Schifffahrt Nordkap 2017

Versand Nordkap 2017

Das Mein Schiff 5 ist insgesamt ein sehr schönes Schiff, mit dem ich immer wieder in den Urlaub fahren würde! Elf Tage Norwegen mit Nordkap I. 28. Mai bis 08. Juni 2019 Mein Schiff 4 Dauer : 11 Tage.

Fahren Sie auf der Ostsee oder am Nordkap mit Kreuzfahrtschiff und Kanu, mit Angeldiesel und Fischerboot. Die Lutz Stickerei I MS Nordkapp als Bausatz. Die Hurtigruten MS Nordkapp - Die Hurtigruten MS Nordkapp.

Per Boot zum Nordkap

dann mit dem Autobus zum Boot. Altes Hafenstädtchen. beobachte. Gegen 06:00 Uhr kamen wir in Trondheim an, wir haben noch übernachtet. Nachdem wir einen langen Aufenthalt hatten, besuchten wir die Innenstadt und die Kathedrale. Gegen 21:00 Uhr kamen wir in Rørvik an. Gegen 12:30 Uhr kamen wir in der nordlandischen Landeshauptstadt an.

Es gab einen verlängerten Besuch. Gegen 21:15 Uhr kamen wir in Swolvær an, mit einem Stopp in Stramsund. Wir haben das Boot in der Nähe von Swolvær abgesetzt. Es ist ein zweitägiger Besuch hier geplant. Als wir die Tour planten, planten wir einen 2-tägigen Besuch in Swolvær und buchten ein Hotelzimmer von zu Hause aus.

Wir haben in Volvær gesehen, wie der stockfish aufbereitet wird. Die kleine, ruhige Hafenstadt wird von Ausflügen begleitet. Wieder zurück im Haus haben wir uns etwas ausgeruht und uns darauf vorbereitet, unsere Fahrt mit dem Boot um 21:00 Uhr weiterzuführen. Wir haben um 9:00 Uhr eingecheckt.

Wir sind an Bord und schauen uns das Raumschiff an. Weil ich nicht einschlafen konnte, ging ich um 03:00 Uhr über das Boot und fotografierte die Sun. Meine Ehefrau Iris hat heute Geburtstag und wir werden das Nordkap besuchen. Um 12:00 Uhr verließen wir das Zug. Sie gingen zu unserer Wohnung im Heimweg, schauten sich den Platz an, aßen etwas und buchten den Autobus zum Nordkap.

Spätnachmittags nahmen wir den Autobus zum Nordkap.

Reisespaß: Kreuzfahrt Süd-Norwegen mit Mein Shiff 4, 01.06.

An der Nordkap, den Geiranger Fjord bei strahlendem Wetter zu sehen, pittoreske historische Städtchen in traumhafter Kulisse zu besuchen, auf "Mein Schiff 1" zu feiern und zu unterhaltsam zu sein - wir haben eine Traumreise in Norwegen unternommen. Bei den ersten Besuchern starteten wir unsere Fahrt am Dresdner Airport zeitnah um 6:00 Uhr, am Leipziger Airport bestiegen weitere 10 Personen, bei der Ausfahrt Irlandleben im Norden von Magdeburg war die Gruppe vollständig und wir konnten aufbrechen.

Ein Mitarbeiter von "Mein Schiff" stieg kurz ein und begrüßte uns. Der Gepäck könnte im Autobus verbleiben, sie wurden mitgebracht. Die Gepäckstücke wurden vom Autobus auf den Schiffen transportiert. Die Gaststätte "Anckelmannsplatz" war auf Terrasse 11 noch zum Mittag- und Abendessen offen, das Leben an Bord konnte bei hellem Sonnenlicht beginnen. Von dort aus konnte es weitergehen. Gegen 17:30 Uhr war es "Alle Mann an Deck", die ersten Ankündigungen der Seerettungsübung wurden gemacht.

Jetzt konnte die Fahrt beginnen. Die Sirene des Schiffes klang zeitnah um 19:00 Uhr, auf dem Pooldeck wurde die ausgehende Musik der "Mein Schiff "-Flotte mitgesungen. Die Kreuzfahrtleitung präsentierte die Entertainment-Crew für diese Fahrt und die Dozenten für die Dozenten. Es wurde auf dem Pooldeck und dann in der TUI Bar getaumelt, ein Konzert Film im Kino vorgeführt und Black Jack im Casino aufgeführt.

