Reisepreiserhöhung

Preiserhöhung bei Reisen

Ebenfalls zulässig sind Erhöhungen des Reisepreises im Zusammenhang mit dem Wechselkurs. Der Reiseveranstalter ist mit Abschluss des Reisevertrages an den vereinbarten Reisepreis gebunden. Der in der Reisebestätigung angegebene Preis ist für den Reiseveranstalter verbindlich. Im Januar habe ich eine Reise gebucht.

Nachträgliche Reisepreiserhöhung

e) der neue Reisepreis wird für den Reiseteilnehmer exakt berechnet. Mit einer nachträglichen Reisepreiserhöhung um mehr als 5 % ist der Reiseteilnehmer berechtigt: a) ohne nachträglichen des Touristikveranstalters und mit vollem Rückzahlung der bisher erbrachten Lieferungen aus dem Tarifvereinbarung zurückzutreten. b) vom Touristikveranstalter alternativ eine aus seinem Leistungsumfang wenigstens gleichwertige Anreise zu dem von ihm zu verlangenden vorherigen Preiss.

In Zukunft müssen Sie damit gerechnet haben, dass der Reisepreis vom Organisator bis zu 20 Tage vor Reiseantritt erhöhrt wird! Preiserhöhungen: Bis 20 Tage vor Reiseantritt können die Reiseunternehmen den Reisepreis um bis zu 85% anheben, ohne dass der Reiseteilnehmer vom Reisevertrag zurÃ?

Erhöhte der Organisator die Tarife später um mehr als 85%, so kann der Auftraggeber kostenlos stornieren. Allerdings kann der Organisator eine äquivalente Fahrt als Alternative anordnen.

Der Kunde kann eine gemeldete Pauschaltour bis zu 7 Tage vor Reiseantritt auf eine andere Personen ausstrahlen. Der Organisator kann jedoch dafür eine Gebühr erheben.

Grundsätze: Erhöht sich der Fahrpreis nach der Reservierung, hat der Fahrgast bei Nichtantritt der Fahrt einen Rückerstattungsanspruch auf den bereits gezahlten Fahrpreis.

Grundsätze: Bei Erhöhung des Reisespreises nach der Reservierung hat der Reiseteilnehmer das Recht auf Erstattung des bereits gezahlten Reisespreises, wenn er die Fahrt nicht beginnt. Beginnt die Tour nicht nach der Erhöhung des Preises, hat der Reiseteilnehmer das Recht auf Entschädigung für verlorenes Urlaubsvergnügen in Form der halben Tour.

Fazit: Drei: Eine Dame hat für 400 EUR pro Kopf eine Paketreise für ihre Töchter und drei Freunde gebucht. Die Veranstalterin ist bestrebt, die Tour zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen.

Dem Kläger wurden vom Frankfurter OLG eine Erstattung des gezahlten Fahrpreises und eine Entschädigungszahlung in Hälfe des Fahrpreises für verschwendetes Urlaubsvergnügen zuerkannt. Ein Rechenfehler des Organisators kann dem Kläger nicht gesetzlich vorgeworfen werden. Da der Antragsgegner die Reservierung inzwischen auch dem Antragsteller zugesagt hatte, war dieser berechtigt, die Fahrt zum verabredeten Reisepreis von 400 EUR durchführen zu lassen.

Im Rahmen der Fahrtbestätigung vom 08.02. 2013 wurde eine zusätzliche Versicherungssumme von 29 oder 38 pro Kopf erhoben.

Der Antragsteller und die Passagiere waren mit dieser Ãnderung nicht einverstanden, beharrten aber darauf, dass die Fahrt zu dem ursprÃ?nglich bestÃ?tigten Preis durchgefÃ?hrt wurde.

