Kreuzfahrt Containerschiff

Cruise Containerschiff

Ein Frachtschiff ist nicht vergleichbar mit einem klassischen Schiff. Bei dem Containerschiff MARSEILLE der CMA CGM steht eine letzte Einzelkabine zur Verfügung. Fahrt mit dem Containerschiff. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Frachtschifffahrt und einer Kreuzfahrt? Schiffsreisen: Das ist es, was Suiten auf Luxusschiffen kosten.

Fahrt auf einem Containerschiff - Kreuzfahrt der besonderen Art

Container-Schiffe wickeln den weltweiten Handel ab - und fungieren auch als Kreuzfahrtschiff. Die Fahrgäste sind in der Nähe der Kommandobrücke in der Lage, auch wenn nicht zu viel los ist.

Doch hier ist kaum etwas los: Eine Kreuzfahrt auf einem Containerschiff ist keine normale Kreuzfahrt. Wer das passende Boot gewählt hat, kann in einem Becken mit Seewasser baden, aber auch nur zwei, drei Armlöcher breit. Doch auf einem solchen Raumschiff erfährt man viel: über Boote, über das Wasser, über den Seehimmel, über den Seevogelkreis, warum die Rotation der Erde das Toilettenspülwasser auf den beiden Hemisphären in umgekehrter Richtung kreisen lässt - das erfährt man beim Verzehr von der Crew: in der regel zwanzig Männer, plus zwei Auszubildende.

Noch immer nur wenige Damen, viele Philippinen oder Kyibasi. Im Pazifik befinden sich die Kiribati Islands, auf der Haupinsel gibt es eine Seefahrtschule. Es gibt 1500 Kirchenschiffe, die auf dt. Container-Schiffen unterwegs sind, aber in Deutschland wissen nur wenige Menschen ganz genau, wo sich diese beiden Eilande befinden, geschweige denn, dass sie aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels im Jahr 2060 voraussichtlich untergehen werden.

Es gibt 5.000 Containerfahrzeuge auf den See. In den zwei bis zehn Kabinen, die im Heckturm des Schiffes stehen und viel größer sind als auf einem Kreuzfahrtschiff, werden die meisten mitgenommen. Auf einem so 300 Meter langen Frachter gibt es genug Platz: Rund 7000 Behälter fasst es.

Auf einem Containerschiff wird es erst bei Windgeschwindigkeit fünf richtig wackelig. Die einen wollen den Sturmatlantik erfahren, die anderen wollen überall hingehen, nur nicht über den Ozean, und nur an der nordamerikanischen Westküste an Land gehen.

Es ist kein Doktor an Board.

5.000 Container sind viel zu viele, wenn die weltwirtschaftliche Situation lahmgelegt ist.

Und dann verbergen die Reederei bis zu 400 m lange Schiffen vor den großen Häfen: Niemand sollte ein unbesetztes Gespensterschiff zu Gesicht bekommen, das schlecht für die Wirtschaft wäre.

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