Um 10:00 Uhr war für uns ein Schiffskommando eingerichtet worden. Eine Crew-Mitarbeiterin der "Gastgeber" führte uns durch die verschiedenen Publikumsbereiche, das Stadttheater, die Kunsthalle, die Einkaufsmeile, die Kneipen, die Gastronomie und den Sport- und Wellnessbereich und gab viele Orientierungs- und Gestaltungstipps für den Tag. Auf den Decks 6 und 7 im "Atlantik" wird es von aufmerksamen Mitarbeitern aufgestellt und betreut.

Abends präsentierte Hauptmann Rolf Noack, übrigens aus dem Erzberg, seine bedeutendsten Officers auf wunderbar entspannte Weise im Schauspielhaus, danach präsentierte die Entertainment-Crew die Hit-Show "Ein bisschen Spaß muss sein". Gegen 8:00 Uhr morgens lag unser Boot im Containerbahnhof von Berg, der zweitgrössten norwegischen Vorstadt. Oftmals beschreibt sich Berge auch als "geheime Landeshauptstadt Norwegens", da sie bereits im XII. Jh. der wichtigste Handelsstandort Norwegens war.

Damit wir nicht lange in der Warteschlange stehen mussten, sind wir zuerst zur Flötenbahn gefahren, einer Zahnradbahn auf dem Hausberg der Großstadt. Als Haupt-Fußgängerzone der Hansestadt entpuppte sich eine Einkaufsmeile mit namhaften ausländischen Shops. Diejenigen, die nicht so gut zu Fuss waren, ließen sich hier nieder und beobachteten das Trubel, Angela führte den anderen Besuchern den schönen Schlosspark, das Lepramuseum und das Dorf.

Gemeinsam gingen wir zu "Den National Scene" (Ole Bullen Plass), dem ýltesten Schauspielhaus Norwegens und einem der wichtigsten Werke des Norwegischen Jugendstils. Dort ging es dann wieder zum Einstieg für den Transfer-Bus zum Boot. Wenn Sie wollten, können Sie die Innenstadt am Mittag einzeln erforschen, aber das herrliche Klima hat Sie auch auf das Sonnendeck mitgenommen.

Gegen 17:00 Uhr verließ "Mein Boot 1" die Stadt und es erfolgte eine beeindruckende Reise durch unzählige gebaute und unbebaute Inselchen weiter nördlich. Das Boot hatte bereits an der Insel gescheitert und passierte mehrere ins Landesinnere führender Friedhöfe, der bekannte Gesirangerfjord ist nur das 15 Kilometer lange Ende dieser Badestrasse.

Mit dem Eintreffen des Schiffes im kleinen Dorf Vermiranger verschwanden die letzen Nebelländer und die Gäste hatten einen traumhaften Blick unter einem hellblauen Winter. "Die " Mein Raumschiff 1 " kann nicht direkt am Pier ankern, aber anstelle der sonst üblicherweise zarten Boote wurde in der Firma eine Innovation eingesetzt, ein biegsamer Anleger, der sich auf Pontons näherte.

Wir hatten unsere Exkursionsbusse parat und fuhren in die verschneiten Bergwelt zu verträumten Aussichtstürmen aufwärts. Von dem Dalsnibba in luftiger Höhenlage von ca. 1.500 Metern hatte man einen herrlichen Ausblick auf das Ende des Fjordes, den Platz Vermiranger und unser Boot. Das Naturschauspiel hat sich von seiner besten Seiten gezeigt. Gegen 16:00 Uhr wurden die Ankerstellen in Vermiranger gehoben und bei Superwetter haben wir den Ausgang aus dem Fischfjord erlebt; Herzen, was kann man sich mehr wünschen?

Am Ende des Zeirangerfjords machte das Boot einen kurzen Abstecher nach Hellesylt, um die Besucher der Überlandtour zu begrüßen. Das Boot hatte am Steg des kleinen Häfens festgemacht, aber die Höhenlage zur Einfahrt passte nicht und eine korrespondierende Laufbrücke war nicht vorhanden.

