Kleine Schiffsreisen

Kurze Bootsfahrten

Auch eine kurze Kreuzfahrt, wie z.B. von Travemünde nach Trelleborg oder von Kiel nach Oslo, erfüllt kleine Seefahrtträume. Schon die Kleinen werden an Bord der MSC Opera wunderbar unterhalten. Je ein Segelschiff im Einsatz, Ponant aber auch kleine Motorschiffe.

Die Vorteile unserer Yachtkreuzfahrten sind kleine Häfen, familiäre Atmosphäre und persönlicher Service. Kurze Expeditionsgruppen auf kleinen Schiffen - Mit unserem Angebot haben wir uns auf Arktis- und Antarktisfahrten spezialisiert.

Kreuzfahrten mit höchstem Luxus (kleine Schiffe). Luxusschiffe haben alles, wovon Sie träumen, und noch mehr.

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Yacht-Kreuzfahrten

Kleinere Seehäfen, familiäre Atmosphären und individueller Kundenservice sind die Pluspunkte unserer Kreuzfahrten. Ein besonderes Erlebnis ist die individuelle Ausstrahlung. Sie haben die Jacht rasch erforscht, Ihre Reisegefährten besser kennen gelernt und die vielen kleinen, schönen Boote, ob Segel- oder Luxusjacht, richtig eingeschätzt: Sie legen unmittelbar im Seehafen, vor den Promenaden mit ihren Gasthäusern oder in kleinen, abgeschiedenen und unberührten Erkundungsbuchten an.

Ein Yacht-Kreuzfahrt ist eine gute Auswahl für diejenigen, die mehr daran interessiert sind, ihr Ziel kennenzulernen als an der Unterhaltung an Bord, die von großen Kreuzfahrtschiffen angeboten wird.

Ehemaliger Columbus, Bj. 1997, mit 6 Etagen, für ca. 300 - 400 Fahrgäste und ca. 170 Mannschaftsmitglieder.

Ehemaliger Columbus, Bj. 1997, mit 6 Etagen, für ca. 300 - 400 Fahrgäste und ca. 170 Mannschaftsmitglieder. Bei unserer Fahrt waren etwas mehr als 300 Fahrgäste an Board, ohne dass das Boot zu voll erschien. Das Durchschnittsalter lag wahrscheinlich bei über 60 Jahren, das Boot ist ohnehin nicht behindertengerecht oder rollstuhlgängig.

Eine Rollstuhlfahrerin an Board wurde von der Crew regelmässig im Elektrorollstuhl den Gang auf und ab gehoben. Die MS Hamburg hätte jedoch nach unserer Fahrt zum Steg gehen sollen und wir hoffentlich wurden die Sitze getauscht. Ein kleiner Swimmingpool auf Terrasse 6, groß genug für ein paar Bahnen, mit den Sonnenplätzen rund um den Swimmingpool, die immer rasch belegt sind.

Ein kleiner Laden auf Terrasse 5 mit Bekleidung (Hemden und Mützen mit MS Hamburg-Logo) und Juwelen sowie kleinen Dingen des Alltags, wenn man etwas vergisst (Sonnencreme, Zahncreme usw.). Das Schiffsarztbüro kann besucht werden und ist sehr gut durchdacht. An Bord ist die Währung EUR, die Mitarbeiter kommen hauptsächlich aus den Philippinen und Osteuropa und versuchen, in der Sprache Englisch sympathisch und hilfreich zu sein.

Wir haben auf unserer Tour jeden Tag außer einem Tag auf See an Exkursionen mitgewirkt, die sehr gut geplant waren und von sehr gut ausgebildeten und gut deutschsprachigen lokalen Reiseleitern unterstützt wurden. Manche Fahrgäste haben auf die Belastung aufgegeben und nur die einzelnen Besatzungsmitglieder berücksichtigt, was wir für unfair gegenüber denen halten, die im Allgemeinen nicht als Fahrgäste angesehen werden, wie die Besatzung im Motorraum oder in der Kueche.

