Routen zum Nordkap

Reiserouten zum Nordkap

Das Wohnmobil bringt uns zum Nordkap. Unterwegs von Oslo zum fast nördlichsten Punkt Europas wird die Reise zu einem kleinen Abenteuer. Es handelt sich um eine große Rundreise, die uns in den hohen Norden führt. Natürlich auch Ihre Route Trollstigen, Geiranger, Preikestolen, Atlantikweg, Lofoten. Der Weg zum Nordkap, Karte, Statistiken und Reiseempfehlungen:

Mit dem Wohnmobil zum Nordkap

Vorausgesagt, die Fahrt zum sagenumwobenen Nordkap, dem "fast" nordwestlichsten Ort Europas, kann nur spannungsfrei durchgeführt werden, wenn man über vier bis fünf Tage verfügt. Der Ausgangspunkt der Tour ist die norwegische Landeshauptstadt Oslo. Der Umriss der Stadtkulisse wird durch die gewaltige Nidaros-Kathedrale (1) geprägt, die wichtigste in Skandinavien. Auf der Strecke gibt es viele Campings und schöne Orte wie Steinkjer oder Mosjøen, die Sie zu einem Flugurlaub anregen.

Durch Fauske zur Küstenstadt Bodø. Von hier aus bringt Sie die Fähren- und Wohnmobiltour zu den Vororten. Der Besucher lässt die Insellandschaft der Berge Löwen und Westerålen mit Begeisterung zurück und macht sich auf den Weg nach Narvik. Für die Gemeinde Tromsø sollte die Zeit geplant werden. Der Platz befindet sich in der ehemals nordöstlichsten Großstadt der Erde.

Die öde Insel lockt zahlreiche Gäste durch das Nordkap und die n??rdlichste St?dte der Erde, Honningsvåg (4). Im kostenpflichtigen North Cape Besucherzentrum kann man mit dem Wohnmobil die Nacht verbringen und die Nacht über die Erde in der Dunkelheit verbringen (5).

Ausflug zum Nordkap Teil 1: Ausflug an das Nordkap

Wir wollten zwar nach Georgien, aber das hat nicht funktioniert und dann waren wir bald auf dem Weg zum nördlichsten Punkt Europas. Von dort aus ging es weiter nach Georgia. Übrigens, wir haben uns das Fahrzeug von meinen Vorfahren ausgeliehen und sind losgefahren. Nachdem wir das kleine Fahrzeug in Rostock gegen das große und komfortablere meiner beiden Schwiegereltern eingetauscht hatten, nahmen wir die Autofähre nach Trelleborg.

Unterwegs haben wir die nächsten Tage mit einem Reiseleiter über Norwegen geplant, weil wir durch Norwegen reisen wollten. Danach erreichten wir den Mjösa-See, Norwegens grössten Binnensee, und nach einer wilden Lagernacht (die Gott sei Dank überall in Skandivanien gestattet ist), blieben wir nun auf dem Campingplatz. Es gab keinen Schneefall, aber die Jumper landeten auf einer Art Kunstrasen mit Latten zum Gleiten.

Aber zu Beginn entdeckten wir ein dunkles Lebewesen in der Nähe, ein Blick durch das Teleobjektiv sagte uns, dass es ein Rentier war! Irgendwann konnten wir uns vom Aussehen des Elches trennen - oder besser gesagt, er trennte uns, indem er in den Büschen verschwand. Als wir weiter auf unseren Wegen gingen, sahen wir nach einer gewissen Zeit einen anderen Elch aus den Büschen, ganz in der Nähe und so verängstigt, dass er rascher weg war, als uns ein Bild einfallen konnte.

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