Nilfahrt und Badeurlaub

Nilkreuzfahrt und Strandurlaub

Kreuzfahrt und Strandurlaub am Nil - 2 Woche Ägypten: ECCO-Reisen GesmbH Tag 1: Ankunft in LuxorNach der Ankunft in Luxor werden Sie von unserem lokalen, Deutsch sprechenden Reiseleiter empfangen. Die Übergabe und Einfahrt auf Ihr reserviertes Boot wird durchgeführt. Wenn Sie in Hurghada landen, erhalten Sie nach dem Erhalt durch den Deutsch sprechenden Reiseleiter eine Übernachtung im angemeldeten Erweiterungshotel. Die Überführung nach Luxor geschieht am Morgen des auf Ihre Ankunft folgenden Tages.

Tag 2: LuxorWährend des Tags besuchen Sie die Tempel von Luxor und Karnak. Nachmittags geht die Reise zurück nach Luxor. Tag: Abfahrt LuxorNach dem Fruehstueck erfolgt die Landung sowie der Uebergang zum Roten See zum Badeurlaub in Ihrem gebuchten Bungalow. HotelkomplexDer populäre Ferienkomplex umfasst 24.705 qm, ist sympathisch und überschaubar und verfügt über 377 Zimmern und 18 Appartements.

Die Räume sind gemütlich und gemütlich ausgestattet und haben Klimaanlage/Heizung (teilweise zentralsteuerbar ), Direktwahl-Telefon, Sat-TV, Mini-Bar (eine Gratis-Wasserflasche pro Tag und Person), kostenlosen Tresor, Haarfön und Bad oder Dusche/WC.

Nil mit Badeurlaub 1 Weile El Gouna

Guten Tag zusammen, ich habe meinen nächstmöglichen Ferienaufenthalt vor. Eine 1-wöchige Kreuzfahrt auf dem Nil und einwöchiges Luxushotel in El Gouna. Sie haben ein komplettes Sortiment mit allem, was dazu gehört. Der El Gouna Pass....... Es sollte etwa 1500 - 1600 ?uro einkalkulieren. Das soll ein gutes Boot sein, und das auch. Es gibt keinen anderen Hersteller, mit dem ich vergleichen kann.

Stehen Sie ein wenig auf dem Rohr auf.....

Reisespecial: Ägypten im Jänner 2011, Kreuzfahrt und Strandurlaub am Nil - Ägypten

Bei Lidl-Reisen haben wir ein geeignetes Preisangebot gefunden: 599 EUR für eine einwöchige Kreuzfahrt auf einem 5******* Boot und einer Strandwoche und Badeurlaub all inclusive im 5******* Hotelzimmer Stella Makadi Beach 35 Kilometer südlich von Hurghada. Das Ausflugspaket musste auf dem Boot mitgebucht und mitbezahlt werden. Als Abreisetag haben wir den Sonntagabend reserviert und hatten, ohne es zu vermuten, viel Erfolg damit, denn wir wurden nach Hurghada und dann mit dem Autobus nach Luxor transportiert, um die Nilfahrt zu beginnen.

Wer einen weiteren Abfahrtstag gebuchte hatte, musste zunächst ein bis drei Tage im Haus in Hurghada bleiben, wurde dann für die Kreuzfahrt zum Nil nach Luxor und dann wieder nach Hurghada gebracht, um die verbleibenden Tage wieder im Haus zu verweilen, was noch mehr Ein- und Ausbauen bedeutete. Für ein Visum haben wir 18 EUR bezahlt, immer in der Schlange stehen, Reisepass.

Danach durchsuchten wir unseren Autobus und warenteten 1 x 16 Uhr auf die verbleibenden Fahrgäste, die mit uns nach Luxor kommen wollten. Luxor ist um 4:00 Uhr früh erreicht. Das ist eiskalt, sehr eiskalt. Einige unserer Kollegen werden am Bord des Schiffes "Jewel" abgefertigt, wir sind noch eine weitere halbstündige Suche nach unserem Boot "Serenade".

