Nordkap 2016

Das Nordkap 2016

Auch die Reisevorbereitungen für unsere North Cape Tour sind abgeschlossen. Die MS Nordkapp wurde 2016 renoviert und verfügt über ein modernes, arktisch inspiriertes Interieur. Der längste Zeitraum war #ToNorthCape2016 nur eine Chiffre. Nach der morgigen Übernachtung in Oslo ist nichts mehr fest geplant. Gepflegter Traum verwirklicht und selbst eine Motorradtour zum Nordkap gegeben.

Motorradtour Nordkap 2016

Es war Gerd nicht wirklich daran gelegen, mit dem Fahrrad zum Nordkap zu fahren, zu warm, zu feucht, zu weit, zu mühsam. Im Anschluss an die Führung werden wir sicherlich noch einmal gutheißen, dass wir das getan haben. Durch mehrere Badeorte, wie den Geländefjord, den Dreiländereck, ein Höhepunkt für Motorradfreunde und die Löwen, fahren wir zum Nordkap, kurz durch Finnland zurück und dann die Ostsee entlang bis Stockholm.

Der Reisevorbereitungsprozess unserer North Cape Reise ist beendet. Kann die Reise nicht wie vorgesehen fortgesetzt werden, müssen Sie eine oder mehrere Übernachtungen viel früher stornieren, als jeden Tag nach geeigneten Übernachtungsmöglichkeiten zu recherchieren. Vom Sonnabend an werden wir, wenn möglich, unseren Tagesbericht über unsere Motorradreise zum Nordkap wie immer haben.

Nahezu ein Jahr lang plante, bereitete und sammelte die Motorradreise Wissen. Zu Beginn des Jahrs war die Reise bereits beendet. Heute konnten wir also endlich zu unserem neuen Reiseziel, dem Nordkap, abreisen. Die Abreise war jeweils um acht Uhr morgens. Über Gummiersbach ging es weiter in Fahrtrichtung A45, dann auf die A 1 und dann auf die A 2 in Fahrtrichtung Hannover.

Unten an der Portale Westfalica, direkt am Wasser, direkt am Wasser, vorbei am Felsenhuder Meer. Der Weg ist frei. Zu einem köstlichen Matrizenbrötchen. Um 17:00 Uhr waren wir am Ende unserer ersten Etappe des Tages. Bis auf das schlechte Klima ist es kein Problem. Keine Belastung beim Autofahren. Dann kam die aufgehende Zeit. Und jetzt iss etwas Leckeres.

Zunächst ein Hinweis auf das Match gegen Italien letzte Nacht. Weil die Regenfälle, die da unten ankamen, sie hatten es in sich. Es war wie ein Wechselbad heute: Sonnenschein, Niederschlag, Sonne, Niederschlag, Wasser. Pünktlich kam die Sonneneinstrahlung zum Vorschein und wartete! Sie fahren zum See, einem Eiskrem und einem Kaffe und setzen sich dann mit Meerblick in die Luft.

Auf der Suche nach einem passenden Reiseziel für ein leckeres Fruehstueck war die Suche erfolglos (!). Dann geht es weiter zum aktuellen Etappenziel, jedenfalls was das Motorradfahren betrifft. Zuerst geht es zunächst auf einem Grat und dann nahezu bodeneben über Steige durch sumpfigen Wäldern zur Urkarhöhe ( "Urskarhöhe") und von dort über ein Schuttfeld hinauf zum Neverdalsskaretpass mit 532 moh.

Auch wir waren 45 Min. höher, immer in der Hoffnung auf etwas Zeit. Anstieg: 1 Std: 30 Min. Abstieg: Zumindest wird die Reise morgen fortgesetzt. Die gestrige Mahlzeit von letzter Nacht war wirklich wohlverdient. Mit einem ausgiebigen und ausgewogenen Fruehstueck begannen wir, immer so roh nach Norde.

Es waren wirklich gute Strassen, wenig Traffic, alles ohne Probleme. Nun, und gegen 16:30 Uhr erreichten wir die Ziellinie. Oh, ja, Wetter: 70 Kilometer vor dem Ende kam die obligate Regenniederschlag wieder. Auch einige Schneemauern neben der Strasse waren noch knapp 2 Meter hoch. Wir mussten die 1300 Meter wieder hinuntergehen.

Nun, und dann endlich, nach einer netten Bergfahrt, die Annäherung von oben nach unten zum Geländewagen. Glücklicherweise kamen wir mit dem Motorradmodell ziemlich gut dazwischen. Er befindet sich in der Gemeinde Sogn og Gjordane und ist Teil der Gemeinde Bezirke Sogn og Gjordane, Lüster, Balestrand, Gjørde, Gjølster, Gloppen, Sogn og Sjordane. Der Jostedalsgletscher, der grösste Glacier des Festlands Europas, befindet sich im Naturpark.

