Minikreuzfahrt Kopenhagen Oslo

Minicruise Kopenhagen Oslo

Cruise Feeling und ruhiges Meer auf der Fähre nach Oslo. Fahren Sie mit uns nach Kopenhagen und Oslo und erleben Sie das maritime Flair an Bord. Mit einer Mini-Kreuzfahrt. St. Petersburg;

Finnland: Helsinki; Schweden: Visby, Stockholm, Göteborg; Norwegen: Oslo. Wir bieten eine Mini-Kreuzfähre von Kopenhagen nach Oslo an.

Minikreuzfahrt für zwei Personen von Kopenhagen nach Oslo als Präsent

Von einer der wichtigsten nordeuropäischen Großstädte aus starten Sie zu einem unvergeßlichen Kurzaufenthalt, der Sie in die norwegische Landeshauptstadt mitnimmt. Eine Erfahrung zum Vergnügen, Entspannen und Erleben. Mit komfortablen Passagierkabinen können Sie komfortabel zu Ihrem Reiseziel Oslo reisen. Auf dieser Mini-Kreuzfahrt bleiben keine Grenzen gesetzt. An der Hafeneinfahrt von Oslo wartet am Morgen ein köstliches, vielfältiges Frühjahr.

Abends haben Sie die Gelegenheit, ein abendliches Menü im Entdeckerrestaurant zu geniessen. Der nächste Morgen ist das Kontinent in Sichtweite und Ihre Mini-Kreuzfahrt zu Ende. Am Ende Ihres Kurzurlaubs gibt es ein mit Vitaminen gefülltes Fruehstueck und Sie erreichen wieder Kopenhagen, den Startpunkt dieser paradiesischen Zeitreise.

Machen Sie eine Rundreise durch den See, an Hans Christian Andersens kleiner Seejungfer vorbeigeschaut. Dieser Mini-Kreuzfahrt ist optimal für Ihre kurze Pause zwischendurch! QualitÃ?t und Erfahrung vereinen sich zu einem unvergeÃ?lichen Erleben. Wir empfehlen eine Flug- und/oder Hotelreservierung für dieses Ereignis erst, wenn Sie diese endgültige und bindende Terminbestätigung des Organisators erhalten haben.

"Mini-Kreuzfahrt Kopenhagen

Um 15.00 Uhr checkten wir in Kopenhagen ein (Tipp: eine Zahl auf der Rolltreppe abziehen, dann geht der Test glatt und sehr zügig, wir waren trotz der Hauptverkehrszeit sofort drauf und hatten unsere Bordkarten innerhalb von 5 Minuten!) und nach einem kleinen Umweg in die Hütte gingen wir geradewegs auf das Sonnendeck und ließen es uns gut gehen.

Die Yacht macht einen sehr sauberen Eindruck, ein riesiges (ich hatte sie mir viel kleiner vorgestellt) und vielfältig einsetzbar (Restaurants, Kneipen, Kasino, Außendeck mit Mini-Pools & gemütlichen Sesseln, Klub und der wohl-schönste Ausblick auf einen bewölkten Abendsonnenuntergang zwischen Kopenhagen & Oslo!) Es war überaus ordentlich, wenn man sich hier beschwerte, sollte man vielleicht zuerst darauf achten, dass man seinen Ort - sowohl an Bord als auch im Klub oder Stehpavillon - so aufschlägt, wie man ihn gerne hätte!

Der Übergang von Kopenhagen nach Oslo war sehr leise, wir bemerkten kaum, dass wir aufgebrochen waren und konnten bis Oslo keine Wellen sehen. Es war auf den Fahrgastdecks sehr still, wir haben von den Anwohnern nichts bemerkt, bis auf ein paar Trampelkinder am Morgen im Korridor - aber auch hier ist die Beanstandung mehr für die Mitfahrgäste als für das Boot und seine Mitarbeiter.

Zu keiner Zeit konnten wir die Geräusche von Schiffen hören, weder in der Kajüte noch an Bord oder im Restaurant / Club / Bar. Die Zuschauer waren sehr unterschiedlich, viele Däne, Norwegische und Schweden, ein paar Deutschen, die Altersklassen waren durchgehend unterschiedlich. An Bord gibt es mehrere Gaststätten und Bars. Unglücklicherweise ist das angebotene vegetarische Wohlbefinden an Bord (noch) nicht ausreichend.

Jedoch wären 1-2 Vegetarierangebote auf der Landkarte großartig - Sie würden sich an Bord etwas mehr willkommen und müssen nicht immer nach speziellen Wünschen suchen. Aufgrund der Reservierung einer Kommandoklasse konnten wir es im Steinhaus kostenlos auskosten. Unterwegs hatten wir eine ganz gewöhnliche Außenkajüte auf dem 9. Stock, die zu einer 4-Bettkajüte mit 2 klappbaren Etagenbetten ausgebaut werden kann.