Nur um 5 Uhr sinken wir müde ins Schlafen und werden um 9 Uhr vom Raumpersonal aufgeweckt, das frühstücken soll nur bis 9:30 Uhr dauern. Betrunken schlafen wir die Treppe hinunter und klammern uns an den wasserlöslichen Espresso, es gibt keinen Filterkaffee auf dem Boot. Auch wenn das Boot zur Klasse 5******* zählt, machen die beiden großen Zimmer, der Ess- und der Festsaal, einen düsteren, angebrachten (dicke Gardinen überall) Eindruck. Die beiden großen Zimmer sind mit einer Reihe von Vorhängen ausgestattet.

Wer ein Neubauten vornehmen will, muss ein Altgerät erwerben und es entweder wieder aufbauen oder kratzen. War früher die Route von Kairo nach Assuan offen, darf aus sicherheitstechnischen Gründen nur noch zwischen Luxor und Assuan befahren werden. An Bord sind die Drinks nicht inbegriffen, 0,65 l Freibier kosten ca. 4,80 EUR, alles ist auf der Raumnummer vermerkt und sollte am Ende der Fahrt direkt vor Ort gezahlt werden.

Sämtliche Sehenswürdigkeiten in Luxor werden dann mit dem Autobus besichtigt. Es fallen der Serviceaufschlag von 37 EUR pro Person (kann in der Regel direkt in der Kasse gezahlt werden) und die Exkursionspakete (nur mit Karte zu bezahlen - die Pauschalpreise sind in EUR angegeben, aber am Ende berechnen wir in USD zu einem für uns sehr günstigen Tarif - wir haben ca. 50 EUR verloren).

Am Dienstagsmorgen finden wir uns um 6 Uhr im Frühstückssaal, um 7 Uhr geht es zum Horus-Tempel in Edfu. Als Leiter der Horusgruppe ist M., ein studierter Ägyptenologe mit viel Witz, Ausdauer und Selbstbewusstsein, tätig. Wir haben 45 Min. Zeit zum Fotos machen und dann werden wir von einem ägyptischen Mann angelockt, der in den "Geburtsort" von Chorus steht, wo seine Eltern ihn auf einem Geburtsstuhl geboren haben sollen.

Die Geburt, die Stille istung und das frühe Horusleben werden an Stützen und Wandflächen anschaulich wiedergegeben. Skrupellose Männer verwenden auch Betrugstechniken, und man trifft sich mit ägyptischen Coins, die dem EUR sehr ähnlich sind, aber viel weniger viel ausmachen. Nächstes Mal werden wir definitiv genug Ägyptische Pfunde bekommen, um die Drinks am Ende einer Kreuzfahrt am Nil zu zahlen.

Wieder sind die Liegestühle "reserviert", wir sitzen am Rande des Swimmingpools (das Badewasser ist zu warm zum Schwimmen) und plaudern, nur durch ein üppiges Essen getrennt. Am Nachmittag machen wir in Komm Ombo fest, um den Tempel gleichen Namens zu besuchen, der unmittelbar am Ufer des Nils aufliegt. Sie ist nicht so gut bewahrt wie der Horus-Tempel in Edfu, weil sie nicht so begraben und ausgehoben wurde, sondern immer freistehend und daher 2000 Jahre lang als "Steinbruch" für die Menschen gedient hat, die ihre Gebäude daraus bauen.

Wir wollen nach dem Besuch einen Berg hinaufsteigen, um die Aussicht auf das Umland zu erkunden, werden aber von den Wachen, die uns aus jeder Ecke angreifen, rasch daran gehindert. Die Wachen greifen uns an. Mit den Kaufleuten verhandeln wir eine Zeit lang und gehen zurück zum Dienst. Über den nördlichen Teil des Nils schweben wir in die südlichste aller Städte Ägyptens, Assuan, und durchqueren die ganze Zeit.

