Norwegische Fjorde Kreuzfahrt 2016

Fjordkreuzfahrt 2016 in Norwegen

90 norwegische Kronen pro Person (ca. 10 Euro: 06/2016). 12.05.19.

Norwegische Fjorde. von/nach Hamburg. 27.04. 2016, 09:02:08. Antworten 1; Kommentare 3. Fahrt zu den norwegischen Fjorden. Die Aida Norwegen und die Jahre 2018 & 2019 fahren von Hamburg, Kiel und Warnemünde aus. Reiseführer Norwegen, The Fjordland: mit Online-Updates als kostenloser Download.

Norwegerische Fjorde

Anfangs Juli ist es wieder soweit, vom 03.06. bis 13.06. für 10 Tage auf AIDSSol, um die schönen Fjorde Norwegens zu ergründen. Die erste norwegische Hafenstadt ist Bergen, gefolgt von einem kurzen Halt in Hellesylt, bevor es durch den Vermieterfjord in die gleichnamige Ortschaft geht.

Trondheim, Alesund und Elbefjord sind die folgenden Etappen auf dieser Strecke, bevor wir über Staffanger und den Lyzefjord nach Hamburg zurückkehren. Wir gehen mit den neu gekauften Fahrkarten über den Fischenmarkt zum Bahnhof und passieren dort die Warteschlangen, denn wir müssen nur unser Fahrschein vorweisen!

Auf dem Gipfel angelangt, haben wir zunächst einen herrlichen Blick auf die Sommerstadt. Den Abschluss unserer Tour bildet ein kurzer Spaziergang durch den so genannten Tropenwald, bevor wir in die Innenstadt zurückkehren. Das alte und farbenfrohe Holzhaus mit den gewundenen Alleen sieht sehr rustikal aus und wurde damals zum Be- und Entladen von Schiffen unmittelbar am Hafengelände erbaut.

Auf der grünen Plattform in der Mitte der City können Sie sich aufhalten. Der norwegische Klavierspieler und Romantiker Edvard Grieg war ein Norweger, zu dessen Gunsten diese Skulptur am Rand eines kleinen Springbrunnens aufgestellt wurde. Im kleinen Städtchen Hellesylt hält die Reise nur kurz an, um Fahrgäste, die an einer Überlandfahrt teilgenommen haben, vom Boot zu nehmen und im Anschluss an den Seehafen von Vermiranger wieder an Board zu nehmen.

Ab Hellesylt führt die Route durch den nur anderthalb Kilometern schmalen Gerangerfjord. Mit seinen Kreuzfahrtschiffen und den Wasserfällen von Syv Söstre (Seven Sisters) zählt der Geländefjord zu den beeindruckendsten und schoensten Fjorden des ganzen Kontinents. Im Ort Géiranger steht die Firma vor Anker, d.h. das Boot ist nicht an einem Steg festgemacht, sondern die Fahrgäste werden mit zarten Booten an die Küste geholt.

Zu Lande haben wir uns entschlossen, an einer Hop-on-Hop-Off-Tour teilzunehmen, die uns zum Geiranger-Aussichtspunkt bringt, um den schönen Panoramablick auf das Dorf und den Bergfjord zu geniessen. Von dem Aussichtspunkt aus geht ein Weg entlang des Flusses und des Wasserfalls im Tunnel. Auch die Stadt Géiranger selbst, die wir nach der Führung erforschen, hat viel zu bieten.

Anstelle von Chocolade geben wir uns damit zufrieden, einen Geschicklichkeitsboller zu essen, eine typische norwegische Zimt Schnecke aus der lokalen Bäckerei - sehr schmackhaft! Das sehr ruhige Dorf Andalsnes befindet sich am Fjord und eröffnet den Wanderern die Gelegenheit, den Drollstiegen, eine Passstraße mit elf Kehren und einem Gefälle von etwa zwölf Prozentpunkten, etwa 20 km weiter südlich aufzusteigen.

