Mein Schiff Kanaren 2017

Das Schiff Kanaren 2017

Sieben Tage, Kanaren mit Madeira I, Mein Schiff 2, 12.12. 2019, 669 Euro. Mit meinem Schiff 2 " 11 Tage Mittelmeer mit Kanaren II. 02.

Jan 2019 bis 13. Jan 2019 ab/bis Palma de Mallorca. Entfliehen Sie dem Winter mit Premium AI My Ship Canary Islands Cruise 2017. Hier gibt es noch mehr TUI Kreuzfahrten und noch schönere Kreuzfahrten auf den Kanarischen Inseln. Auf einen Klick gelangen Sie mit My Ship zu allen Abfahrten auf den Kanarischen Inseln. Das norwegische Epos, die Norwegian Spirit und Mein Schiff 3 von TUI Cruises sind alle auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln.

Mit meinem Schiff 4 / 18. - 27.12.2017 / Kanaren + Madeira + Marokko/Agadir

Guten Tag an alle Kreuzritter, wir waren öfter mit dem Schiff auf Achse; bisher mit AIDA (mehrmals), Star Clipper, MSC (mehrmals) und Costa. Jetzt haben wir uns für die oben genannte Fahrt auf "Mein Schiff 4" mitgenommen. Bei der Schiffsbewertung beklagen sich einige Traveller über die zu lässige - um nicht zu sagen fahrlässige - Bekleidung von Mitreisenden in den Gaststätten.

Wir haben bereits vernommen, dass die Atmosphäre auf allen Mein Schiff(en) recht ungezwungen ist und konnten selbst in den Gaststätten der erwähnten Schiffstypen eine Reihe von fragwürdigen / grenzüberschreitenden Konturen miterleben. Damit komme ich zu unseren Anfragen an die Community: Gibt es thematische Abende wie die weiße Nacht auf My Ship?

My Schiff 2 Reisebericht: Silvesterkreuzfahrt 2017/2018

Die beiden waren wieder auf dem Weg und brachten diesen Reisedokument von Mein Schiff 2 auf die Kanarischen Inseln mit: Wir empfanden die Fahrt mit Mein Schiff 2 als sehr spannend, zumal der Abfahrtshafen Palma für meine Ehefrau sehr günstig war (Stichwort: Kurzflug). Gegen Anfang des Jahres haben wir zwei Balkongondeln gebucht (eine für uns, die andere für unsere Reisegefährten Andrea und Birgit).

Wir haben die Reservierung über ein Reiseunternehmen vorgenommen, da für die meisten Fahrten noch immer interessante Bordkredite als Zuschlag zur Verfügung stehen, in unserem Falle 125 pro Kabinen. Andréa hat uns einen Flughafentransfer besorgt, den sie und wir bereits vorher benutzt hatten. Da unser Flugzeug um 14.45 Uhr abheben sollte, konnten wir einschlafen und Frühstück machen, bevor wir um 10.30 Uhr nach Birgit zum Grundchöttel aufbrachen; von dort ging es weiter nach Andrea in Gevelsberg, wo unser Fahrzeug für die Zeit der Fahrt verbleiben würde.

Endlich konnten wir unsere Reisekoffer einchecken, unsere Bordpässe mit den im Voraus gebuchten Sitzen erhalten und uns auf den Weg zum Sicherheitskontrollpunkt machen. Nach einer halbstündigen Verzögerung starteten wir und machten uns auf den Weg nach Palma. In ca. 30 Min. haben wir Mein Schiff 2 im Palmaer Innenhafen erreicht.

Nachdem wir das obligatorische Willkommensfoto gemacht hatten, sind wir in das Mein Schiff 2 eingetreten und haben zuerst unsere Hütten besucht. Nachdem die Taschen noch nicht da waren, gingen wir in das Buffetrestaurant Amckelmannsplatz, um einen Happen zu essen. Pünktlich um 23.00 Uhr startete unsere Bootsfahrt; wir fuhren von Palma los und auf den Weg nach der Stadt.