Also mussten 2 Tender-Boote kurzzeitig gestartet werden und die Besucher erreichten das Kreuz. Gegen 11:20 Uhr hatte unsere Gruppe ein Gespräch mit unserem Captain, Rolf Noack, in der Reception auf Deck V. 5. Ein Fotograf aus dem Foto-Team des Raumschiffes war für ein gemeinsames Foto mit ihm vorbereitet.

Dann nahm er sich die Zeit, die Frage der Besucher über sich selbst und die Fahrt, ein weiteres Highlight der Fahrt, zu beantworten. Als ich um 8:00 Uhr in Tromsö landete, waren es jetzt nur noch 8° C, aber es war schönes Wetter für Exkursionen, weil es Sonne und Windstille war. Für die Besucher wurden verschiedene von "Mein Shiff 1" veranstaltete Exkursionen angeboten.

Tromsö ist mit seinen rund 72.000 Einwohnerinnen und Einwohner die flächig zweiggrößte europäische Metropole, so groß wie das Saarland. Eindrucksvoll ist die umgebende Landschaft im Norden des Polarkreises, denn die Großstadt befindet sich zwischen mächtigen Gebirgszügen auf der gleichnamigen kleinen Stadtinsel auf der gleichnamigen Stadtinsel. Die Alpeninseln beschützen die Hansestadt vor den Willkür des Meeres, so dass hier viele Nordpolarexpeditionen begannen.

Mit Tromsö sind die beiden Firmen AMUNDEN und NORDEN in engem Kontakt. Tromsö muss mit einem Blick auf die Arktis-Kathedrale, wie die 1965 im modernem Stil erbaute Tromsdalenkirche heißt, besucht werden. Es gibt in der Innenstadt und ihrer näheren und weiteren Umland ein umfangreiches Straßennetz, das zunächst zum Schutze der Menschen während des Ersten Weltkriegs gedacht war, inzwischen aber den Straßenverkehr deutlich erleichtert hat.

Einen weiteren Schwerpunkt unserer Tour bildete der Besichtigung des Nordkapps. Vor Honningsvag ankerte das Boot vor Anker. Im Radio wurde nach dem Fruehstueck erklaert, dass Gaeste, die einzeln an die Kueste gehen wollten, auf dem 5. Stock ein Tenderbootticket besorgen muessten, Gaeste mit reservierten Exkursionen bekamen ihr Flugticket an ihrem vorgesehenen Sammelplatz (Theater oder Konferenzraum).

Die Ausschreibungstickets hatten einen Landesnamen, wenn dieser genannt wird, sollten die Besucher zum Ausgangsdeck 3, Treppe A oder B kommen. Dort waren die Autobusse zum Nordkap fertig, eine ca. 50 min lange Reise dauerte noch. Am Nordkap ist es ein sagenumwobener Platz, an dem jeder hätte sein sollen.

Das Nieseln konnte die Begeisterung nicht aufhalten, die Sichtbarkeit war immer noch besser als an vielen anderen Tagen am Nordkap. Im North Cape Hall, das zum Teil unter der Erde in den Fels gehauen wurde, konnte ein Panorama-Film über das sagenumwobene Cape zu verschiedenen Zeiten angesehen werden. Es musste ganz simpel sein, eine Visitenkarte mit einer Nordkap-Marke und dem in den Briefkasten des Nordkaps eingelegten Stempel.

Mit den Bussen ging es regelmässig zurück zum Boot, hier waren wieder die zarten Boote bereitstehen. Es ging wieder nach nördlich, so dass der Nordkapfel wieder vom Meer aus bewundert werden konnte. Ausgehend von diesem nordöstlichsten Ort unserer Reiseroute ging die Reiseroute nun wieder in südliche Richtungen. Unser nÃ??chstes Reiseziel, die Trondheimer Innenstadt, wurde heute im Kino prÃ?sentiert, wÃ?hrend der Bordlackierer ein MÃ??hbild des Nordkapps auf die BÃ?

Abends präsentierte das Showensemble den "Universum Song Contest", ein Schauspiel zwischen Nonsens, Grand Prix und Star Wars. Mit einem bewölkten Sternenhimmel und nur 9° C kommen wir in die historische Altstadt von Trondheim. Jahrhunderts hieß die Ortschaft Nidaros, nach der Reform wurde sie von den Dänen umfirmiert in Nidaros.

