Japan Kreuzfahrt 2016

Kreuzfahrt Japan 2016

Sehr schöne Japan-China-Kreuzfahrt. Cruise Asia. 14. Oktober 2016 bis 26. Oktober 2016 13 Tage / 12 Nächte.

Welttournee mit MS "ARTANIA" 2015 / 20163. Juli 2016Mit 42 Kommentaren. Die Gäste werden unter anderem japanische Gärten und die Pracht der Blumen Hawaiis entdecken. Auf einer Kreuzfahrt entlang der japanischen Küste auf L'AUSTRAL kann man das "unbekannte Japan" erleben.

"Das wunderschöne Japan

Es war eine sehr schöne Strecke, manchmal etwas anderes und nicht die klassische Karibik- oder Mittelmeer-Kreuzfahrt. Die lästige Aufgabe auf jedem Kreuzfahrtschiff: Schlange stehen am Büffet und zu Spitzenzeiten im a la carte Restaurant. Auch die Reinheit bei der Anreise war nicht ganz einwandfrei (kleine Dinge aus der vorherigen Abdeckung waren noch im Beistelltisch und in der Minibar). Diese " Mängel " wurden jedoch unmittelbar nach der " Reklamation " korrigiert.

Gegen Ausgleich gab es eine Rotweinflasche und wenig später auch eine Sektflasche. Als Besucher fühlten wir uns ohnehin ernst mit seiner Reklamation aufgenommen. Besonders hervorzuheben sind die Brückenführer an den Meerestagen, die auf jedem Boot seit langem nicht mehr existieren. Ein großartiges Ziel ist Japan.

Sie können das ganze Jahr über mit etwas Englischkenntnis und Abenteurerlust das ganze Jahr über auf eigene Faust durchstreifen.

Japans - Südkoreas - Shanghai 2016

Seitdem wir eine Schwäche für Südostasien haben, steht Japan schon seit geraumer Zeit auf unserer Merkliste. Also kam wieder einmal ein tolles Angebot für diese Tour gerade noch rechtzeitig und wir haben die Kreuzfahrt Japan mit Celebrity Cruises gebucht. Wir fuhren am naechsten Morgen um 7:45 Uhr (mitten in der Nacht) nach Tokio.

Um 11:00 Uhr am Abend sind wir in dieser großartigen Großstadt gelandet. Die vorbestellten Transporte waren termingerecht und so kamen wir ohne Schwierigkeiten zu unserem Haus im Stadtzentrum. Tokio hat uns bereits aus der Vogelperspektive inspiriert. Unglücklicherweise änderte sich das Klima und wir konnten die Bujiyama nur erraten. Tokio ist mit rund 15 Millionen Menschen nicht nur die am dichtesten besiedelte Metropole des Bundeslandes, sondern auch die japanische Landeshauptstadt, als Regierungssitz der Japaner und Tenn?

Es besteht aus den 23 Bezirken auf dem Territorium der 1943 als administrative Einheit aufgelösten Tokioer Innenstadt und ist damit keine eigenständige Gebietseinheit mehr, sondern zusammen mit den städtebaulichen Einheiten der westlichen Tamaregion sowie der Süd-Izu- und Ogasawarainsel ist es die Tokioer Außenbezirke. Sie ist das Herzstück der Metropole Tokio-Yokohama, in der mehr als 38 Mio. Menschen wohnen, und macht die Gegend zum grössten Ballungsgebiet der Erde.

Auf diese Weise bezeichnet sich das Haus im Netz und wird mit "so viel wie" übersetzt: Akasaka, das Residenzhotel des Center of Tokyo, befindet sich in einer wirklich verkehrsgünstigen Stadt. Mit einem anständigen, auch westlich geprägten Fruehstueck und einem spannenden Aufenthalt mit einem schliefenden "Hotelgast" haben wir die ersten Eindruecke von Tokyo in unserer Gegend gesammelt.

Unsere erster Eindruck: An keinem anderen Ort (außer vielleicht Singapur) haben wir eine so reine Großstadt erlebt. Heute ist Tokio Japans Industrie-, Handels-, Bildungs- und Kulturzentrum und verfügt über zahlreiche Universitäten, Colleges, Forschungseinrichtungen, Theater und Ausstellungen. Tokio ist nicht nur der grösste Finanzzentrum Japans, es ist auch einer der fünf grössten der Weltrangliste, neben London, New York und Hongkong.

Außerdem hat die Metropole ein sehr gutes Kosten-Niveau (das haben wir gut bemerkt) und soll auf dem 9. Rang der teursten Metropolen der Erde liegen. Seit einigen Jahren ist die Hansestadt ein immer beliebteres Reiseziel und gehört zu den 20 am meisten besuchten Metropolen mit bis zu acht Mio. ausländischen Gästen pro Jahr.