Es befindet sich etwa 200 Kilometer (Luftlinie) nord-östlich von Berge und etwa 280 Kilometer (Luftlinie) nord-westlich von Oslo in der Region Møre und Romsdal. Von dort aus sind es nur wenige Kilometer. Das Dorf Geiranger am Ende des Geländefjords, ca. 100 Kilometer von der Küste entfern, befindet sich. Kurze Zeit später befindet sich der Eidsvatn-See, danach steigt die Strasse wieder nach dem Eidsdal am Norddalfjord ab.

Zielscheibe waren die Schlepper. Auch heute noch ist es nur wenige Kilometer schmal, teilweise beinahe eingleisig, so dass Sie entgegenkommende Fahrzeuge vermeiden müssen. Jedes Jahr überqueren hundertausende von Besuchern den Trolltigen (529. 800 im Jahr 2004). Bei unserem heutigen Besuch dort drüben war beinahe alles in Gewitterwolken und man konnte nur 50 Höhenmeter aufdecken.

Bevor wir ankommen, haben wir etwas zu Mittag gegessen und jetzt sind wir in unserer Unterkunft, einer wunderschönen Bleibe. Der Weg führt dann in die Transitstraße, nach dem Prospect die wohl hübscheste Strasse der Wel. Es ist beinahe wie eine Achterbahnfahrt. Die Landschaften veränderten sich drastisch, also in den Schwarzwald oder gar in den Westerwald. Kurz vor unserem Reiseziel waren wir so gut in der Zeit, dass wir auch einen kleinen Spaziergang durch Trondheim (viertgrößte norwegische Großstadt mit ca. 165. 000 Einwohnern) machten.

Dort fahren Sie über 2000 Kilometer nach Süden, befinden sich im "Schwarzwald" und genießen den American Bigger. Der krönende Abschluss: Wenige Kilometer von "unserer" Baracke hat eine kleine Gruppe von Motorradfahrern Quartier bezogen, mit denen wir uns am gestrigen Tag auf einer der vielen Fährschiffe auf dem Weg befanden. 400 Kilometer mit dem Motorradsattel entspannen, gut verzehrt, nur einmal und jetzt, heute Nacht, feucht, bei strahlendem Sonnenschein auf der Terrasse unserer Bude.

Vor allem, weil es uns kurz vor dem Erreichen unseres Ziels fast gefangen hätte. Wir haben heute wieder kilometerweit zurückgelegt, auf der E6, immer in nördlicher Fahrtrichtung. Es befindet sich zwischen zwei Gipfeln am Ende eines Tales am Fluss Vefsna, kurz vor seiner Ankunft in den Elsass. Sie ist das Verwaltungszentrum der Gemeinde Vefsn.

Nach Mo i Rana, unserem heutigen Reiseziel. Trotz der kahlen Gegend gibt es hier zahlreiche Bussysteme. Nach 230 Kilometern vom Ausgangspunkt verlief die Strecke heute wieder reibungslos. Doch man reitet dort nicht jeden Tag mit dem Fahrrad. Es schmerzt nicht mehr so sehr.

Auch auf dieser Strecke haben wir uns gut geschlagen. Bereits heute Morgen hatte die Wolkenbedeckung große Spalten, die aufgehende Zeit. Es wurde immer besser, beinahe nur die Sonneneinstrahlung. Unvertraut. Und beinahe unbekannt. Dann iss leckeres Essen und dann zurück in dein Zimmer. Das war definitiv die beste Wahl, die Reise zu verlassen und das Schiff zu nehmen.

Bei strahlendem Sonnenschein. Du könntest beinahe behaupten, vollkommen zu sein. Das ist fantastisch. Die Sonnenuntergang geht auch abends nicht unter. Doch es strahlte die Zeit. Es befindet sich etwa 350 Kilometer nordwestlich des nördlichen Polarkreises. In der Nähe des Nordpolarkreises. Glücklicherweise hatten wir bereits mehrere Variationen für diese Reise vorbereitet. Das Landschaftsbild ist schlichtweg riesig, die Strassen toll zu durchfahren.

Von dort aus werden wir dann bestimmen, an welchem Tag wir zum Nordkap aufbrechen. So ist das Haus in Lichtenstein wirklich großartig. Weil ich nicht dachte, dass Fähren einen Hinweis finden könnten. Heute war unser erstes Reiseziel ein wunderschön am Meer liegendes Haus mit einem weltberühmten Schild.