Wir beendeten den Tag in der Showbar. Am ersten Tag auf See auf dem Weg nach Cádiz näherten wir uns in aller Stille. Anschließend lassen wir unsere Seelen wackeln, wie sie es wunderschön sagen; setzen uns auf den Südbalkon, schlendern über das Schiff und treffen uns um 15.30 Uhr wieder am Anklemmsplatz, wo es zur Kaffeepause köstliche Waffeln und heiße Sauerkirschen und Rahm gibt.

Wir aßen hier auch zu Mittag. 00 Uhr morgens haben wir uns nach Stühlen im Haus umgesehen, um an der Aufführung der dortigen Führungskräfte teilzunehmen, gefolgt von der deutschen Rockshow "Ich mache mein Ding". Im Nachgang zur Veranstaltung haben wir schwerlich noch Orte in der Showbar gefunden, wo wir den verbleibenden Tag mit ein paar Drinks ausspielten.

Wir hatten Cádiz bereits während unserer Fahrt mit Mein Schiff 1 im Aprils 2013 (von Mallorca nach Hamburg) miterlebt. Zu dieser Zeit haben wir an dem spannenden Stadtrundgang mit Besichtigung des Turms mit Demonstration der Camera Obscura teilgenommen. Da Andrea und Birgit zum ersten Mal in Cádiz waren, empfahlen wir ihnen diese im Voraus gebuchte Anreise.

Der Sammelpunkt für diese ganztägige Exkursion war bereits um 08. 15 Uhr, so dass es für uns schon um 07. 00 Uhr zum Fruehstueck auf dem ebenfalls erst zu dieser Zeit eroeffneten Anklemmplatz ging. Die Stadt Sevilla befindet sich etwa 120 Kilometer nordöstlich von Cádiz und ist die Landeshauptstadt Andalusiens. Es fuhren zwei Autobusse zu ihm.

Nach einigen Fotoaufnahmen gingen wir zurück zum Autobus, der uns zurück nach Cádiz führte, wo wir um 17.00 Uhr eintrafen. Das Mein Schiff verliess um 18.00 Uhr 2 Cádiz und machte sich auf den Weg nach Madeira. Heute haben wir mit Andrea und Birgit im Restaurant "Atlantik" gegessen.

Wir beendeten den Tag in der Showbar. Auf dem Weg von Cádiz nach Madeira war der Atlantik jedoch etwas beunruhigt, so dass Gaby seekrank wurde. Also übernachtete sie im Schlafzimmer und ich ging mit Andrea und Birgit allein zum Frühstück, wie immer auf dem Amckelmannplatz. Auf einen Kaffeeklatsch haben wir uns mit Andrea und Birgit am Amckelmannsplatz getroffen; wir aßen wieder im Atlantik.

Am Ende sind wir zurück in die Showbar gegangen. Im Gegensatz zur Bekanntgabe in der Reisebroschüre liegen wir nicht von vornherein auf der Straße, sondern legen zunächst im Cruise-Hafen am Steg zwischen der AIDA Vita und der Queen Elisabeth an. Zuerst fuhren wir zum Anckelmannplatz, um zu frühstücken. Wir waren am zweiten Tag mit Andrea und ihrem Mann Volker, der unglücklicherweise viel zu früher starb, im Pflanzengarten von Funchal.

Nachdem wir das Schiff verließen, haben wir nach einem Taxis gesucht (es gab genug fertig) und dem Chauffeur erklärt, wohin wir gehen wollten. Außerdem hat man von einer Aussichtsterrasse aus einen herrlichen Ausblick auf Funchal und den Fluss. Hier sah man auch die für Funchal charakteristischen Bastelschlitten vorbeiziehen, obwohl auf dem Schiff tatsächlich gesagt wurde, dass es heute keine Reisen gab.

Gut zwei Std. blieben wir in der Sehenswürdigkeit, tranken einen Drink, probierten den Madeirawein und begaben uns dann allmählich zurück. Wir schlenderten dort ein wenig in der hellen Sonne und liefen dann zurück zum Schiff. Auf der Außenterrasse der Showbar haben wir uns nach einer kleinen Erfrischung mit Kaffe und Gebäck auf dem Amckelmannsplatz gesetzt und in der Nachmittagssonne einen köstlichen Coctail eingenommen.

