Schiffsreise nach Brasilien

Bootsfahrt nach Brasilien

Mit dem Containerschiff "Cap San Lorenzo" von Hamburg nach Santos. Die MSC Fantasia: Von Brasilien nach Europa. Erleben Sie die atemberaubende Transatlantikreise von Brasilien nach Europa. Cruise Crossing Transatlantic Cruise Süd-Nord. Viele Zwischenstopps in Brasilien - inkl.

Reiseberichte & Bilder zur Atlantiküberquerung von Italien nach Brasilien mit MSC Lirica: Gran Canaria, Kap Verde mit Mindelo & Praia.

Unterwegs mit einem Container-Schiff nach Brasilien

Seit Abschluss der Arbeiten am Hafen sind die Leuchten am Frontmast, die auf während des Löschens und Ladens geschaltet wurden und deren helle Strahlung in unsere Kajüte eindrang, gelöscht worden und haben Containerbrücken ihre riesigen Arme vertikal platziert. Außerdem ist der Hinterteil des Schiffes nun in der Finsternis. Aber erst mit unserem Boot ist die Finsternis eingetroffen.

Rund um uns, auf dem Quai vor und hinter uns, auf der anderen Straßenseite des Hafengeländes und wo auf die Beladung von Tausenden und Abertausenden von Containern gewartet wird, gibt es noch viel zu tun - ein Staat, der die ganze Zeit über unter über anhalten wird. Die Kapitän, ein Beamter, einer der Besatzung und der Lotse, alle erfahren Männer, der sich seiner Verantwortlichkeit beim Manöver gegenwärtigen vollkommen bewußt ist.

Abweichend von ursprünglich, das ursprünglich für ursprünglich vorgesehen war, startet die Fahrt nicht am späten Nachmittag, sondern erst einige Std. nachmittags. Cargo-Schiffe sind aber keine Exkursionsdampfer, nach denen man die Uhr einstellen kann. Auf halbem Weg durch fünf, wenn das Boot das Zentrum des schmalen Hafengeländes anläuft und geradeaus startet, ist es in einer Entfernung von - nach außen und zurück - rund 2.000 km m.

Für Karin, es ist eine ganz neue Erfahrung. Für mir ist es ein Déja vu. Es wurde dort beschrieben, ob jemand den Wunsch auf einer Schiffsreise hatte, nicht als Fahrgast, sondern als Fahrgast, sondern als Schiffsjunge und/oder als Deckjunge, wie es in den Dokumenten richtig heißt. Es war nicht die leiseste Idee, auf die Suche nach später zu gehen, sondern eine Bootsfahrt als 16jähriger Schüler?

So richtete ich den Zeigefinger, und ein paar Tage später Ich empfing die Mitteilung, ich war für eine siebenwöchige Reise zu Südamerika ausgewählt ausgewählt Zur vereinbarten Zeit ging ich an Board, und obwohl viel zu tun war - uns wurde nichts gegeben - war diese Reise eine traumhafte Reise für für mich.

Und da Träume es so haben, dass man es gerne wiederholt, in mir gereift ist über die Jahre der Idee, eine solche Unternehmung wie die damals wieder aufzunehmen. Bereits meine ersten Anfragen zeigten, dass es keine solchen mehr gibt, denn längst hatte die Container-Schifffahrt den Schiffsverkehr unterworfen.

Große Lieferungen mit mehreren tausend dieser stählernen Boxen, mit denen die Güterverkehr zwischen den Erdteilen abgefertigt wird. Getreu dem Motto: Besser zwischen den Boxen als gar nicht. Das Reiseziel unserer Tour war für New York. Manchmal war ein Unwetter für die Fahrplanänderung verantwortlich, manchmal gab es keine genügend Frachtverkehr oder das geplante Segelschiff wurde auf ein anderes Segelrevier umgestellt - bis wir nach dem fünften Wechsel die Nasenspitze satt hatten und uns von New York verabschiedet haben.

Aber sie beschwor eine neue und für uns ein Muss für: eine Anreise nach Südamerika, nicht nur auf der gleichen Route wie 1966, sondern auch auf einem gleichnamigen Boot wie mein - längst verschrottet! - alt: "Cap San Lorenzo"!

Es war eine Sache, dieses Übernahmeangebot zu hören und zuzustimmen, und das in kürzester Zeit: von Hamburg nach Santos in Brasilien, mit Aufenthalten in Antwerpen und Le Havre, eine Gesamtreise von 18 Tagen. Durch Anschläge im World Trade Center sind die Sicherheitsvorschriften im Hafenbereich strikt, keine Zufälle für Privatausflüge, aber als Fahrgäste haben wir natürlich Zugriff.

