Wien. Sie ist an allen wichtigen europäischen Flüssen und international vertreten.

Beliebte Rhein- und Donau-Reisen: Flusskreuzfahrten boomt wie nie zuvor

Aber auch das Fahren auf einem Fluß ist beliebter denn je. Flusskreuzfahrten weisen ebenso wie Seeschiffe starke Wachstumsraten auf. Dies ist eine gemütliche Art des Ferienaufenthalts, die besonders bei Älteren populär ist. Betrachtet man die Ufer in Köln, Mainz oder Passau, sieht man die langen Boote schon von weither.

Nach Angaben des Kreufzahrverbandes Klia nahmen 2015 mehr als 1,3 Mio. Fahrgäste in Europa an einer Flussfahrt teil. Besonders populär bei dt. Feriengästen sind die Fahrten auf Rhein und Donau. Mehrere große Städte am Ufer können Sie in kürzester Zeit besuchen, da die Liegeplätze, wie z.B. in Köln, sehr zentrumsnah gelegen sind.

"Der Rhein wird auch in diesem Jahr 2016 zu einem beliebten Buchungsziel. Zu den klassischen Strecken gehören Köln - Worms - Mannheim - Straßburg (Kehl) oder die Donautrasse über Passau - Wien - Bratislava - Estergom und Budapest. Eine Flussfahrt ist weniger stressig als andere Reiseformen, vor allem für größere Feriengäste.

Lieferanten wie A-Rosa, Phoenix Reisen, Viking River Cruises und Transsocean werben für die solventen Kundschaft auf dem europ. Törns. Ein klassischer Donauausflug zum Beispiel ist ab 1000 EUR pro Kopf mit A-Rosa. Aber nicht nur die Ã?lteren wollen die Betreiber von der Flussfahrt Ã?berzeugen: â??Neben den so genannten Besten Agern, also der Ã?ber 50-JÃ?hrigen, alleinreisende, alleinreisende sowie gruppenweise wachsende Anzahl von Gastfamilien mit Kinderâ??, resÃ?miert Lernrahn das Erbe.

Alles in allem sind Flusskreuzfahrten eine ziemlich kostspielige Sache. Der Durchschnittspreis für eine Flussfahrt betrug im Jahr 2015 rund 1027 EUR oder rund 143 EUR pro Tag. So sollte sich jeder, der eine Rhein- oder Donaufahrt vorhat, immer über die genauen Bedingungen informieren und die Mehrkosten aufführen.

Flusskreuzfahrten haben 2016 wieder leicht zugenommen.

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Flusskreuzfahrten weiter an. In Europa nahmen 1,36 Millionen Fahrgäste an einer Flusskreuzfahrt teil und übertrafen damit den Vorjahreswert wieder. Auch der deutsche Quellenmarkt verzeichnete ein wachsendes Angebot an Flusskreuzfahrten auf den Wasserstraßen der Welt. Dies ist das Fazit der Untersuchung "Der Fluss-Kreuzfahrtmarkt Deutschland 2016", die die in Europa tätige Gesellschaft für Flusskreuzfahrtgesellschaften DG RiversCruise heute auf einer Gemeinschaftspressekonferenz mit dem DRV als Mitherausgeberin während der ITB Berlin vorlegte.

Flussfahrten - keine andere Reiseform bietet so viel Verlangsamung, Bequemlichkeit und Flexibilität wie das Reise-Erlebnis auf den Flusswasser. Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen des deutschsprachigen Quellmarkts 435.586 Flusskreuzfahrten abgesetzt, was einem Plus von 11.951 Kreuzfahrtpassagieren im Vergleich zu 2015 (423.635 Passagiere) entspricht. Die Ticketeinnahmen - die sich aus der Gesamtheit aller Flussfahrten zusammensetzen, die an Fahrgäste aus dem deutschsprachigen Raum veräußert werden - stiegen um rund 13,7 Mio. EUR auf 448,7 Mio. EUR.

Dies bedeutet eine Steigerung von 3,1 vH. Eine Flusskreuzfahrt verzeichnete einen Anstieg der durchschnittlichen Tagessätze um 5,87 EUR auf 149,00 EUR und damit um 4, die um 4 ? Prozentpunkte über denen des Vorjahres liegen. Die durchschnittlichen Reisepreise für eine Flusskreuzfahrt stiegen in der Jahreszeit 2016 nur geringfügig an. Waren die durchschnittlichen Reisekosten einer Flusskreuzfahrt im Jahr 2015 noch 1.027 EUR, so waren es 2016 im Durchschnitt 1.030 EUR.

Darin spiegelt sich der gestiegene Komfort wider, der durch eine schrittweise Erneuerung der Fahrzeugflotte und eine Erweiterung des Flusskreuzfahrtmarktes durch eine Vielzahl von Neubauprojekten für breitere Bevölkerungsschichten geboten wird. Mit 6,9 Übernachtungen sank die Durchschnittsdauer der Reisen gegenüber dem Vorjahr um 3,8 vH. Überlagert von den Krisenberichten über die Anschläge in Paris (November 2015) und Brüssel (März 2016) begann die Flusskreuzfahrtsaison nur langsam.

Der Rhein (35,5 Prozent) war bei den deutschen Passagieren wiederum die meistgenutzte Strecke, vor der Donau (34,4 Prozent). Im Jahr 2016 verzeichnete die Flusskreuzfahrtindustrie 1,36 Millionen Flussfahrten innerhalb der Europabahn, ein Zuwachs von 2,7 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor. Mit 38,7 Prozentpunkten lag wiederum der Quellenmarkt USA / Kanada an erster Stelle, wovon davon auszugehen ist, dass dieses Umsatzwachstum vor allem durch die terroristische Bedrohung und die offizielle Reiseabsicherung beeinträchtigt wurde.

Mit 28,4 Prozentpunkten liegt der dt. Quellenmarkt wie im Jahr 2015 auf dem zweiten Rang. Der Neubau von Flusskreuzfahrtschiffen hält wie in den Vorjahren an, wenn auch mit geringerer Geschwindigkeit. Im Jahr 2016 wurden 31 Boote in Betrieb genommen, davon 22 im Europaverkehr. Im Jahr 2017 stehen derzeit Neubaumeldungen für 20 Fahrzeuge zur Verfügung, von denen nur drei Flusskreuzfahrtschiffe für den außereuropäischen Verkehr geplant sind.

Auch 2016 leistet die gesamte Bandbreite der europäischen Flusskreuzfahrt einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung auf dem Gebiet der Binnenschifffahrt. Darüber hinaus gibt es mehr als 10.000 indirekte Beschäftigungsmöglichkeiten, die von Flusskreuzfahrten bei Lieferanten, Seehäfen, Exkursionsbüros und anderen Dienstleistern an Land abhängt. Sie hat seit ihrer Entstehung als Interessensgemeinschaft im Jahr 2000 die Belange und Belange der Flusskreuzschifffahrtsgesellschaften in Europa vertreten.

Hierzu zählen allgemeingültigere Fragen wie Schulung, Arbeitssicherheit und Umweltschutzbestimmungen, wie die Erhaltung, der Aus- und Weiterbildung der EU-Wasserwege unter touristischem und ökologischem Gesichtspunkt. Darüber hinaus befasst sich die I. G. R. Cruise mit konkreteren Fragen im Zusammenhang mit Flusskreuzfahrten, wie z. B. der Erarbeitung und Sicherung länderübergreifender, vereinheitlichter Schiffbaustandards, die auf die Erfordernisse der Kabinenschifffahrt zugeschnitten sind.

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