Dann bereiteten wir uns allmählich auf das Dinner vor. Wir verweilten bis 24 Uhr in der Showbar, wo wir kurz vor Jahresbeginn vier Glas Schaumwein bestellten und dann auf das Sonnendeck hinausgingen, um das beeindruckende Pyramidenfeuerwerk in Funchal zu sehen. Danach setzten wir uns in der Showbar zusammen und fuhren zwischen 02. 00 und 02. 00 und 09. 00 Uhr in die Koje.

An Neujahr nahmen wir es natürlich etwas leichter; gegen ca. 11.00 Uhr kamen wir am Ankunftsplatz an; das Fruehstueck hier ging reibungslos in den Neujahrs-Brunch (bis 14.30 Uhr) ueber. In der Tui-Bar haben wir später die Schokolade abgeholt, für die wir als Stammgast einen Voucher erhalten hatten (unsere fünfte Reise mit einem Schiff der von TUI-Cruises geführten Flotte).

Heute gab es eine große AIDA am Steg im Hafengelände, vermutlich die Primal. Mit dem Schiff 2 machte sich um 14.00 Uhr auf den Weg nach Lanzarote. Heute wurden uns am Freitag auf dem Antckelmannsplatz neben einer Tasse Kaffe und Gebäck auch das Dinner serviert, danach war wie immer die Showbar unser Wunsch. Gegen 8.00 Uhr legte My Ship 2 bei ARRECKE an.

Wir waren im MÃ??rz 2014 zum dritten Mal hier, dieses Mal mit Mein Schiff 1, damals hatten wir uns in ARRECKE umgesehen. Waren wir damals noch mit dem Shuttle-Bus unterwegs, der wegen der Verankerung draußen angeboten wurde, waren wir heute viel weiter von Arezep. Also gingen wir nach dem Fruehstueck am Ankelmannsplatz zu Fuss in die Hauptstadt der Insel, die wir in etwa 15 Min. ereichten.

Da bekam die einzigste Räucherin in unserer Truppe, Andrea, zuerst ein paar billige Zigarren. Dann nahm Andrea ein Taxidienst zurück zum Schiff, die anderen drei gingen zu Fuss zurück. Für Kaffe und Keksen setzten wir uns wieder auf den Amckelmannsplatz; heute war das Essen wieder im atlantischen Raum. Mein Schiff 2 startete um 18:00 Uhr und fuhr zum nächstgelegenen Port, nämlich Göteborg.

Im Anschluss an die Vorstellung hatten wir einen Schlummertrunk in der Showbar. Auch nach dem Fruehstueck auf dem Anckelmannplatz gab es etwas Aufschlussreiches. Auf der Poolterrasse sollte um 11.30 Uhr ein Orientbuffet aufgestellt werden, das jedoch aufgrund der steigenden Trübung und des sich abzeichnenden Winds nach innen, namentlich auf den Amckelmannsplatz, verlagert wurde.

Aber wir kamen nicht vorbei, weil wir noch vom Fruehstueck satt waren. Nur für Kaffe und Gebäck besuchte uns der Ankelmannsplatz wieder; wir aßen dort auch zu Abend. Am Ende des Abend gingen wir wieder in die Showbar. André und Birgit waren schon einmal hier gewesen, aber diese Besuche waren schon vor einigen Jahren.

Nachdem wir gefrühstückt hatten, gingen wir in kleinen Arbeitsgruppen vom Schiff zu den wartenden Bahnen. Nach dieser Endhaltestelle ging der Autobus zurück zum Stadthafen, blieb aber noch vor der Stadteinfahrt stehen. Da sind einige Fahrgäste ausgestiegen, auch Andrea und Birgit. Auf der anderen Seite gingen Gaby und ich zum Schiff, weil wir uns zuerst ändern wollten.

Bei der Wiedereinschiffung des Schiffes kam es zu einer Rettungsübung für die Crew; in allen Türen der Kabine gab es Stopfen mit der Aufschrift: Evacuated. Nach dem Umziehen kehrten wir in die Innenstadt zurück, etwa 20 Gehminuten. Dann gingen wir zurück zum Schiff.

