Kreuzfahrt Aida Kanaren 2017

Cruise Aida Kanaren 2017

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Reisedokument Aidaprima - Kanaren und Madeira - Ende 2017 - Reisedokumente

Ehe die Erinnerung ganz verblasst, möchte ich Ihnen den Reisebericht meiner Kreuzfahrt mit Aida nicht vorenthalten. Es ist mir eine Ehre, Ihnen die Reise mit Aida vorzustellen. Somit konnte die Kreuzfahrt mit einem Klassentreffen kombiniert werden und es gab auch einen sicheren Parkplatz für die PKW. Also sind wir am 15.12. gegen 12 Uhr gefahren und haben nach 3 Std. unsere Übernachtung nur 10 Min. vom Airport enfernt erreicht.

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, wieder auf einen Hamburger Christkindlmarkt zu gehen, da das Klima nicht so gut war und wir uns gegenseitig viel zu sagen hatten, wir wohnten bei meinen Freunden und fuhren am späten Nachmittag in ein schönes Lokal, um den Nachmittag mit dem einen oder anderen Drink am späten Nachmittag zu beenden.

Danach haben wir uns einen schönen Platz in der Naehe unseres Gate gesucht und die Start- und Landeflugzeuge sowie das Treiben am Airport beobachtet. Wegen der unterschiedlichen Zeit sind wir um 15:45 Uhr in Las Palmas gelandet, haben unsere Taschen abgeholt und sind zum Eingang gegangen. Es gab einen Messestand von Aida und man sagte uns, wie wir zum Umsteigebus kommen.

Nachdem wir Ferien hatten, sind wir bequem in den Autobus gegangen. Etwa 20 Min. sind wir zum Hotel gefahren. Von dort aus ging es zum Check-in und ohne Wartezeiten weiter zum Boot. Wegen des nicht so reichhaltigen Essens im Flieger beschlossen wir, zuerst etwas zu trinken und so ging es ins Restaurant Breiten-Welten.

Am Ende des Essens wollten wir etwas trinken und der Weg führt uns zur Landibar, die unmittelbar mit der weiten Außenwelt verbunden ist. Weil wir noch etwas Zeit hatten, kehrten wir in unsere Hütten zurück, um unsere Taschen auszugraben. Danach haben wir uns wieder getroffen, um in der Belladonna zu dinieren.

Nachdem wir die Seerettungsübung abgeschlossen hatten, sind wir hinaufgefahren, um dem Abflug vom Sonnendeck nachzugehen. Zunächst der Taifun und dann die Musik von Aida. Die Abreise hat mir sehr gut geschmeckt, denn Aida feiert das richtig und man ist auf die Reise eingestellt.

Unglücklicherweise begann es zu trocknen und so fuhren wir zum Strandclub, den wir nach 5 Min. aufgaben. Es ist sicherlich nicht schlecht, diese als überdachte Poolterrasse am Tag und als Party-Location am Nachmittag zu benutzen, aber es war nicht unser Wunsch, unseren Tag mit Chlorduft und Hallenbadestimmung zu verleben.

Also ging der Weg wieder auf dem 7. Stockwerk zur Landibar, wo wir den Tag verklingen lassen, bevor wir von dem Tag und der weiten Reise in unsere Schlafkojen fallen. Jetzt war es an der Zeit, das Raumschiff endlich zu ergründen. Noch bis zum Essen haben wir einige Zeit in der Landibar verbracht.

Abends sahen wir uns die Beatles-Show im Teatro. Neben der Tatsache, dass ich jetzt nicht der Beatles-Fan bin, gefiel mir die Sendung nicht besonders. Weil meine Reisegefährten erschöpft waren und ins Lager gegangen sind, habe ich mich ein wenig in der Landibar hingesetzt. Ich hatte bereits am Morgen bemerkt, dass Aida Heute die Ladenöffnungszeiten der Kneipen hatte, aber nicht wie lange.

Aber da ich einen Schlummertrunk haben wollte, ging ich zum Beachclub auf Deck 15, um dort eine Weile zu bleiben. Auf ein ausgiebiges Fruehstueck hin verliessen wir das Boot und fuhren zum HoHo-Bus. Sie verlässt nicht unmittelbar den Port, es dauert etwa 15 Min. bis zur Einfahrt.

So setzten wir uns hin und liessen uns durch Funchal kreuzen und schwulen. Danach ging es mit dem Hoo weiter, bis wir wieder an der Bergstation der Seilbahn eintrafen. Mit dem Auto sind wir zum Berg hinaufgefahren. Bei unserer Ankunft breitete sich ein kleines Gefühl des Hungers aus und so haben wir uns nach einem schönen Restaurant umgesehen. Du setzt dich auf die Terasse, schaust auf Funchal und das Abendessen war ausgezeichnet.

