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Der Motorradverein der Region Basel, Schweiz.

Größere Warenmengen, weniger Zeitaufwand

Mägli hat nichts gegen Manner. Wie bei einer Repetition, wenn sich die Tür öffnet und René Mägli sich zu einem Vorstellungsgespräch setzt - Sie haben bereits alles gesehen: seine Brille an der Gold-Kette, die Goldknöpfe mit dem Ankerrelief am Anzug seines Kapitäns, das Tanklastwagenmodell an der Mauer, die Frau mit dem Afro-Haar und dem Kaffeetrinken.

In den letzten paar Schwangerschaftswochen hat Mägli jedoch exakt das gemacht, was er den Menschen vorwirft: Er hat einen Machtstreit geführt. Die Stadtbildkommission Basel untersagt es ihm, eine Fahne an der Hauptverwaltung des Unternehmens an der Steinentorstraße zu aufhängen.

Eine Flagge gehört einer Spedition, sagt Mägli und will nicht aufgeben. Wäre eine Dame an der Unternehmensspitze genauso zu verfahren? Das Wachstum der Frachtschifffahrt ist seit Jahren ungebrochen: immer mehr Waren, immer größere und größere Seeschiffe und immer weniger Zeit. 45?000 450 Schiffe450 um die Welt, 450 mt 45 000 450 Schiffe450 um die Welt, 450 mt. und " immense " Verkaufszahlen, sagt Mägli und schmunzelt.

Mägli gibt zwar gerne Informationen über die Frau, spricht aber nicht gerne über Schlüsselzahlen. Die MSC-Geschäftsstelle in Basel ist die größte Inlandsagentur des Unter-nehmens. Der Frachtverkehr hat zwei gleichzeitige Probleme: Seeschiffe, die sofort auslaufen oder sinken; und stillgelegte Seeschiffe, die beseitigt werden müssen. Das wird Mägli nicht kommentieren. Sein Büro ist nicht für die Boote verantwortlich, sondern für das Hauptquartier.

Der MSC Rena - wie etwa die Haelfte der Firmenschiffe - war verchartert. Mägli sagt kurz, dass die Verantwortlichkeit daher bei der Spedition Kostamare und nicht beim MSC liegt und endet mit dem Thematik. Ganz gleich, ob es sich um das Verschrotten von stillgelegten Frachtschiffen durch Arbeitssekven in Indien oder um die Versenkung von Schiffen handelt, die zusammen mit giftigen Ladungen auf Seeunken sind.

Schiffseigner streiten immer gleich: Auf der einen Seite, dass nur Charterschiffe Schwierigkeiten bereiten. Auf der anderen Seite sind die Beschäftigungsbedingungen in Indien nicht ohne Schwierigkeiten, aber bedauerlicherweise gibt es keine anderen. Aber um sicherzustellen, dass sie nicht die Verantwortlichkeit übernehmen müssen, verkauft die Reederei ihre Boote nicht unmittelbar an die Abwrackprämie, sondern in der Regel an Zwischenhändler.

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