Sie sollten auch auf Tipps für Reiseleiter und Bustreiber vorbereitet sein und genügend kleines Wechselgeld mitbringen, da ein Wechsel an Board nicht in großem Stil möglich ist. Am Frühstücksbüffet ist es möglich, kleine Gerichte wie Omelettes oder frische Eiersorten zuzubereiten, was eine beliebte Option war. In der Innenkabine hatten wir eine 2-Bett Kabine und waren damit so glücklich, dass wir sie für die nächsten Touren wieder buchten.

Sauberer, ausreichender Lagerraum und eine kleine, aber gut gegliederte Dusch-/WC-Einheit, in der alle Spülutensilien gut unterzubringen waren. In der Duschkabine gibt es auch eine kleine Kleiderleine zum Baden etc. Die Sprache an Bord ist, wie bereits oben angesprochen, die deutsche Sprache und wird von den Crewmitgliedern wenigstens ansatzweise ausgesprochen, die Kommunikation war immer möglich.

Wir haben die Wäsche regelmässig benutzt, alles kam innerhalb von 24 Std. zurück, gereinigt und aufgebügelt, Schäden waren nicht zu beanstanden. Der Friseursalon an Board wurde ebenfalls benutzt und erregte durch eine freundliche Atmosphaere und einen angenehmen Kundenservice Aufmerksamkeit, die Preisgestaltung ist jedoch gespickt ("Rundum-Behandlung" ca. 130. - ) Es gibt einen Photographen an Board, die Bilder von Veranstaltungen wie Gala-Abend etc. sind ausgestellt und käuflich zu erwerben, die Preisgestaltung war tragbar (z.B. die Preisgestaltung ist tragbar und kann nicht teuer sein).

Für den Sport am frühen Morgen gibt es ein großes Sportangebot an Bord, der Swimmingpool ist nicht groß, aber man kann darin einige Bahnen fahren, die Saunalandschaft und der Fitnessbereich sind auch nicht sehr groß, aber je nach Schiffsgröße ausreichen. Animationen und Betreuung von Kindern findet nicht im Hinblick auf das ältere Publikum statt, für Jugendliche, die sich nicht allein aufhalten können, ist das Boot sicherlich nicht der richtige Platz.

Während der 10-tägigen Fahrt wurden täglich 3-4 Exkursionen außer einem Tag auf See durchgeführt, die alle (außer einem oder zwei, für die nicht genügend Personen gefunden wurden) stattgefunden haben. Die Exkursionen hatten wir bereits zuvor reserviert, aber es war auch möglich, für Last-Minute-Passagiere an Board zu buchen. Außerdem wurde darauf verwiesen, dass einige Exkursionen (z.B. auf dem Vesuv) für Menschen mit Gehbehinderung nicht empfohlen wurden.

Detaillierte Angaben wurden im Vorfeld gemacht, es gab regelmäßige Vortragsveranstaltungen von Dozenten. Der Organisator an Board (Olga) hatte alles unter Kontrolle, die Organisatoren liefen so reibungslos, dass wir 2 Reisen in Neapel auch ohne Streß machen konnten (Pompeji am Morgen und Wespen am Nachmittag). Begleitet von sehr guten deutschsprachigen und gut informierten lokalen Reiseleitern.

Die Fahrt hätte beinahe als Studienfahrt bezeichnet werden können. Bei schönem Klima, vor allem bei Sonnenschein und 20-23° C, waren wir anfangs Nov. an Board. Allerdings setzte sich am "Tag des Meeres" die Windkraft 8-9 durch, was bei einer großen Anzahl von Passagieren zu Seekrankheiten geführt hat. Dann bemerkt man einfach, dass man sich auf einem "kleinen" Raumschiff aufhält.

Aber die Crew war mit der Verteilung der Tabletten gegen Meereskrankheiten befreundet und verschob das für den späten Nachmittag mit Obstschnitzereien vorgesehene Büffet auf den nächsten Tag, wenn alle wieder gesund waren.

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