Weil sich die Angeklagte weigerte, dies zu tun, gab es einen Gerichtsstreit vor dem Bezirksgericht O3. Durch Beschluss vom 27. Juni 2013 wurde die Klageschrift mit Ausnahme der Erstattung der vorprozessualen Aufwendungen bestätigt und der Angeklagte wurde auf der Grundlage seiner Reisebewilligung vom 8. Februar 2013 zur Erbringung der Reisedienstleistung aufgefordert. Die Vertreterin der Klägerin hat den Beklagten aufgefordert, die Reisedokumente unverzüglich mit Brief vom 03.07.2013 nach Erlass dieses Gerichtsurteils zu übermitteln.

In dem Brief wurde auch mitgeteilt, dass der Antragsgegner, wenn er die Fahrt verhindern sollte, verpflichtet wäre, den Reisepreis innerhalb einer Woche an den Kunden zu erstatten. Nachdem der Angeklagte gegen das Gericht O3 Einspruch erhoben hatte, wurde die Fahrt nicht ausgeführt.

Als Reaktion auf diesen Zahlungsantrag wurden dem Antragsteller am 15. August 2013 von seinen Vertretern Aufwendungen in Hoehe von 546,69 EUR in Rechnung gestellt, die der Antragsteller ebenfalls an seinen Vertreter ueberwiesen hat.

Mit der Klageschrift beantragt der Antragsteller im Wege der Rechtsübertragung die Bezahlung von EUR 5488,- mit der Begründung, dass der Antragsgegner die geplante Reiseroute nicht antritt. Er behauptete, dass sowohl ihre Tocher als auch die 3 Begleitfreunde ihre Forderungen an sie abtreten. Darüber hinaus war die Tochtergesellschaft inzwischen mündig geworden und hatte den Auftrag anschließend angenommen.

Die Beschwerdeführerin habe diesen Betrag mit der Begründung, dass die Fahrt frustriert gewesen sei, inne. Der Antragsteller ist zur Geltendmachung dieser Forderung befugt, da die Tochtergesellschaft des Antragstellers und ihre 3 Reisebegleiter ihre Forderungen tatsächlich an den Antragsteller abtreten.

Darüber hinaus erklärte das LG, dass es keinen Grund gebe, die Vergütung auf der Grundlage des vollständigen Reisepreises zu berechnen, da es dem betreffenden Reisenden im Falle einer Frustration freistehen würde, die Zeit zu organisieren, in der der Ferienaufenthalt hätte statt finden können.

Diese musste bei der Berechnung der Vergütung berücksichtigt werden, die bei einem Ferienaufenthalt ohne Erholungswert höher bewertet werden musste als bei einer Beeinträchtigung des Urlaubs, in dem der Ferienaufenthalt nicht berücksichtigt wurde. In Bezug auf die Voruntersuchungskosten hat das Bezirksgericht die Klageschrift zurückgewiesen, weil aus dem Brief vom 11. Juli 2013 hervorgeht, dass die klagende Partei bereits die Klageerhebung angeordnet hatte, so dass das Brief zur Vorbereitung der Klageschrift diente.

Der Kläger wird seine ursprüngliche Klage auf der Grundlage des am 1. Jänner 2014 eingegangenen Schriftsatzes weiterverfolgen. Das Urteil des Landgerichtes wurde der Gesetzeslage nicht Rechnung getragen, da eine Vergütung in Hoehe der Haelfte des Fahrpreises keine ausreichende Entschaedigung im Sinn von 651 f Absatz 2 des Buergerlichen Gesetzbuches (BGB) darstellt. Insofern war die Beurteilung des LG zu umfassend, da das LG nicht alle Sachverhalte mitberücksichtigt hatte, die im vorliegenden Fall für die Berechnung einer angemessenen Vergütung hätten herangezogen werden müssen, vor allem nicht die Ernsthaftigkeit der Schuld des Angeklagten.

Der Angeklagte hatte den tatsächlichen Reisewert durch Neuberechnung auf die Zahl in Höhe von 4. 588,- protokolliert. Ausgehend von diesem vom Antragsgegner selbst ermittelten Betrag ist auch die entsprechende Vergütung zu errechnen, da der Antragsgegner aus einem Rechenfehler keine Rechte ableiten kann.

Es wird ferner beanstandet, dass das Landesgericht die aussergerichtlichen Aufwendungen nicht festgestellt hat.