In den Koffern waren sie unter dem Doppelbett untergebracht und für den restlichen Tag blieben wir nicht in der Hütte, außer zum Übernachten. Unterwegs von Oslo nach Kopenhagen buchten wir ein "Upgrade" und konnten in eine Kommandoklasse auf dem 10. Stock einziehen - dort konnten wir etwas Komfort an Bord genießen.

Das Ferienhaus ist schön im Stil ausgestattet, das Doppelbett ist sehr komfortabel, die Schaufenster sind etwas grösser - und ermöglichen so einen wunderschönen Blick auf die Fjorde Norwegens - und die Obstplatte und die befüllte Kleinbard. Die 3 Außenspiegel sowie die gute Belichtung und einige Kosmetikartikel bringen das Herz jeder Frau zum Beben!

Die Kabine der Kommodorenklasse verfügt über einen Flachbildfernseher und 2 Stühle mit einem kleinen Seitentisch. Sowohl von der Standardkabine als auch von der etwas verbesserten Kommodorenklasse war ich sehr angenehm begeistert, da ich von einer "Fähre" weniger erwartete. Die Mitarbeiter, sowohl im Abfertigungsgebäude als auch an Bord, waren immer sehr nett und sehr entgegenkommend und hilfreich.

Keineswegs und unser freundlicher Service war sehr zuvorkommend - sie wußte auch schon am nÃ??chsten Tag, was wir am liebsten isst und trinkt. Hin und wieder wurde gar Englisch geredet, die Mitarbeiter haben sich wirklich bemüht, auf jeden einzelnen Besucher persönlich zu reagieren. Als wir in Oslo ankamen, waren wir etwas zu spat und haben als letztes das Boot etwas zu spat verlassen und sind durch Zufall in eine Schutzübung der gesamten Besatzung eingetreten.

Auch in dieser Konstellation wurden wir sehr höflich empfangen und konnten unsere Reisekoffer in einem Crewraum unterbringen, da wir am Tag nach dem Landgang in eine andere Hütte ziehen sollten. Auf unserer Minikreuzfahrt trieben wir keinen Hobbysport - aber wir sahen die 3 Becken an Deck. Für uns war es eine gute Idee.

An Bord wird für die nötige Spannung sorgen, unmittelbar nach dem Einsteigen einer Live-Cover-Band, die auf dem Billard-Deck oder an der Outdoor-Bar spielt. Vor und nach der Mini-Kreuzfahrt verbrachten wir einen weiteren Tag in Kopenhagen - was für eine großartige Zeit! Am Donnerstagabend brachte uns EasyJet von Berlin nach Kopenhagen.

Wir waren im schönen Hotel des Admirals untergebracht, unmittelbar am Meer mit Aussicht auf die Stadt. Unmittelbar hinter der Norreportbahn befinden sich 2 Marktplätze mit den besten Frischprodukten und kleinen Bars. Nachmittags machten wir uns auf den Weg zum Schiffsterminal, um einzutreffen und an Bord zu gehen.

Unglücklicherweise haben wir Oslo nur bei strömendem Sonnenschein gesehen. Deshalb konnten wir nicht so viel erkennen und gingen nur wenige Stunden mit Schirm durch die verlassene Vorstadt. Außerdem verkehrten die Buse unmittelbar vom Bahnhof aus. Vorsicht: Oslo ist nicht ohne Gründe die teurere Großstadt der Erde! Wieder in Kopenhagen angekommen, sind auch wieder freie DFDS-Shuttles in die Innenstadt gefahren.

Ich war noch nie in Kopenhagen und Oslo und es war eine gute Möglichkeit, beide Metropolen an einem einzigen Wochende kennenzulernen. Höhepunkt für mich war der fantastische Abend, den wir nahezu allein an Bord bei angenehmem Wetter und nur schwachem Fahrtwind haben.

Es ist unerlässlich, am Abend wieder an Bord zu gehen und die große Seeluft um die eigene Nasenspitze herum weht zu haben! Das Buchen einer Hütte der Kommodorenklasse ist es wirklich wert - wenn Sie also ein paar Euros mehr für sich beanspruchen können, werden Sie es nicht bedauern, denn inklusive Fruehstueck und Minibar. Im Boardhop haben wir ein Sechserpack Mineralwasser eingekauft, damit wir in der Standardkabine einige (billige) Drinks zu uns nehmen konnten.

Hinweis: Schalten Sie die Roaming/Mobildatenfunktion an Bord des Smartphones aus, da sonst möglicherweise höhere Schiffsnetzkosten auf Sie zukommen, wenn Sie nicht im norwegischen oder dänischen Netzwerk sind. Auch in der Kommodorenklasse gab es kostenloses WiFi!

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