Als sich das Klima hier verschlechtert, ziehen die Nebel beinahe bis zum Wasser hinunter. Heutzutage hängen die Nebel bis auf etwa 100 Meter ab. Das wunderschöne Haus befindet sich auf 350 Metern. Heute hatten wir ein spezielles Ziel: unser Stützpunkt. Am Nachmittag um 15:00 Uhr erreichten wir unser Ziel: das Stützpunkt.

Dann werden wir besprechen, wann wir den nächsten Sprung zum Nordkap machen sollen. Die Wahl, die Reise zum Nordkap einen Tag später zu machen, war nicht mühsam. Das Hammerfest befindet sich auf der kleinen Felseninsel Kvaløy in der finnischen Mark in der Nähe von St. Gallen. Morgen wird es das Nordkap sein. Im Jahr 2016 um 12:30 Uhr kommen wir am Nordkap an.

Ungeachtet von Unwetter, Niederschlag und Kaltheit erreichten wir unser Etappenziel der Motorradreise. Die Route zum Nordkap ist unserer Ansicht nach sehr spannend und keineswegs eintönig. Ich musste mein Fahrrad an der Kasse zum Nordkap parken und ging zum Theke. Vielleicht konnte ich das Fahrrad nicht mehr aushalten.

Ab wann fahren Sie jemals ein Motorradmodell geradeaus in einer geneigten Position? Dann gingen wir auf den Felsen des Nordkaps, machten Aufnahmen (vor allem das Pflichtfoto auf der Kugel!) und sahen uns um. Besuch der Messe im Nordkap-Center etc. In den letzten Tagen des Abends strahlte die Sonneneinstrahlung kontinuierlich (Sie wissen schon: nördlich des Polarkreises). Erst wieder mit dem Motorradmotorrad nach Alta, dann weiter nach Finnland.

Wieder viel mehr grüner und vor allem nahezu kontinuierlicher Urwald. Noch nicht so hoch, aber tatsächlich kontinuierlich, nur durch die vielen Stauseen durchbrochen. Aber auch die Motorradfahrt war nicht gerade atemberaubend. Die Wettervorhersage vom gestrigen Tag hatte uns für heute noch eine Regenreise prophezeit. Es war beinahe unbekannt. Oh, lassen Sie uns eines klarstellen: Wir landeten in einer kleinen Kleinpizzeria auf der Suche nach einer Ortschaft.

Nur das, das wir Tage vorher am Nordkap trafen. Man muss beinahe darauf achten, dass man den Grenzübertritt nicht aus den Augen verliert. Ein weiterer großer Fortschritt in der Heimkehr. In Wirklichkeit war es wie auf der ganzen Tour: meist anders als berichtet. Die Fahrtzeit: Nahezu pünktlich um 16. 00 Uhr waren wir hier im Zielkoordinat.

Wir müssen in die Stadt. Wenn er nicht den gewuenschten Effekt brachte, kamen wir schlichtweg vom Highway ab. Tatsächlich, zuerst zum Auftanken. Stadtführung mit dem Fahrrad. Das ist für eine Kapitalgesellschaft tatsächlich sehr, sehr wenig. Sie befindet sich an der Südostspitze der Kungsholmeninsel am Rossdarfjärden im Mälarensee.

Tatsächlich heisst die kleine Ortschaft Waldemarsön, aber fast nur der Ortsname wird benutzt. Auch wenn wir heute ebenso entspannt sind wie damals, haben wir unsere Heimreise fortgesetzt. Also bewegt sich dieses riesige Ding in einer knappen Stunden, gegen 18.45 Uhr, in Fahrtrichtung Kiel. Immer noch schönes und leckeres Abendessen an Board, und wenn wir morgen Vormittag aufstehen, sind wir wieder in unserer Heimatregion.

Aber auch auf der letzen Runde war es wieder aufregend. Besser hätte der Abschlusstag unserer North Cape Motorradtour nicht beginnen können. Nachdem die Wettervorhersage für unsere geplanten Rückfahrten über Bremen und Osnabrück Niederschläge und Unwetter voraussagte, haben wir uns ohne weiteres für eine Reise über Hannover und Dortmund entschieden. Rechtwinklig und link von unserer Strecke stiegen immer wieder Regengüsse und wir wurden auch für ein paar Min. mit ein paar obligaten Tropfen betrachtet.

Im Rückblick war die Schlussetappe zum Nordkap bei Storms ein einzigartiges Abenteuer und eine spezielle Aufgabe für unser fahrerisches Können. Beinahe sieben.

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