Kanarische Inseln 2017

Die Kanarischen Inseln 2017

Die Arbeitslosenquote sank bis 2017 auf 23,5%. Gemeinsam mit meiner Freundin und mir (18) planen wir, unseren "Abschlussurlaub" auf den Kanarischen Inseln zu verbringen. Das warme Wetter an 365 Tagen im Jahr lässt die Herzen höher schlagen - nicht umsonst werden die Kanaren auch als "Insel des ewigen Frühlings" bezeichnet. Die grüne Insel La Gomera - die grüne Insel für Erfahrene. Aufgrund der milden Temperaturen sind Radtouren auf den Kanarischen Inseln das ganze Jahr über möglich.

+++ Schlimme Balance auf den Kanaren! Im Jahr 2017 sind bereits 83 Menschen gestorben +++

Trauriges Gleichgewicht: Erst im vergangenen Jahr ertranken 437 Menschen an den spanischen Badeorten, in Schwimmbädern, Flüsse und See. Mit 72 getöteten Badefällen lagen die Kanaren im internationalen Vergleich an trauriger Stelle. Nach der Ankündigung der Spanischen Gesellschaft für Rettungsschwimmen im September, dass in den ersten zehn Monate des Jahrs 2017 wieder 72 Menschen in Kanarengewässern verletzt wurden, musste diese bedauerliche Situation nur wenige Woche nach der Ankündigung um weitere elf bis 83 Menschen ausgleichen werden.

Auf Grund dieser eher bedauerlichen Balance wollen wir an dieser Stellen noch einmal auf das Folgende verweisen! Die eigene Kondition und vor allem den Gesundheitszustand sollte man beim Baden im Atlantik wegen der hohen Ströme nie außer Acht lassen, denn durch Selbsteinschätzung, Nachlässigkeit & Ausgelassenheit kommt es immer wieder zu lebensbedrohlichen Badefällen auf den Inseln.

Ferien 2017: Kanarische Inseln - Ein paradiesisches Erlebnis im Atlantik ?

Ferien 2017: Noch keine Idee, wohin Sie in diesem Jahr für Ihren Ferienaufenthalt gehen sollten? Was ist mit den Kanaren? Auf den sieben völlig verschiedenen Hauptinsel der Kanaren, die unverwechselbar, unvergleichlich und entdeckenswert sind, werden jedes Jahr mehrere tausend Besucher angelockt und sind eines der populärsten Ziele in Europa.

Ob Sonnenschein, Wind und Wasser, Schwimmen, Surfen oder Bergwandern auf den Inseln der Canaren oder auch Inseln des unendlichen Quells gerufen, wahrscheinlich kommt jeder auf seine Rechnung. Zur Erleichterung Ihrer Reiseplanung stellen wir Ihnen hier einige Fotos unseres Fotowettbewerbs 2016 unter dem Thema "Sonne, Wind und reine Natur" der Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura vor und wünschen Ihnen, dass Sie Ihr ganz privates Ferienparadies auf den Kanarischen Inseln vorfinden werden.

Christies & Cousins analysieren die Kanaren.

Im Jahr 2017 stellte Spanien mit über 82 Mio. Ankünften von Touristen aus dem Ausland, davon rund 8 Mio. auf den kanarischen Inseln, einen neuen Zuwachs auf. Allerdings beleben sich die konkurrierenden Feriendestinationen wie Tunesien, Ägypten oder die Türkei, die in den vergangenen Jahren vor allem aufgrund von politischen Ereignissen ein rückläufiges Wachstum hinnehmen mussten, wieder, was sich nun zum Teil in Spaniens Feriendestinationen wie den kanarischen Inseln niederschlägt.

Christie & Co's neuer Report über den Hotelmarkt auf den Kanaren wertet die vorliegenden Statistikdaten von 2017 bis Ende Juli 2018 aus und prüft, ob der verschärfte Wettbewerb im Östlichen Mittelmeerklima auch wirklich die örtlichen Hotelmärkte in Bezug auf Hotelbedarf, Liefervolumen und Rentabilität beeinträchtigt hat. In den vom Canary Islands Statistics Institute (ISTAC) herausgegebenen Statistiken werden die Inseln, vor allem die wettbewerbsfähigeren Touristeninseln Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote, objektiv betrachtet, die auch bei den Anlegern und Wirtschaftsbeteiligten auf großes Aufsehen stossen.

Auf den Inseln La Gomera, La Palma und El Hierro wird aufgrund ihres niedrigen Touristengewichts nicht individuell eingegangen, zumal hier im Jahr 2017 nur 2,5% der Nächtigungen aller Inseln erfasst wurden. Absolut gesehen war Gran Canaria 2017 sowohl bei RevPAR (82,5 im Jahr 2017) als auch bei der Belegung (86,6% im Jahr 2017) Spitzenreiter, obwohl ein leichtes Minus gegenüber 2016 akzeptiert werden musste (-0,4% bzw. -0,6%).