Das Heiligtum befindet sich auf einem Hügel über dem einstigen Innengraben und ist, typisch für dieses Heiligtum, mit einem Thorii erreichbar. Es handelt sich bei diesen Türmen um Elementen der traditionell japanischen Baukunst, die als solche echte oder sinnbildliche Eingänge zu einem Heiligtum darstellen. Das Heiligtum am Fuß des Klosterhügels Hiei dient auch als Schutzheiligtum dieses einst mächtigsten Klösters Japans.

Weil Taxis in Tokio recht kostspielig sind, kam nur die U-Bahn in Betracht. In der vorliegenden Ausgabe steht so etwas wie: "Sie können die populärsten Orte in Tokio mit Tokio U-Bahn wie Sensoji Temple (Asakusa), Scramble Crossing (Shibuya), Kabukicho (Shinjuku), Vergnügungspark (Tsukiji), Kabuki-Za (Higashi-Ginza) und Tokyo Tower erreichen. Nach seinem Amtsantritt wurde der Kaisers Matthias selbst Regierungschef, forcierte die Erneuerung des Staates, stellte staatliche Schularbeiten, Telegrafen und Eisenbahnen ein, er baute moderne Hochschulen und Spitäler und machte Japan zu einer fortschrittlichen Industriestadt und Marinemacht.

Unter seiner Herrschaft wurde der Amtssitz von Kioto nach Edo verlagert, das später in Tokio umgetauft wurde und Tokio zur Landeshauptstadt machte. Wir stellten fest, dass es viele Japanerfamilien gibt, die den Tempeln in traditionellen Kleidern einen Besuch abstatteten und sich sehr freuten, fotografiert zu werden. Dabei ist zu erwähnen, dass die Japans äußerst sympathisch und hilfreich sind und die Sympathie keinesfalls übertreiben, sondern auch imitierenswert war.

Ohne Probleme sind wir auf dem Weg mit der U-Bahn zu unserem Haus zurückgekehrt. Eine kleine Wasserflasche für 100 Yen in der ganzen Innenstadt können Sie übrigens an einem der Automaten kaufen, ein großartiger und günstiger Aufschlag. Bestellt haben wir die etwas spitzere Variante Sh?yu-Reamen ( "Ramen" ist übrigens der Titel für die chinesische Brühe).

Hier stellten wir auch fest, dass viele Japane den Tempelturm in ihrer Tracht besichtigten und sehr glücklich waren, fotografiert zu werden. Wir wurden von den Japanern immer sympathischer. Diese Blinzelkatzen werden übrigens Maneki-nekos genannt und sind heute besonders in Japan, China, Taiwan und Thailand populär. Die gegenwärtige Form geht auf die Katzenzucht Japanese Bobtail zurück und soll die Neugeburt der Gnadengöttin Kannon sein.

In Japan gibt es seit der Edo-Zeit ( "1603-1867") Sagen und Geschichten über Glückskatzen. Die Kaiserpfalz von Tokio (??, K?kyo, wörtlich "Kaiserliche Residenz") ist die Wohnsitz des Japanischen Imperators, des Zehners. Das Anwesen befindet sich auf dem früheren Standort von Edo Castle im Stadtzentrum von Tokio. Unterwegs von der U-Bahn zum Haus passierten wir eine ansprechende kleine Snackbar.

Und die älteren Japane hinter der Ladentheke machten uns deutlich, dass man die Speisen aus einem Verkaufsautomaten in der Eckbank auswählen und im Voraus zahlen muss. Abends fand man in der unmittelbaren Umgebung unseres Hotels das 82 Ale House. Am vergangenen Tag tranken wir in Tokio ein gutes Schoppen oder ein gutes Gläschen Weisswein über die SB.

Am heißesten war es, dass man von unserem Schreibtisch aus einen TV sah, auf dem die Liga spielte. In Sayonara Tokio nahmen wir am Morgen die U-Bahn und die S-Bahn nach Yokohama. In ca. 1 Std. kamen wir bei Schlechtwetter im Yokohamaer Hafengelände und unserem Boot, der Celebrity Jahrtausend.

Das von aussen gesehen sehr große Raumschiff ist nur mit rund 2400 Fahrgästen eines der mittelgroßen Schiffe. Die Begrüßung auf dem Boot erfolgte bei einem Gläschen Schaumwein und wir bekamen unsere Flugbegleiter. Zuerst ein paar Details über das Schiff: An manchen Stellen bemerkte man bereits, dass das Boot etwas größer ist, aber im Großen und Ganzen war alles schon in Ordnung.

Abends hatten wir vom Oberdeck aus einen tollen Ausblick auf die Insel mit farbenfroh beleuchtetem Riesenrad und klarem Regen. Wir hatten am naechsten Tag einen weiteren Tag in dem wir auf gutes Regenwetter hoffen konnten, weil wir ein wenig in der Innenstadt spazieren gehen wollten. Unsere Hoffnungen auf gutes Klima sind jedoch nicht in Erfüllung gegangen. Für die Zukunft ist es wichtig.

