Spitzbergen Eisbären

Eisbären von Spitzbergen

In Spitzbergen gibt es so viele Eisbären wie Einwohner. Die zu Norwegen gehörende Inselgruppe Spitzbergen hat eine sehr hohe Dichte an Eisbären. Die Expedition Nord-Spitzbergen - Das große Eisbären-Spezial. Die Stadt Spitzbergen - so groß wie Holland und Belgien zusammen - ist die mit Abstand größte Wildnis Europas. Mit Hapag-Lloyd Kreuzfahrten entfliehen wir in elf Tagen rund um Spitzbergen dem heißen, deutschen Sommer und fahren auf der Bremen.

Polarbär - Spitzbergen| Svalbard

Jeder Spitzbergener Besucher träumt davon, einen Eisbären zu sehen. Eisbären sind jedoch große und nicht harmlose Feinde, und die wenigen Anfälle von Eisbären auf Menschen machen immer für Furore. Charakteristik: Eisbären sind die größten Bärenarten der Welt. Die Männer werden 300-700 kg groß (Länge der Schwanzspitze 1,8-2,6 m), die Frauen 150-350 kg (1,8-2 m), das Körpergewicht schwankt stark je nach Saison und Nahrungsverfügbarkeit.

Ist ein Eisbär für einen längeren Zeitraum an Land, verfärbt sich das Pelz dunkelgelb; wenn er unter Futtermangel litt und die Pflege nicht beachtet, wirkt er schließlich ziemlich düster und schmutzig. Männer werden zwar immer grösser, aber die Trennung zwischen einem nicht erwachsenen Mann und einem erwachsenen Mädchen ist nicht leicht. Männer haben einen sehr starken Hals und einen breiteren Kopf, Frauen lieber einen (relativ!) schmalen Hals und einen (auch relativ) verlängerten Schulter.

Männlicher Eisbär mit starkem Hals, massivem Totenkopf und Narben auf der Nasenspitze. Eisbärinnen mit einem klar schlanken Hals und einem ziemlich langen Haar. Der Eisbär der Gegend Svalbard-Franz Josef Land bildet eine Bevölkerung, die sich jedoch mit dem Eisbären der weiter im Osten liegenden Arktis in Russland eintauscht. Auf Spitzbergen gibt es immer die Chance oder das Wagnis einer Begegnung mit einem Eisbären außerhalb der Dörfer (siehe Schutz).

Je weiter man auf Spitzbergen nach Nord oder Ost geht, d.h. in den Gebieten, die mehr Zeit im Schnee verbringen, nimmt die Gefahr der Begegnung mit Eisbären jedoch zu. In Spitzbergen wurden seit 1971 5 Menschen von Eisbären erschossen, bisher (November 2014) zum letzten Mal im September 2011 im Tempelfried. Die Zahl der in der Selbstverteidigung geschossenen Eisbären ist signifikant höher, in der Regel 2-3 im Jahr.

Du willst einem angriffslustigen, resoluten Eisbären nicht mit Paprikaspray oder einer Kleinkaliberpistole begegnen. In den 5 Todesfällen waren die betroffenen Menschen oder Gruppierungen in 3 Einzelfällen nicht gerüstet oder abgeschreckt (Bjørnøya 1971, Magdalenefjord 1977, Platåberg 1995). In Spitzbergen wird kein Paprikaspray verabreicht, obwohl es in Einzelfällen vermutlich das Überleben eines Eisbären sichern kann.

So wurde im Jahr 2013 ein Eisbär aus nächster Nähe beim Betreten einer Baracke erlegt. Im offenen Terrain werden Sie jedoch kaum in der Lage sein, ohne großes eigenes Sicherheitsrisiko Pepperspray gegen einen anfallenden Eisbären einzusetzen, die Entfernung ist dafür viel zu kurz. Auch in den Ansiedlungen sind Treffen mit Eisbären nicht hundert Prozent unmöglich.

Ein Eisbär schleicht sich im Okt. 2014 früh am Morgen um die Wohnhäuser in Longgyearbyen herum. Ebenfalls in den Jahren 2017 und 2018 näherten sich mehrere Eisbären Longgyearbyen oder wurden in der NÃ??he von HÃ?usern beobachtet, darunter eine EisbÃ?renmutter mit zwei Buben. Der Eisbärenforscher Magnus Andersen geht davon aus, dass solche Aufenthalte in absehbarer Zeit aufgrund des Mangels an Meereis noch zunehmen werden.

Eine neugierige Polarbärin besuchte eine Baracke bei Longyearbyen. In Spitzbergen gibt es kleine, recht stationäre Subpopulationen im Storffjord (zwischen Spitzbergen und Barentsøya/Edgeøya), im Räudefjord und im Liechtenstein. Im Billefjord scheint sich auch ein paar Eisbären mehrere Jahre zu halten. Andernfalls ziehen die Eisbären jedoch in der Regel in größere Teilgebiete. Was die Eisbären sind und welche Routen sie gehen, will man, wie bei diesem Eisbären, mit Hilfe von Satellitensenderhalsbändern erfahren.