Die Osloer Landesregierung wollte nach der norwegischen UnabhÃ?ngigkeit 1905 den Begriff Nidaros wieder einfÃ?hren, aber die Bevölkerung hatte sich gegen ihn ausgesprochen. Also einigten sie sich endlich auf den neuen Firmennamen "Trondheim". In Trondheim gibt es auch eine Straßenbahnlinie, aber mit nur einer Bahn.

Last but not least ist die Hansestadt bekannt für ihren Fußballclub "Rosenborg Trondheim". Unsere Eberhardt inklusive Busfahrt mit dem sympathischen Oberstufenschüler Edward startete mit einer Rundreise durch das sehr reine und kultivierte Stadtzentrum. Aus einem wunderschönen Blickwinkel hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt, die sich auf der Halbinse "Ora" befindet, die nur im westlichen Teil mit dem Kontinent in Verbindung steht.

Eduard berichtet, dass die Burg nie richtig genutzt wurde, Trondheim wurde im Hochmittelalter nicht besetzt. Zurück in der Innenstadt ging es an den schön restaurierten Lagerhäusern von Briggen und der Holzbrücke "Gamla Bybrua" entlang, unter den Bögen der Brückewünsche sollen sich erfüllen. Eine Tour um das Achteck endete die Tour und führte zurück zum Tank.

Nachmittags hatten wir die Möglichkeit, die Innenstadt auf eigene Faust zu erforschen. Abends gab es viel zu tun, z.B. konnten Sie das Kasino besichtigen, am Bingo in der TUI Bar teilnehmen oder an Bord am klassischen Kreuzfahrtspiel, dem Schlurfenbrett, teilnehmen. In der Halle gab es die gefeierte "Mein-Schiff1Crew - Show".

Angestellte aus allen Schiffsbereichen präsentierten ihre künstlerischen Seiten. Bei unserem letzen Halt auf dieser wunderschönen Fahrt wurden wir mit hellem Sonnenlicht begrüßt. Die Norweger selbst empfinden Alesund als ihre wohl attraktivste Metropole. Zuvor hatten sich die Auftragsarchitekten in Europa umsehen und ihre Impressionen mit der norwegischen Landesgeschichte verknüpfen können.

Unsere Exkursion mit Ursula, ausgesprochen Ürsüla, startete mit dem Aufstieg auf den Hausberg der Großstadt, den Alexander. Das Blau des Himmels, der helle Sonnenstrahl, der phantastische Blick auf die schön gelegenen Städte, all das liess keine Abstriche zu. Ursula kam an zahllosen Fischereien hier in Norwegens größtem Fischerhafen vorbeige, und erzählte über den wichtigsten Exportartikel der Hansestadt, den Kabeljau.

Zurück in der City führte uns der Reiseleiter viele der schön angelegten Bauten mit ihren vielfältigen Ornamenten, speziellen Fronten und Türen, Fenstern und Balkonen während eines Spaziergangs durch das Stadtzentrum. Bereits war die Reise wieder vorbei und es ging zurück zum Kiel. Die schönen Wetterverhältnisse lockten einen persönlichen Rundgang in die Vorstadt.

Oder die Liege auf dem Pooldeck konnte wieder genutzt werden, aber die Wärmedecke wurde noch benötigt. Gegen 17:00 Uhr trafen sich die Teilnehmer zu einem Drink in der "Blauen Welle - Bar" auf dem 6. Stockwerk, die Fahrt endete allmählich und die Vorbereitung der Rückkehr nach Bremerhaven und der Rückreise musste diskutiert werden.

Die nun unglücklicherweise letzten Tage unserer Fahrt begannen im Gasthaus "Atlantik" mit einem Kaviarfrühstück. Dennoch waren viele Besucher auf dem Pooldeck, die Bettdecken waren wieder erwünscht. Mit dem Abschied der ganzen "MeinSchiff1" Crew von den Besuchern ging die abschließende Vorstellung im Haus "Und ich mache mein Ding" zu Ende.

Eines Nachts in der Hütte, dann war diese wunderschöne und spannende Fahrt zu Ende. Im Bremerhavener Hafen war es Zeit, sich von "Mein Shiff 1" zu verabschieden. Die Busse waren termingerecht, die Gepäckstücke wurden nach Decks geordnet und konnten rasch wiedergefunden werden. Kurz nach 16:00 Uhr endete in Dresden eine optimal geplante Tour mit einer fröhlichen, immer zeitnahen und sehr sympathischen Tour.

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