Mit rund 500.000 Einwohner ist Assuan zwar die drittgrößte Stadt des Wüstenstaats, in Ägypten wird jedoch die Ansicht vertreten, dass sie auch die sicherste ist. Vor der Promenade in Aswan teilt sich der Nil in mehrere Teile, die grösste Nilinsel befindet sich unmittelbar vor der Promenade: Elephantine Island. Der Sonnenuntergang, es wird langsam kühl. Aufbruch um 6 Uhr zum ehemaligen Assuan-Staudamm, dann zum neuen Hochstaudamm namens Sakk al Ali.

Bei Interesse sehen wir uns vor der Kasse namhafte Straßenverkäufer an, die 1 EUR oder einen Stift für 3 schlichte Armreifen kosten. Doch zwischen Kasse und Schiff gibt es 20 Armreifen für einen EUR oder einen Stift, natürlich hatten wir sie alle schon gekauft oder umgestellt. Anschließend fahren wir mit dem Motorrad zur kleinen Ortschaft Agilkia, wo wir das namhafte Nubierdenkmal, den Philae Tempel, der auch als Isis-Tempel und als "Perle des Nils" bekannt ist, aufsuchen.

Die Tempelanlage ist bis heute weitgehend intakt, was beinahe ein Paradies ist, wenn man bedenkt, und dass die Insulaner 1912 in den Assuan-Stausee eingelassen wurden. Die Wallfahrtskirche und ihre romanische Umgebung werden bewundert, der Rest unserer freien Zeit wird in einem Cafe am Meer verbracht, man blickt in die idyllische Landschaft mit schimmerndem Meer, Felucken mit weißem Segeltuch, wolkenlosem Sternenhimmel, zugewachsenen Eilanden, alles im Lichte einer leuchtenden Sonneneinstrahlung.

Danach besuchen wir den Rosengranitsteinbruch in Assuan, wo die gewaltigen Tempelobel isken für den Luxor-Tempel und andere Gebäude abgetragen wurden. Unsere Reiseleiterin weist uns auf die "Geierallee" auf dem Weg zum Ausstieg ( "die gewöhnlichen Touristenläden") hin und wir merken eigentlich, dass hier die "Geier" die Urlauber besonders starrköpfig angreifen und jeden Blickkontakt gleich mit "alles 1 EUR, alles 1 EUR" ausloben. Das heißt aber nichts anderes, dass sie die Menschen mit diesen Sprichwörtern in die Geschäfte lockt, aber die Ware ist viel kostspieliger als ein EUR.

Zur Anreise zu unserem Raumschiff müssen wir nun durch die Eingangshallen von 4 weiteren Raumschiffen gehen, die nahe beieinander stehen und unseren Blick aus dem Fenster der Kabine komplett blockieren. Die Winde weht kräftig und kühl, ich bin glücklich, dass ich meine windabweisende Weste und meinen Halstuch dabei hatte. Die Nordwinde waren so heftig und kühl geworden, dass wir blaugefroren ankamen.

Der " Schäfer " jagt die Truppe zuerst zur Toilettenkabine, dann rasch, kurz zum Tempeln, wir wollen die Ersten sein, aber es gibt bereits zwei weitere Reisegruppen dort. Wir haben immer noch 1 x 1 x 1.000 Meter Freizeit, mit der wir immer wieder über den großen und kleinen Tempeln, dem Nasserspeicher, dem Luftraum und den Menschen nachdenken.

Aber auch andere Gäste gehen mit Flaummantel und Schal herum, es ist immer noch kühl und windige. Unterwegs übernachte ich in den wüstenartigen Landschaften und übernachte auf dem Wasser. Aber jetzt ist es genug zu ruhen, denke ich darüber nach, und registriere mich mit dem Masseur des Schiffes in seiner kleinen Kabine für eine Therapie, auf dem Sonnendeck war es zu warm, um bequem zu sein.