Polarbären sind Meeresschutztiere, wie der lateinamerikanische Begriff Ursus meerestechnic. Aber ob diese Lebewesen letztendlich wieder ins Wasser oder an die Erde gelangen können, ist eine andere Fragestellung. Das Gleiche gilt zweifellos für Spitzbergen, und diese Zahl der Todesursachen könnte in absehbarer Zeit erheblich ansteigen, da sich das Glatteis saisonbedingt weiter von den Kanarischen Inseln wegbewegt.

Die Eisbären sind auch hartnäckige Spaziergänger und gute Bergsteiger an Land. Die Eisbären sind sehr beliebt. Abhängig von den Jagdfähigkeiten muss sich ein Eisbär nicht auf Glatteis verlassen, um Futter zu sichten. Der eigentliche Lebensraum ist Glatteis, wo die meisten Eisbären den Großteil ihres Leben aufwenden. In der Theorie muss ein Mann nach der Entbindung nie wieder ins Ausland kommen.

Allerdings halten sich einige Exemplare im Laufe des Sommers mehr oder weniger willentlich an Land aufgehalten und erwarten dort die Rückgabe des Eis. Frauen sind tendenziell stärker in der Region verankert, während Männer ein starkes Migrationsverhalten haben und lange Distanzen durch die ganze Arktis überwinden können. Polarbär im Treibeis: Hier ist er in seinem Teil.

Polarbären sind Individuen und vertragen die Präsenz anderer Polarbären nur, wenn es zu viel Futter gibt, z.B. ein verseuchter Walgerippe. Weibliche Tiere vermeiden die Nachbarschaft von Tieren außerhalb der Brunftzeit, da kräftige Tiere ab und zu die bereits existierenden Nachkommen abtöten, um die Tiere für die Paarung bereit zu machen. Sogar die Frauen sind nicht vor ihrem hungernden Geschlechtsgenossen geschützt.

Polarbären an einem Walgerippe, Odgeøya. In dieser Zeit halten Männer und Frauen einige Tage zusammen und trennten sich dann wieder. Kräftige Rüden (ab 10 Jahren) können sich mit mehreren Hündinnen verpaaren, selbst Hündinnen verschmähen manchmal nicht die mehrmalige Verpaarung mit unterschiedlichen Lebenspartner. Die befruchteten Eier entwickeln sich erst im Laufe des Monats August, und Ende des Monats Dezembers werden zwei Eisbären in Rattengröße in einer Höhle aufwachsen.

Bedeutende Bereiche für Geburtenhöhlen befinden sich im östlichen Spitzbergen, auf der Insel Svalbard, auf der Insel Svalbard, auf der Insel El Randøya und auf der Insel Bartensøya, im Kong Karlsruhe oder im Norden der Insel Nord. Der höchste Anteil an Geburtenhöhlen befindet sich auf der Insel Königsøya im Kongischen Karlsland mit bis zu 12 Geburtenhöhlen pro km²! Endem des Monats MÃ??rz oder anfangs des Monats A. verlÃ?sst die Gastfamilie die Höhle, das Frauenweib nahm jetzt fÃ?r etwa vier Minuten kein Essen auf, sondern saugte die Burschen.

Ein junges, glückliches Eisbärenvolk im Temperaturfjord, Spitzbergen. Die Lieblingsspeise der Eisbären ist, so das gängige Gerücht, ein Bart- oder Ringrobbe, die gerade erst aufbereitet wurde. Eisbären sind in der Tat opportunistisch und essen wirklich alles: Sie rauben Vögelnester, erbeuten manchmal auch Weiße Wale, Walrösser oder Rentieren und scheuen auch keinen Aasfresser. Der Eisbär ernährt sich von der Pflanzenwelt unter einem Vogelgestein.

Verschiedenes: Eisbären wurden in Spitzbergen bis 1973 stark bejagt, bis zur regionaler Nahausrottung. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurden allein in Spitzbergen bis zu 1000 Bärinnen und Bärinnen pro Jahr erschossen, nach dem Zweiten Weltkonflikt bis 1973 immer noch durchschnittlich 300, und seither sind sie weltweit abgesichert, mit Ausnahmen der eingeschränkten Bejagung für die Einwohnerinnen und Einwohner gewisser Gebiete von Grönland, Kanada, Alaska und Russland.

Noch immer werden in der russische Arktis jedes Jahr etwa 200 bis 300 Eisbären den Wilddiebstählen zum Opfer gefallen. Die globalen Gefahren für Eisbären bestehen in der globalen Erwärmung mit ihren für das Überleben der Tiere lebenswichtigen Folgen auf Glatteis und in der schleichenden Giftbildung durch Umweltgift (Schwermetalle, PCBs usw.), das durch Ozeanströme und Windböen aus den Industriestaaten in die Arktis getrieben und dort in der Nahrungsmittelkette angesammelt wird.

Das obere Glied der Nahrungsmittelkette (Eisbär, Eisschlampe, etc.) zeigt manchmal erschreckende Umweltgifte in Fetten und Dosen. Ein Eisbär umgibt sich mit Eis am Gletscher in Warnsund.

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