Schiffe Ostsee

Ostseeschiffe Ostsee

Sie können hier in MAP die aktuellen Schiffspositionen der großen Schiffe in Echtzeit in der Ostsee sehen. +++ notifizierte Schiffe +++ Hafenliegeplätze +++ abfahrende Schiffe +++. Die aktuellen Positionen von Schiffen und Fähren in der Mecklenburgischen Bucht. Die gewerbliche Schifffahrt ist ein wichtiger Verkehrsträger in Nord- und Ostsee. Verbringen Sie spannende Tage und erholsame Stunden mit dem Mein Schiff Wohlfühlschiff von Tui Cruises.

Schiffsverfolgung - Positionen von Schiffen in Realzeit

Sie können hier in MAP die aktuelle Schiffsposition der großen Schiffe in der Ostsee in Realzeit nachvollziehen. Häufig können umfassende Informationen wie z. B. Längen-, Breiten-, BRT-, Fotodaten sowie der jeweilige Abfahrts- und Bestimmungshafen ausgelesen werden. Verwenden Sie die auf der Map verfügbaren Optionen und Funktionalitäten. Dieses MAP ist geeignet, um Schiffe im Livebetrieb zu überwachen.

Nicht nur die großen Töpfe sind markiert, sondern auch Segelboote und andere Schiffe. In der Ostsee sind die Hauptwege sogar für den Laien erkennbar - so macht es Spass, Schiffe zu besichtigen.

Ship-Positionen

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Schiffsuntergänge Ostsee 1945

Einsatz "Hannibal": Während der Räumung von Reval werde der dt. Transportunternehmer MOERO (6111 BRT) mit 1273 Verletzten und Flüchtlingen von 17 sowjetischen Bostoner Bombern angegriffen und gesenkt. Es wurden 655 Menschen getötet, der erste verlustbringende Versagen einer Flüchtlingsschiffes in der Ostsee. Während der Räumung der Insel Ã-sel wird der Überbringer NORDSTERN (1127 BRT) mit 625 Flüchtlingen durch das sowjetische Subboot SC-407 (Bocharov) vor Windau zum Schiffbruch gebracht.

  • In der Nachtschicht bis zum 8.10. wird der Transporteur vom sowjetischen U-Boot SC-310 (Bogorad) untergehen. Die meisten von 541 Menschen an Board können mit dem Bergbau-Suchboot M-17 aufgegriffen und gerettet werden, etwa 10 Flüchtlinge sterben. Auf dem Weg von Windau nach Gotenhafen schießen sie kurz vor dem brennenden Bestimmungsort den Transporteur BREMERHAVEN (5356 BRT) mit Bombern.

Ab 3171 Fahrgästen (davon 1515 verwundet) und 45 Mann können 2795 Mann Crew geborgen werden. Das Transportschiff FÃ?SILIER (6157 BRT) gerät im Dunst und nach Versagen der Baken von Nidden und Memel im Konvoi eines Kriegsschiffschneiders mit 250 Soldaten irrtümlich zu den sowjetisch besetzten Küste nördlich von Memel. Während, das Schiffswrack der FÃ?SILIER wird dann von russischem Fluggerät mit Sprengstoff zerstört, und die Schiffbrüchigen wird mit bordeigenen Waffen attackiert und getötet.

Vor Stolpmünde versenkte das Sowjet-U-Boot S-13 ( "Kptlt. Marinesko") mit 3 Sturmpedos das Kasernenschiff WILHELM GUSTLOFF (25. 484 BRT) der als Transporter eingesetzten zweiten Universität mit 1500 Mann militärischen Hilfskräften und ca. 8000 Mitarbeiter, ca. 8000 Menschen Flüchtlingen an Bordpass auf der Fahrt von Garching hafen nach Hause und Swinemünde. Lediglich rund 1000 Menschen überleben die größte Naturkatastrophe der See.

Der Submarine begleiter MEMEL (1157 BRT) versinkt in Führungsposition eines Transportbegleiters mit Flüchtlingen auf einer englischen Flugmine vor Swinemünde. Rund 300 Menschen können pünktlich vor dem Versinken des Raumschiffes vom Schiff genommen werden, 600 Menschen sterben. Vor Stolpmünde versinkt das Sowjet-U-Boot Nr. 1 (Kptlt. Marinesko) den Wundtransporter STEUBEN (13. 325 BRT) auf der Reise von der Stadt Pillau nach Swinemünde mit 2800 Verletzungspatienten, 800 Flüchtlingen, 500 Mitgliedern der Kriegsmarine zu 170 Mann.

Während eines Bombenangriffs sinkt der Kilometertransporter EIFEL (1429 BRT) mit 923 Mann an Board vor Lyva. Es können nur 138 Menschen gespeichert werden. Der Torpedoangriff des sowjetischen U-Bootes S-4 ( ) senkt den mit 1500 Armeesoldaten besetzten Transporteur GÃ-TTINGEN (6200 BRT) auf der Reise von Stettin kurz vor Lyka.

Rund 1000 Soldatinnen und Soldat können aus den Eskortbooten übernommen, etwa 500 überleben der Angreifer nicht werden. Der mit 737 Verletzten und 20 Flüchtlingen beladene Lazaretttschiff ROBERT MÃ-HRING (3344 BRT) geht nach einem Bombenangriff vor Sassnitz (Rügen) in Brand und Versenkung. Das Dampfschiff ANDROS (2995 BRT) erreichen Flüchtlingen mit 2000 von der Pillauer Seite an Board der Swinemünde.

Während die ersten Leute verlassen bereits das Schiff, es kommt zu einem Bombenanschlag auf die Hafengelände und Schiffe, bei dem ANDROS zwei Mal angegriffen wird. Bei der Versenkung des Dampfschiffes VALE (5950 BRT) kommen 250 Menschen ums Leben, wenn das Schiff nach einem Bombenanschlag in der Pillauer Innenstadt untergeht. Mit einem der letzen Flüchtlingstransporte aus der beliebten Gillau verfehlt der Transporteur NEUWERK (807 BRT) kurz vor dem Zielbahnhof Danzig, wo der Flüchtlinge in der Regel zum größeren Transporteur übergeben,, dem vorhergehenden Begleitboot wird und, da er auf Wunsch kein erkennungssignal liefern kann, vom dem deutschen Hochgeschwindigkeitsboot S-708 (Oblt. Silies) von torpedotreffer gesenkt wird.

Nach der Fehlererkennung können nur 78 von 1034 Personen gespeichert werden. Das Transportmittel MOLTKEFELS (7862 BRT) mit 2700 Flüchtlingen, 1000 Verletzten und 300 Angehörigen an Board geht im sowjetischen Sprengkopf auf der Halbinse el Hela in Brand. - In diesem Attentat wird das kleine Militärkrankenhausschiff POSEN (1069 BRT) mit rund 540 Verletzten, 100 Flüchtlingen, 30 Soldatinnen und 50 Mann Besatzung an Board mitgenommen.

  • Das Dampfschiff KARLSRUHE (898 BRT) auf seiner Fahrt von Pillau über Hela nach Kopenhagen mit 1083 Menschen an Board wird von torpedierten Bomberstaffeln zwei Mal überfallen und untergehen. Mit zwei Begleitbooten können 113 Menschen aus dem Meer gerettet werden, 970 gehen mit der KARLSRUHE in die Überschwemmungen der Ostsee unter.

Es ist völlig zerstört, 770 Menschen sterben bei diesem Vorfall.

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