Die Leistung war bis einschließlich Aug. 2018 wieder gesunken. Der RevPAR ging auf 77,9 (-3,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017) und die Belegung auf 82,9 Prozent (-3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat 2017) zurück. Ausschlaggebend für den Rückgang von RevPAR war vor allem die Belegung, da der Durchschnittspreis für Zimmer (ADR) bis zum Monat Juli 2018 mit 93,6 Euro unverändert geblieben ist (-0,2% im Vorjahresvergleich).

Knapp dahinter liegt Teneriffa, das 2017 einen Revisionswert von 80,8 (+3,7 Prozent im Jahresvergleich), eine Vermietungsquote von 84,9 (-2,1 Prozent im Jahresvergleich) und einen Durchschnittskurs von 95,2 (+5,9 Prozent im Jahresvergleich) erreichte. Aber auch Teneriffa verbuchte von Anfang des Jahres bis Anfang 2018 einen signifikanten Leistungsrückgang von 4,3 Prozent gegenüber dem Vergleichswert von RevisionPar (auf 76,8 ), der durch einen Nachfrageeinbruch induziert wurde.

Die Vermietungsquote ging um 4,9 Prozent auf 81,1 Prozent zurück. Auf Teneriffa blieb der Preis ähnlich wie auf Gran Canaria unverändert (+0,6%). Auf Fuerteventura wurde 2017 ein Revisionskoeffizient von 77,7 ? verzeichnet (+8,5% gegenüber 2016). Fuerteventura war die bisher einzigste der Inseln, die im laufenden Jahr bis zum Monat Juli ein RevPAR-Wachstum vorweisen konnte. Dieses konnte durch erhöhte Raumpreise erreicht werden.

Im Jahr 2017 erhöhte sich die Kapazitätsauslastung gegenüber 2016 um 0,4% (auf 86,0%), sank aber im Berichtszeitraum Jänner bis Aug. 2018 leicht auf 84,1% (-0,2%). Bezogen auf den durchschnittlichen Preis verzeichnete die Illes Balear 2017 einen stetigen Zuwachs von 90,4 (+8,1% gegenüber 2016) und 90,1 bis einschließlich 2018 (+2,3% gegenüber dem gleichen Zeitabschnitt 2017).

Für den Inselstaat Flandern hält der erfreuliche Entwicklungstrend von Fuerteventura an, zumal die Republik den stärksten Zuwachs bei RevPAR auf 76,6 ? im Jahr 2017 erzielte (+14,0% gegenüber 2016). In der Zeit von Jänner bis einschließlich Jänner bis einschließlich Jänner 2018 war jedoch ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen (-0,7% gegenüber dem gleichen Zeitpunkt im Jahr 2017). Der Vermietungsgrad auf San Francisco lag 2017 bei 86,1 Prozent (-0,7 Prozent gegenüber 2016) und im Monat Juli 2018 bei 82,9 Prozent (-4,1 Prozent gegenüber Jänner bis Augusto 2017) und widersetzte sich damit nicht dem allgemeinen rückläufigen Vermietungsstand, der vor allem auf Gran Canaria und Santiago de Mallorca beobachtet wurde.

Allerdings verzeichnete die Insel das höchste durchschnittliche Preiswachstum, nach einem Rekordanstieg von +14,8% im Jahr 2017 (88,9 ) und +3,5% im Jahr 2017 (91,4), um 2017 88,9 ? zu erreichen. Johan Bagó, Analyst bei Christie & Cie Spanien & Portugal und für den Report zuständig, sagt: "Nach einem Ausnahmejahr 2017 für die Hotellerie auf den Kanaren weisen die bisher im Jahr 2018 erreichten Resultate auf eine Normalisierung des Leistungswachstums der Inseln hin, wobei vor allem niedrigere Belegungszahlen der Grund für den Rückgang von RevPAR sind.

"Die kanarische Inselgruppe hat sich als eine Destination erwiesen, die nach wie vor sehr interessant für Netzbetreiber sowie für in- und ausländische Anleger ist", fügt Inmaculada Ranera, Managing Director von Christie & Cie für Spanien & Portugal, hinzu. Ungeachtet der Belebung der konkurrierenden Mittelmeerziele hat die Tourismusindustrie der kanarischen Inseln in den vergangenen Jahren die Qualität ihrer Dienstleistungen gesteigert und sich als Feriendestination in einem europäischen Spitzenmarkt positioniert".

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