Stapellauf

Start

Mit dem Stapellauf kann ein neues Schiff auf der Werft gestartet werden. Finanziert durch das Spektakel des Launches zeigten sich die italienischen Gäste. Weil nicht immer alles reibungslos mit dem Start läuft. Bestehend aus den Nomen stack and run. Viele Beispiele für Übersetzungen mit "Stapellauf" - Deutsch-Portugiesisches Wörterbuch und Suche in Millionen von Übersetzungen.

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Mit dem Stapellauf kann ein neues Raumschiff auf der Schiffswerft gestartet werden. In früheren Zeiten wurden Holzbohlenstapel verwendet, von denen der Begriff Stapellauf abgeleitet ist. Das Geländer, auf dem das Raumschiff aufgebaut ist, wird als Slipanlage bezeichnet. Während des Starts wird das Schiffsgewicht auf einen hölzernen Schlitten übertragen, der nach dem Loslassen der Halterungen über eine schräge Auffahrrampe ins Meer gleitet.

Der Wagen befindet sich auf der oberen Schiene und rutscht auf der unteren Schiene ins Nass. Erst wenige Std. vor dem Start wird das Eigengewicht durch Lockern des Seitenballens in das Schmierfett entlassen, damit das Deckblatt nicht in das Schmierfett saugt und das Boot nicht verrutscht. Abhängig von der jeweiligen Schiffswerft wird bei Bedarf auch ein Wulstbrecher eingesetzt, um das Boot nach vorne zu schieben.

Normalerweise beginnen die Boote erst nach 8-10 Sek. zu fahren. Der Stapellauf kann durch den Stapellauf des Schiffes eingeleitet werden. 1 ] Nach dem Start ist der Schiffsbau noch nicht beendet. Beim Stapellauf mangelt es noch an einigen Oberbauten und Schiffskranen (falls vorgesehen). Außerdem muss das neue Gebäude noch ausgestattet werden (Schiffsmotor, Innenausstattung, bei Kampfschiffen auch Rüstung, werden erst nach dem Start montiert).

Der Schiffsstart kann in Längsrichtung erfolgen, meist mit dem Heckbereich zuerst (Längsstart) oder seitwärts ("Querstart"). Heute werden große Segelschiffe oft in Trockendocks eingebaut, die nach Abschluss der Arbeiten bis zum Aufschwimmen des Schiffes überflutet werden. Dennoch wurde auch hier der Begriff Stapellauf beibehalten. Ships können auch auf Luftsäcken abrollen.

Unter dem weniger gebräuchlichen Terminus "Stapelhub" versteht man eine neuzeitliche Startform für kleine Seeschiffe, bei der das Seeschiff zum ersten Mal mit einem Umsetzkran von seiner Baustelle ins Meer gebracht wird. Die Stapellauf ist ein entscheidender Augenblick für das Raumschiff. Während des Längsstarts üben große Kräften auf den Flugzeugrumpf aus, der zunächst nach unten gebogen wird, sobald das Heck das Ende der Auffahrrampe ( "Bulletin Board") erreicht. Bei der Längsstartphase wird der Flugzeugrumpf nach oben gedrückt.

Danach schwebt das Heckbereich nach oben, so dass der Schiffsrumpf nur auf Bogen und Heckbereich liegt und nach oben gebogen ist. Außerdem hat das Raumschiff in dieser Zeit nur eine niedrige Wankstabilität und kann umkippen. Eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist die Abdichtung und Überflutung von Freiräumen im Heckbereich vor dem Start oder die Einführung von festem Bett.

Dies reduziert den Schwimmauftrieb des Heckes und kürzt die Strecke, über die der Kielschiff das Boot ungehindert befördern muss. Bei der Querstapelung befindet sich das Seeschiff nach dem Tauchen aufgrund der Bremseffekte des Trinkwassers in einer starken Seitenstellung. Oftmals steht der Schiffswerft nur wenig Raum zur VerfÃ?gung, so dass das Boot zÃ??gig gebremst werden muss, um eine ZusammenstoÃ?ung zu verhindern.

So gab es eine ganze Anzahl von erfolglosen Starts, bei denen das Raumschiff auf der Laderampe umstürzte oder direkt ins Meer sank. Die Schmierstoffe hatten nicht die notwendige Schmierfähigkeit bei zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen, so dass sich der Flugzeugrumpf nicht von der Position entfern. Als Alternative kann ein Raumschiff mit einer großteils flachen Schiffsunterseite beim Ausrollen von Luftsäcken in Längsrichtung zu wasserdurchströmt werden.

Als bisher größtes auf diese Weise gerolltes Raumschiff wurde 2008 ein neuer Bau mit einem Volumen von rund 5.000 BRT in der Region Shejiang errichtet. Mehr als schiffsweit liegt sie eher eng über Kreuz unter dem Schiffsrumpf und bildet so ein Rollenlager auf einer ebenen Rampe bzw. einem Sandstrand. Im unbelasteten Zustand reichen diese Rohre bis zu 0,8-1,8 Meter (Nenn-)Durchmesser. Drückt man einen Rohrschlauch um 70% seines Außendurchmessers, erhält er seine charakteristische Hubkraft pro Rohr.

Sie ergibt sich aus dem inneren Druck multipliziert mit der ebenen Oberfläche gegen den Flugzeugrumpf (oder den Boden), der in diesem Falle bis zu 110% des Nennmaßes groß ist. Unterhalb des Schiffes werden die Luftsäcke befüllt und der Schiffsrumpf mit zunehmender Stärke von den Schornsteinen angehoben, um den Druck durch zunehmenden Druck zu erhöhen, schließlich auch von den obersten Luftdrucken.

Indem der Luftdruck in den höheren Rohren weiter erhöht wird, fährt das Boot dann weg. Wenn sich das Raumschiff zur Seite beugen will, werden dort alle Leitungen etwas mehr eingedrückt und bauen dort mehr Auflagerkraft auf. Die Schiffe liegen stabil im Kräfteverhältnis. Andererseits können die Rohre auch unter einem nahezu auf Grund gelaufenen und dann mit Wasser gefüllten Boot hindurchgezogen werden, das auf diese Weise abgestützt wird und dann auf Wälzlagern an Land gebracht werden kann.

In der Nähe des Schiffes müssen weitere Luftreifen vorbereitet und befüllt werden.

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