Die Yacht verlässt das Land heute Mittag und segelt die ganze Woche von Aswan nach Luxor. Uns wird viel zu wenig Zeit eingeräumt, um den imposanten Karnak-Tempel in Luxor zu besuchen, aber wir dürfen 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 x 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 / 1 /.

Der Einstieg in die Papyrusproduktion war sehr informativ, aber ich wäre viel lieber im Kloster gewesen. Die Nachbarn unseres Tisches berichten uns von ihren Erfahrungen auf dem Basar in Assuan. Gegen 17:30 Uhr werden wir zum illuminierten Luxor-Tempel gefahren. Reisesportgruppen aus aller Herren Länder spazieren durch den beeindruckenden Bau, die Deutsche sind in der Mehrheit.

Wieder zurück im Boot geniessen wir ein weiteres grossartiges Dinner, danach haben wir Bauerntanz, auf den wir wegen des Rauchs aufpassen. Während der ganzen Weile waren die Menschen an einem anderen Wochenabend eingeladen, in orientalischen Kleidern zu kommen und zu tanzten, eine Form von Karnevalsparty. Weil unser Boot weit weg von Luxor ist, machen wir uns bedauerlicherweise keinen Spaziergang durch die Stadt wie die anderen Fahrgäste, deren Boote in Luxor anlaufen.

Selbst wenn der Bau des Tempels notwendig war, nachdem ihn Hatschepsut's Feinde nach ihrem Tode vollständig vernichtet hatten, strahlt er heute wieder Großartiges und Kraftvolles aus, der Ausblick geht direkt über die breite Puszta nach Luxor zum Karnacktempel. Kaffe, Speiseeis und Imbisse sind sehr kostspielig, der Fahrtwind ist immer noch kühl, die Windmantel ist unser beständiger Wegbegleiter.

Jedes der riesigen Exemplare hat ein Gewicht von etwa 800 t ohne Basis und wurde von apokalyptischen Kunstschaffenden aus einem rotbraunen Quarzblock aus Assuan gefertigt. Am heutigen Tag verwöhnen wir uns mit einer einzigartigen Lichtshow mit deutschsprachigen Beiträgen im Karnack-Tempel. Hintergründe, Tempel, Palmgewächse, die entfernten Gebirge von Theben und die beeindruckenden Gemälde, die über die baufälligen Wände schweben, optimal in Szene gesetzt und in den Komplex eingebunden, vervollständigen das Nilkreuzfahrterlebnis, denn am kommenden Morgen heisst es:

Unsere Reiseleiterin macht den Fahrer bekannt: "Alle Fahrer werden als Schuster bezeichnet, sie fahren zwar zügig, aber dennoch zuverlässig. Der Mubarak auf großen Brettern am Strassenrand und am Mittelstreifen; ich muss an die Verwarnung unseres Reiseführers vom Boot denken: "Mubarak hat eine phantastische Aussenpolitik entwickelt, aber er hat die Aussenpolitik unterlassen. Die Bushaltestelle mit vielen Anbietern, Männer mit Zahnärzten und eine Kantine mit einem unglaublich gutem Kaffe für 1 EUR machen Halt.

Die vollständig bestückte Platte geht zum Spieltisch, ein weiterer Sprint zurück zur Quelle des blubbernden Getränks, ein Glas Wein, Mineralwasser, Cola und dann aahh, uhh, uhh, die Platte ist viel zu flott leer. Das reichhaltige Buffet am Morgen, am Mittag und am Abend lässt keine Wuensche offen, aber die Speisen selbst waren auf dem Boot leckerer, wo sie fuer viel weniger Menschen gebraten wurden.

Trotz des Stress-Programms wird die Kreuzfahrt am Nil ohnehin NUR empfohlen.

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