Auf der Mein Schiff 2 fühlten wir uns hungrig und genossen eine Crippewurst mit Pommes im Kliff 24 Gril. Danach gab es noch einen weiteren Drink in der Showbar. Abends haben wir uns alle wieder auf dem Amckelmannsplatz getroffen; der Tag endete wie gewohnt in der Showbar.

Der letzte Tag auf See begann wie gewohnt mit einem köstlichen Fruehstueck im Gasthaus Amckelmannplatz. Für Kaffe und Keksen haben wir uns alle am Amckelmannplatz wieder getroffen; heute gab es Churros, ein fettes Iberer Gebäck, eine Sorte langgestreckter Doughnut mit Sternenhimmelschnitt. Heute sind wir zum Essen wieder auf den Ozean gegangen; dort haben wir mit einem schönen Paar an einem Sechser-Tisch gesessen und uns lebhaft über.... sicher, Bootsfahrten unterhalten.

Der Schlummertrunk wurde wie immer in der Showbar eingenommen. Aber während unserer Bootsfahrt stritten Gaby und Birgit hintereinander und zur gleichen Zeit mit gleichen Beschwerden; später kämpfte auch Andrea. Sie waren bereits im Anschluss an Barcelona und wollten tatsächlich etwas von der Hauptstadt Kataloniens miterleben. Mit Anstrengung und Notwendigkeit zog ich mich zum Fruehstueck auf den Amckelmannsplatz, aber kaum einen Biss ab.

Birgit, die sich auch nicht wohlgefühlt hat und ich ging dann zum Arzt an Bord. Er hat Birgit mit einer bakteriellen Influenza und mich mit einer Virusgrippe diagnostiziert. Nach der Einnahme unserer Pillen und Säften brachen wir auf in die Vorstadt. Wir fuhren mit dem Auto zum Beginn der Rhambla, einer 1,2 Kilometer lange Strandpromenade, die den Häfen mit dem Platz Catalunya verbind.

Die Kolumbus-Säule am Stadthafen bildet den Anfang dieser Haupteinkaufsstraße. Entlang der Ramblas schlenderten wir zum Place de Catalunya und wieder zurück, verstärkten uns in einem Café mit Mineralwasser und/oder Cola und begaben uns auf einen Abstecher in das gotische Stadtviertel. Wir nahmen ein Boot zurück zum Schiff. Bereits um 04. 30 Uhr war der Anlckelmannsplatz geöffnet; kurz nach 06. 00 Uhr haben wir dort einen Imbiss gegessen.

Wir waren nach einem reichhaltigen Fruehstueck nicht alle zu dieser fruehen Zeit. Gegen 6.00 Uhr machen wir uns auf den Weg, um das Schiff zu verlassen. Von dort aus geht es weiter. Mein Schiff 2 war für uns kein Fremder. Es war für Gaby und mich die dritte, für Andrea und Birgit die zweite Fahrt auf ihr.

Es gab jedoch ein paar Mahlzeiten im Atlantik, die uns nicht so gut gefielen, also sind wir auf den Amckelmannsplatz gegangen. Beim Fruehstueck waren wir immer am Anckelmannplatz. Also mussten wir immer wieder in die Show-Bar wechseln; jeden Tag gab es eine (gute) Live-Band, so dass man nur schlecht reden konnte.

Im Allgemeinen scheinen uns die Auslastungen in den Barren zu niedrig zu sein, wenn das Schiff ausgebucht ist. Die Tage am Meer sind nicht so kribbelnd, wir ziehen es vor, jeden Tag in einem anderen Port zu sein. Wählt man aber Palma als Start- und Zielbahnhof und navigiert dann in südlicher und südlicher Richtung nach Madeira und zu den Kanarischen Inseln, muss man mit vielen Meerestagen gerechnet werden.

Möglicherweise hätten wir direkt zu den Kanarischen Inseln fliegen und von dort aus abfliegen sollen. Gaby und ich fahren im Juli erstmals auf einen TUI Cruises-Neubau; mit Mein Schiff 3 umfahren wir Großbritannien.

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