Sie können hier die norwegische Landschaft unberührt auskosten. Das Städtchen Molde befindet sich am nördlichen Ufer des Moldefjordes und kann leicht zu Fuß erkundet werden. Die Entscheidung fiel im Gegenuhrzeigersinn, der entlang der Strandpromenade am Aker-Stadion zum architektonisch bekannten Vier-Sterne-Hotel mit dem Namen Ricas Seilet geht.

Das Hotel ist in Gestalt eines Segelschiffes gebaut und die Spiegelung der Fenstern kann sehr spannende visuelle Eindrücke liefern. Der Weg führt durch die City zum Plassentheater, dessen Überdachung eine Aussichtsterrasse ist, von der aus man einen wunderbaren Ausblick über die City hat.

Danach kehren wir zum Ankerplatz am Fjordufer zurück. Ab dem Pier Ilá gehen wir zuerst am Sirius vorüber, dann am Flussufer der Treppe mit Aussicht auf das Oya-Stadion bis zur Elgeseter-Brücke. Die Eintrittskarte für die Indoor-Tour kostete satte 90 norwegische Kronen pro Kopf (ca. 10 Euro: ab 06/2016).

Die Kathedrale ist Skandinaviens wichtigster sakraler Bau aus dem Mittelalter und bis heute das geistige Mittelpunkt Norwegens. Auf dem Weg zum Game Bybro kommen wir nach dem Besuch der Kathedrale am Thomas-Engell-Denkmal vorbei. Die ehemalige Eisenbahnbrücke Game Bybro bietet einen herrlichen Ausblick auf die ehemalige Lagerhalle von Trondheim, die die Nidelva mit ihren farbenfroh bemalten Holzhäusern aus dem XVIII. und XX. Jh. umgibt.

Während eines Aufenthaltes in Alesund ist ein Besichtigung des Aussichtspunktes auf dem Hausberg Aksla obligatorisch. Der Weg zum Ausgangspunkt kann über 418 Treppenstufen sehr sportiv oder komfortabel mit der Busbahn, die unmittelbar im Stadthafen beginnt, zurückgelegt werden. Für die verkürzte Hin- und Rückfahrt kostet eine Reise ca. 12,50 EUR oder ca. 25 EUR inklusive einer Reise durch die Stadt.

Der Kauf der Eintrittskarten kann unmittelbar am Hafengelände nach dem Windhundverfahren erfolgen, da die Anzahl der Sitzplätze beschränkt ist. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Jugendstilstadt, die davor liegenden Inselchen und die umgebenden Ausläufer. Neben der kleinen Fahrt mit der Gondelbahn machen wir einen Rundgang durch die Innenstadt mit einem Ausflug in die gleichnamige Kirche.

Das schmucke kleine Dorf Eidfjord steht pittoresk am idyllisch gelegenen gleichen Namen. Eine Besichtigung der Hammel-Kirche ist sehr zu empfehlen. Dort geht es entlang des Baches, der über teilweise unebenen und steilen Sandwegen in den Fischfjord mündet. Im Westen des Hafens erstreckt sich die altbekannte Stadt Hammelstapler mit einer der grössten Sehenswürdikeiten des ganzen Land, denn hier wurde der Altstapler wieder zum Leben erweckt. Die Stadt ist eine der grössten der Welt.

In 173 kleinen Holzhäusern aus dem XVIII. und XIX. Jh., früher Sitz der Angler, Matrosen und Kunsthandwerker der Gemeinde, wurden sie mit viel Liebe wiederhergestellt. Außerdem beherbergt dieses Gebiet das Norwegische Konserven-Museum, in dem Sardellen in allen denkbaren Varianten gekauft werden können. Es ist nicht weit von der geschichtsträchtigen Innenstadt zur Kathedralkirche über dem See Breiavatnet.

Der Bypark mit seinem wunderschönen Stausee und den dort ansässigen Wildenten und Schwänzen ist nach dem Dombesuch einen Bummel wert. In diesem Teil der Gemeinde kann man auch den Valberger Turm besuchen, in dem sich das Wächtermuseum befindet. Vom Hügel aus hat man einen herrlichen Ausblick auf das Einzugsgebiet.

Mehr zum Thema