Aber wir wollten nicht den ganzen Tag auf dem Boot verbringen und so fuhren wir nach Chinatown. Die Yokohama Chinatown (?????, Yokohama Chukagai) ist die grösste ihrer Klasse in Japan und befindet sich im Zentrums. Farbenfrohe Pforten sind an den Zugängen und fünf weitere Pforten sind innen und der Kanteibyo ist ein bunter Schläfen im Stadtzentrum von Chinatown.

Danach begann es wirklich zu gießen und wir mussten sowieso zum Boot zurückkehren; die Seerettungsübung begann gleich. Zur Vermeidung dieser Verlegenheit haben wir uns beeilt und waren pünktlich zur Aufgabe auf dem See. Dann war es Zeit zum Abschalten und die Kreuzfahrt begann endlich. Sagonara Yokohama. Unsere erste Station war Schimizu und die Stadtverwaltung machte sich große Sorgen, die Besucher zu begrüßen.

Die Leute haben sich sehr entschuldigt, unserem Board-Konto die gebuchte Stadtrundfahrt gutgeschrieben und uns als Ausgleich eine Balkongondel auf dem Dach des Decks neun geschenkt, so dass es Zeit zum Umzug war und wir uns auf ein "kostenloses" Aufrüsten auf eine Balkongondelstube vorbereiteten. Die Stadt Kobe ist eine große Stadt auf der Honshu mit rund 1,5 Millionen Menschen auf einer Gesamtfläche von 550.000 km und verfügt über einen der grössten japanischen Hafen.

Auch hier war der Wettermann uns gegenüber unfreundlich und so gaben wir uns damit zufrieden, den Gratis-Shuttle-Bus in die City zu nehmen. Für Kobe-Rindfleisch ist frisches Schweinefleisch das wertvollste Rind der Wel. Gut ausgebildet von unseren Fahrgeschäften in Tokio, war es hier kein Hindernis und es gab immer einen sehr sympathischen und zuvorkommenden japanischen.

Dieses Schloss ist eines der bedeutendsten Schlösser Japans und eines der bedeutendsten Denkmale.

Aber dann mussten wir zurück nach Kobe, weil das Boot nicht auf uns wartete. An Bord des Schiffes dann eine Ankündigung des Kapitäns, ein Typhon würde uns über den Weg laufen und wir hätten mit Schwellungen zu kämpfen. Dann fuhr er mehrere Std. in der Bucht von Kobe, um zu warteten, bis der Wirbelsturm so gut wie aus war.

Es ist mit ca. 350.000 Einwohner eine kleine japanische Kleinstadt und befindet sich auf der kleinen Isola Shikoku an der Flussmündung des Kagami. An der Kaje gab es eine Delegation der Gemeinde mit dem Oberbürgermeister und anderen Vorgesetzten, von denen einige Redebeiträge gehalten haben, die schlichtweg verrückt waren. Der Stadtrat hat uns auch kostenlos Shuttlebusse zur VerfÃ?gung gestellt und so haben wir uns bei schönem Klima auf den Weg gemacht, um diese MÃ?

Die Burganlage Kochi ist im Unterschied zu anderen Schlössern Japans keine Nachbildung der japanischen Postkriegszeit, sondern im ursprünglich erhaltenen Zustand. Vorbei an einem "Fütterungstempel" der Sonderklasse fuhren wir auf dem Weg zurück zum Boot. Sie war eine Form von Handelshalle mit Snackständen in der Schlange und die Japsen setzten sich an lange niedrige Tische und aßen, natürlich mit Essstäbchen, das aus Plastik- oder Kartonschalen aus.

Mit dem Shuttle-Bus zurück zum Boot, wo es klar identifizierbare Lebensmittel gab. Bei der Abfahrt des Schiffes wurden wir mit einer lauten Seynoara über Lautsprechern abgeschieden, die wirklich einzigartig und großartig ist. Wie die ganze Umwelt wird auch die ganze Welt von der stetigen Emission der vulkanischen Asche heimgesucht, und der Vulkan befindet sich auch im Stadtwappen.

Gott sei Dank haben wir nichts von der Urne bemerkt und konnten die Altstadt bei strahlendem Wetter geniessen. Ganz in der Naehe befindet sich das Uchinoura Space Center, ein Raumhafen, der 1962 gegruendet wurde. Wir haben das gewünschte Haus gefunden, da der kleine Tempelturm von einem modernem Mehrfamilienhaus verdeckt wird.