Der Klägerin zufolge sollte der Gerichtshof: den Beklagten anweisen, dem Kläger weitere 4.636 über den im Beschluss verkündeten Wert von 952 EUR sowie Verzugszinsen in Hoehe von 5 Zählern über dem Basissatz seit dem 18. Juli auszuzahlen; den Beklagten anweisen, dem Kläger weitere 4.636 EUR über den in dem Beschluss verkündeten Wert von 952 EUR zu zahlen.

Der Antragsgegner behauptet, dass das Gericht: die Beschwerde abzulehnen hat. Es wurde form- und fristgemäß eingereicht, war aber in der Sache nicht erfolgreich, da das LG die über den gewährten Zuschlag hinausgehende Forderung zu Recht zurückgewiesen hat. In der Beschwerde des Antragsgegners über die Verjährungsfrist für den behaupteten Anspruch auf Übernahme der Vorverhandlungskosten entfällt die Beschwerde, da bereits aus den Beschwerdegründen hervorgeht, dass die Vorverhandlungskosten mit der Beschwerde weiterverfolgt werden sollen und dass der Gegenstand einer Beschwerde unter Abwägung der Einreichung der Partei zu interpretieren ist (BGH, NJW-RR 2005, 1659).

Es stimmt, dass der Kläger aufgrund des abgetretenen Rechts einen angemessenen Geldersatzanspruch hat, da die Fahrt durch den Antragsgegner frustriert wurde und so die Fahrgäste, die Tochtergesellschaft des Klägers und ihre Klassenkameraden nutzlose Ferienzeit verbrachten, da die Urlaube ohne die Ferienfahrt verbracht wurden ( § 651 f Abs. 2 BGB).

Allerdings hat das LG diese Vergütung zu Recht auf nur 952,00 EUR festgelegt. Die Einkommenssituation der Reisenden ist dabei nicht zu berücksichtigen, da 651 f Abs. 2 BGB unwesentliche Sachverhalte enthält, wobei vor allem der Verlust von Urlaubsgenuss von Belang ist.

Die Unwesentlichkeit des durch die vergeudete Ferienzeit verursachten Schaden sbildes hat daher zur Folge, dass wie hier auch den Schülerinnen und Schülern eine Vergütung für sinnlos verbrachte Ferienzeit gewährt werden soll und ein etwaiges Erwerbseinkommen nicht als Anhaltspunkt herangezogen werden kann.

Da dies der Ansatzpunkt für die Beurteilung der Schadenersatzleistung ist, ist es, wie das Landesgericht zu Recht hervorgehoben hat, der ursprüngliche Reisespesenbetrag, der zu berücksichtigen ist, und nicht der vom Antragsgegner später berechnete Betrag.

Insofern ist ihr Interessengebiet nur auf der Grundlage des ursprünglich gezahlten Fahrpreises zu beurteilen, nicht aber auf der Grundlage des später vom Antragsgegner verlangten erhöhten Fahrpreises, da dies nicht die Grundlage für die Entscheidung zur Reisebuchung war.

Allerdings ist diese Sichtweise von Führich zu Pauschalpreisen und zu weitreichend, da in diesem Falle nicht nur der bezahlte Fahrpreis, sondern auch wieder derselbe Wert als Kompensation zurückgefordert werden kann.

Der Brief des Vertreters der klagenden Partei vom 3. Juli 2013 ist an die Durchführung der geplanten Fahrt adressiert und folgt auf das Beschluss des Bezirksgerichts O3.

Daher wurde dieses Anschreiben vom Landesgericht zu Recht als solches zur Umsetzung des Beschlusses des Amtsgerichts betrachtet. Dieser Brief enthält auch keine Angaben über den vom Beklagten an den Kläger zu zahlenden Betrag, sondern nicht über die Aufforderung zur Übermittlung der Reisedokumente und den Betrag eines Betrags.

Der Brief vom 11. Juli 2013 kann eine Klage nicht belegen, da, wie das LG zu Recht feststellt, bereits ein Klagebefehl erlassen worden ist.

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