Mit einem Shuttle-Bus kommen wir auch deshalb zum Ziel, weil ein unkontrolliertes Wandern zwischen den Riesenmaschinen für gefährlich wäre viel zu viel ist. Wenn wir uns einen klaren Überblick über die "Cap San Lorenzo" gewünscht hätten - nicht zu vergessen für ein paar Bilder - gehen wir auf enttäuscht: Hinter dem großen Containerbrücken kann man das Raumschiff in seinem Gänze nicht sehen, nur die stark ansteigende Seite des Schiffes empfängt uns und die 72-stufige Gangway auf dem Oberdeck hinaufführende sind sichtbar.

Vorbei angekommen, begrüßt uns die Kapitän an Board, aber nur kurz, denn im Port muss jeder alle Hände vollständig erledigen. Die zweite Offizierin wird uns zu unserer Hütte bringen. Es liegt auf dem Grunddeck und damit einem Grunddeck über dem Kapitän und zwei unter dem Brücke. der. "Die Eignerkabine ist der Name dieser Abteil.

Es steht dem Reeder auf der Verfügung, in diesem Falle also der Famile Oetker, zu der die Cap San Lorenzo gehört. Aber wenn Mitglieder dieser Gastfamilie die Hütte nicht benutzen - was unter üblicherweise der der Fall ist - wird sie gemietet, in diesem der einzige von drei Passagieren, an uns.

Für die dritte Personen, eine Dame von Süddeutschland, ist die Kajüte, die von einem Bordmechaniker an für übergeben wird. Doch sei es drum - unser Fahrerhaus ist groß, ansonsten Einschränkungen antwortend möbliert und damit ein äuà angenehmer Aufenthalt für die erst zweieinhalb wochenlang. Speziell erwähnenswert: Die Schaufenster unserer Hütte gehen nach vorne und haben damit den gleichen Blick wie die Brücke.

Dreieinhalb Std. nach unserer Anreise gibt uns für das erste Essen an Board - in der Offizierslounge (es gibt auch ein Durcheinander für die Crew), zusammen mit dem dritten Passagier und den drei bedeutendsten Männern auf dem Schiff: der Kapitän, der erste Offizier.... und der Chefingenieur, der verantwortliche für den Motor.

Sie alle kommen aus der Ukraine, niemand redet die deutsche Sprache, wie kaum ein anderer auf dem Boot, die Boardsprache ist englisch. Gewöhnungsbedürftig ist für uns der Verfall der Mahlzeit: kein gemütliches zusammensitzend mit nettem Gesprächen, sondern eine von eiligen geprägte Nahrungszufuhr von Menschen, die eben mal für ein paar Gehminuten ihre Tätigkeit unterbrachen.

Weil es jeder trinkt, ersticken wir die Problematik einer anderen. Auch wenn wir keine Seefahrer sind, keine Vorstellung davon haben, wie ein Containerschiff funktioniert und für die Funktion dieses Schiffs keinen Händedruck macht, sind wir doch für die Zeit unseres Aufenthaltes auf eine ganz besondere Art und Weise zu einem Teil der Mannschaft geworden.

Mit anderen Worten: Die "Cap San Lorenzo" ist seit 18 Tagen auch unser Boot. â??Wir dürfen gehen, wo wir wollen, dürfen uns betrachten, was uns interessierte, dürfen selbständig auch noch die hinterste Ecke des Raumschiffes erklÃ??ren selbständig und das Mitglied der Crew-Löcher in den Bauchnabel stellen. Wir dürfen durch den 600 m langen Durchgang unter dem Schiffsdeck gehen (ich werde auf zurückkommen sein) sowie die Ölleitung in den schmalem Tunnel für ganz am Fußende des Raumes ersteigen.

Geschätzte Jedes Jahr nutzten 5000 Menschen als Passagiere auf einem Güterschiff die Gelegenheit für zu einem so ungewöhnlichen Erleben. Im Dunkeln hat man das ganze Jahr über das ganze Jahr über alles unter Kontrolle, denn unser Boot passiert ein anderes Hafengelände verlässt und betritt die Elbe. einfädelt - Mit Vollmond über erhebt sich der Himmel, unser Raumschiff versinkt in ein melkiges Dunkel und gibt den Behältern, die bis dahin in der Finsternis geblieben waren, einen Umriss.

Das ist der Anfang einer Fahrt, die uns über eine Entfernung von ca. 10000 Kilometern zur Hemisphäre südliche führen wird. Welch ein aufregendes Abenteuer für! Aber vor allem: Was werden wir in den zweieinhalb Kalenderwochen von nächsten auf diesem Raumschiff erleben können und welche Eindrücke werden wir haben?

Mehr zum Thema