Merkwürdigerweise haben wir hier auch so etwas wie einen 1?-Shop gefunden, aber in Japan heisst er 100 Yen Shop. Natürlich mussten wir uns gegenseitig anschauen und waren glücklich, dass wir mit dem Boot und dem Fluggerät auf dem Weg waren. Weil das Ganze auf Japanisch stattfand, war die Einsseitigkeit des Gesprächs schlicht programmiert.

Dennoch war es immer noch eine schöne Erfahrung, bevor wir zum Boot zurückkehren mussten. In herrlichem Klima und bei einem schönen Wetteruntergang machten wir uns auf den Weg. Bei recht gemischtem Klima kamen wir früh am Morgen in die Stadt. Gegen 1500 traf ein aus Malakka stammendes Frachtschiff auf die Küsten von Magasaki. Es handelt sich um den ersten direkten Dialog zwischen Japans und der Europäer und den Anfang der Schussgeschichte in Japan.

Stattdessen gingen wir durch das schöne Viertel am Flusshafen und sahen zu unserer großen Zufriedenheit ein jap. motorhome. Dann kam der Verabschiedung nach Japan - auf eine ganz besondere Weise. Um 16.00 Uhr mussten sich alle Fahrgäste des Schiffes in einer endlosen Schlange vor einem Terminalgebäude ausrichten.

Bevor 2500 Leute vom Boot kommen, braucht es lange Zeit und erst als wirklich alle vom Boot kamen, wurde das Haus eröffnet und wir alle mussten Japan mit unserem Reisepass verlassen. Wir haben dies noch nie in dieser Extremform erfahren - der japanischen Durchhaltekraft. Doch dann waren es schließlich Sayonara Japan und Hallo (Eoi) Südkorea.

In Südkorea hatten wir uns einen freundschaftlicheren Umgang erhofft, aber die Träume werden nicht immer wahr und Nordkorea war wohl für das schlechte Klima verantwortlich. Also sind wir mit einem Shuttlebus in die City gefahren und konnten einen kleinen Einblick in eine Tempelfabrik bekommen. Wieder auf dem Boot tauchte die aufgehende Sonneneinstrahlung kurz vor der Abfahrt auf.

Mit rund 3,8 Millionen Menschen ist Busan (??, früher: Pusan; Fusan) nach der Landeshauptstadt Seoul die zweitgrösste der südkoreanischen Städte und befindet sich am sÃ??döstlichen Ende der koreanischen Unterhalbinsel am Meer. Mit dem Autobus fuhren wir mit einer großartigen Innenraumbeleuchtung, um die Innenstadt ein wenig zu ergründen.

Zum ersten Mal hatten wir versucht, unser Reisegepäck allein vom Boot zu holen und müssen danach feststellen, dass es ganz hervorragend geklappt hat. Gegen 8:30 Uhr konnten wir das Boot ohne lange Vorlaufzeiten verlassen. Mit einer Fahrtzeit von ca. 1 Std., es war Rushhour mit Zwischenstopp. Wir kamen in unser Land.

Wir hatten uns für das Haus nicht zuletzt wegen der guten Standortlage entschieden und die Aussicht aus der Hotellobby hat uns die Entscheidung auf eine gute und angenehme weise bestätigt. Aber zuerst etwas zur Stadt: Shanghai (??) ist die wichtigste Industriemetropole der VR China und eine der grössten Banken der Erde. Neben dem Stadtzentrum mit rund 15 Mio. Menschen umfasst Shanghai eine Vielzahl von umliegenden Stadtteilen bis zu 50 Kilometer entfernt mit weiteren 8 Mio. Menschen.

Bei einer Gesamtbevölkerung von rund 23 Mio. Menschen (Volkszählung 2010, heute voraussichtlich mehrere Mio. mehr) sind 15,9 Mio. Menschen mit dauerhaftem Aufenthalt und 7,1 Mio. mit befristeten Aufenthaltstiteln registriert. Schanghai ist eine direkte Regierungsstadt, was bedeutet, dass es unmittelbar an die zentrale Regierung berichtet, und sein Rang korrespondiert mit dem einer Region.

Mit rund 35 Mio. TEU (Standardcontainer) pro Jahr ist der Shanghaier Binnenhafen der weltweit grösste Containerbahnhof, und selbst in Bezug auf die Gesamtladung ist der Binnenhafen mit 750 Mio. t Ware der grösste. Die Metro Shanghai ist das zweiläufigste und eines der am stärksten expandierenden Metrosysteme der Welt, 550 Kilometer hinter der Pekinger Metro.

Eine U-Bahn-Schilder haben uns gerettet und wir konnten sehr rasch zu unserem Haus zurückfahren. In der U-Bahn-Station gegenüber unserem Haus kam die Golden Week zur vollen Entfaltung. Glücklicherweise gab es eine Bushaltestelle dieses Busses in der Naehe unseres Hotels, er war hier nur sparsam belegt.

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