Nachdem wir uns verstärkt hatten, sind wir mit der Gondelbahn wieder zurück gefahren und sind auf der Strandpromenade zurück zum Boot geschlendert, wo wir wieder an Bord der Landibar gingen. Die Speisen waren exzellent, aber es gab nicht genug Raum zwischen den Tabellen für 10 cm, was dazu führte, dass man sehr nah beieinander mit Unbekannten sitzt.

Danach gingen wir durch das Boot, um das eine oder andere Glas hier und da zu zerstören. Natürlich gibt es auf dem Boot mehr als genug Kneipen, aber eine gemýtliche Lounges mit Live-Musik ist nicht vorhanden. Wir haben nach einem reichhaltigen Fruehstueck den Sonnenstrahl in der Landibar genuegend genuegt und die Seelen zum Taumeln gebracht.

Sämtliche drei Bierarten wurden unmittelbar auf dem Boot zubereitet. Es gibt Hamburger, Pasta,.... auch etwas für die kleinen Kreuzritter. Dann haben wir uns aufgestellt, um die Summer für das Wer Wird Millionär-Spiel abzuhören und nach einem Ort mit guter Sichtbarkeit zu suchen. Ehrlich gesagt, das war das schlimmste Programm, das ich je auf einem Segelschiff hatte.

Wie immer schloss der Tag mit einem Schlummertrunk in der Landibar ab. Als ich nach der kleinen Erfrischung meinen Rücksack und meine Fotoapparat ergatterte, ging ich vom Boot weg, in der Erwartung, dass es einen HoHo-Bus unmittelbar am Flusshafen geben würde. Auch hier können Sie sicher sein, dass Taxichauffeure, Reiseleiter und Busfahrkartenverkäufer unmittelbar an der Hafenausfahrt und um die Besucher herum warten werden.

An einer Haltestelle vor dem Bootsanleger bin ich ausgestiegen und über einen Christkindlmarkt zum Boot zurückgeschlendert. Da habe ich mir einen schönen Platz in der Landibar gesucht. Abends habe ich mich mit meinen Freunden getroffen und wir sind zum Abendessen gegangen. Danach haben wir noch eine kleine Portion im Theater getrunken und um 23.00 Uhr die Sendung "Life is a Cabaret" besucht.

Es war nur der Hammerschlag, der schönste, den ich je auf einem Boot hatte. Wir mochten die Nachtfliegenbar so sehr, dass wir sie für den folgenden Tag reserviert haben. Endlich ein Schlummertrunk in der Landibar und dann ab ins Schlafen. Die Fahrt mit einem hochmodernen Bus führte uns entlang der Küstenlinie, bevor wir in das Landesinnere der Insulaner einbiegen.

Danach ging es quer und schwul durch die Insel und an dem einen oder anderen Platz wurde ein Fotostop eingefügt. Auf dem Rückweg zum Boot stoppten wir an den Dünen. Ich war nach 8 Std. wieder auf dem Boot und meine Freunde hatten einen Schreibtisch im Restaurant Casanova geordert.

Schließlich konnte ich wieder wie auf einem italienischem Segelschiff aßen. Abends haben wir die Sendung besucht: ".... in 50 Jahren wird alles zu Ende sein " in der Nachtfliegenbar. Es handelt sich um eine Einzelausstellung des verantwortlichen Barkeepers Thomas Hinrichs. Im Anschluss an die Vorstellung wurde die Gruppe Wonderland (meist im Strandklub gespielt) unplugged mit einem kleinen Line-Up gespielt.

Die Abendstimmung war atemberaubend und so zogen sie uns nach einem kurzen Ausflug in die Tapasbar noch zu einem Schlummertrunk in der Landibar, wo wir um 01. 00 Uhr abends den Lauf in ARECREFE miterlebten. Also sind wir durch die Innenstadt gefahren und haben das heiße Wetter im Sommer wieder ausgelassen. Wir sind mit der Busbahn zurück gefahren und haben den Mittag auf dem Boot verbracht, bevor wir begannen, unsere Koffer zu packen.

Am Abend gingen wir durch das Boot, bis wir die Sendung "Cirque de la Lune" in der Nachtfliegenbar sahen. Noch bevor es ein letztes Mal gesagt wurde, geht es zur Landibar für einen Schlummertrunk. An der Aida hat mir wirklich gefallen, dass Sie die Hütte am Tag der Abreise um 09.00 Uhr morgens aufgeben mussten.

Zum Frühstück ging es in die Landibar und genoss die Sonneneinstrahlung, denn unser Flughafentransfer sollte um 15.00 Uhr erfolgen. Gegen halb eins verließen wir das Boot und schauten nach unseren Koffern. Punkt 13:00 Uhr sind wir zum Airport gefahren.

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