Südamerika im März

Süd-Amerika im März

In der Sommersaison (November bis März) wird es heißer. Wann ist die beste Zeit für eine Reise in Südamerika Kreuzfahrten? Auf dieser Reise werden Sie die ganze Vielfalt Südamerikas entdecken! Wellenreiten in Mittel- und Südamerika bedeutet endlose Surfspots, völlig andere Bedingungen und viele verschiedene Länder für Wellenreitausflüge! In Patagonien wird der Zeitraum zwischen Oktober und März empfohlen.

Bestes Reiseverhalten Südamerika Kreuzfahrten (Climate Table und Climate Chart)

Unten findest du Infos über das Wetter und die beste Zeit, um an dein Ziel zu reisen Südamerika Reisen...... Für die Städte Montevideo, Buenos Aires und Walliso haben wir Klimatafeln und -diagramme zusammengestellt, in denen Sie unter anderem über Temperatur, Niederschläge und vieles mehr Auskunft erhalten. Darüber hinaus haben wir alle Messungen evaluiert und empfehlen die Monate, in denen sich South America Cruises aus klimatischer Hinsicht am besten für einen Ferienaufenthalt auszeichnet.

Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Bestes Reiseverhalten TimeReisez. Die folgende Tabelle zeigt die optimale Reisedauer in Abhängigkeit von der jeweiligen Reiseregion (Südamerika-Kreuzfahrten). Unten findest du die Klima-Diagramme für die verschiedenen Bereiche. Südamerikakreuzfahrten zur besten Reisezeit: Hier erwarten Sie die besten Frühbucherangebote! Unten findest du einige Klima-Tabellen für Südamerika-Kreuzfahrten mit Angaben zu Temperatur, Regen, Wassertemperatur und Sonnenscheinstunden.

Monat mit einer Wassertemperatur von mind. 17 C (das Baden ist begrenzt): Jänner, Feber, März, Jänner, Aprils, Novembers und Dezember Monat mit einer Wassertemperatur von mind. 21 C (geeignet für einen Badeurlaub): Es gibt keine Niederschlagssaison (Monate mit mehr als 175 Millimetern Regenfall). South America Cruises ist ein Kreuzfahrtziel. Zu diesem Zweck haben wir auch das Wetter in anderen Gebieten analysiert, um Ihnen Hinweise auf die günstigste Reisedauer und das erwartete Reisezeitwetter zu geben:

Jänner: Juli: März: Januar: Januar: Januar: Dezember: Wohin führt Sie die südamerikanische Kreuzfahrt? Wie war das Klima während Ihres südamerikanischen Kreuzfahrturlaubs?

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Ein Rundgang durch das lateinamerikanische Schriftzeichen bedeutet: gesunkene Zivilisationen, das Vermächtnis von Kolumbus und aufregende Großstädte. Ein Weg für alle Sinne: nach Lima, der kulinarischen Metropole des Festlandes, zum Tangorhythmus durch Buenos Aires und zum Einatmen des Rio Copacabana Flairs. Für andere Termine dieser Tour können sich die Reiseroute und die Hotelzimmer umstellen.

Wir sind als Veranstalter rechtlich dazu angehalten, alle Reiseteilnehmer, gleich welcher Nationalität, über die allgemeinen Pass- und Visabestimmungen des entsprechenden Ziellandes, die voraussichtlichen Visumfristen und Gesundheitsformalitäten vor Vertragsabschluss zu informieren. Bei der Buchung einer Tour aus dem Angebot von Marcos Polo bekommen Sie mit Ihrer Reservierungsbestätigung auch von uns die aktuellen Infos zu Ihrer Routen.

Dies sollte deine generelle Regel sein, wenn du dich auf eine Tour begibst. Allgemeines kann vor allem bei den Gesundheitsbehörden, verkehrsmedizinisch versierten Fachärzten, Tropenärzten, reisemedizinischen Informationsstellen oder der BZG eingeholt werden. Es ist unsere Aufgabe, Sie über die aktuelle Sicherheitssituation in den von Ihnen während Ihrer Fahrt bereisten südamerikanischen Staaten zu unterrichten und Ihnen daher zusammen mit diesem Brief die aktuellsten Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amtes zu Peru, Bolivien und Brasilien zu übermitteln.

In Peru ist aufgrund der im europäischen Verhältnis wesentlich höheren Kriminalitätsrate und der Gefährdung durch bewaffnete Raubüberfälle, insbesondere nach Sonnenuntergang, besonders vorsichtig zu sein, wie Sie dem Vermerk des Bundesauswärtigen Amts ersehen können. Sozioökonomische, ethische und kulturelle Konflikte können in Peru und insbesondere in Bolivien zu Spontan- und Gewaltprotesten und anhaltenden Blockaden in der Bevölkerung und in der Gesellschaft anregen.

Obwohl sich die innerstaatliche politische Situation in Bolivien entspannte, können weitere gewalttätige Proteste und Straßensperren, insbesondere in La Paz und auf dem Hochplateau, nicht ausgeschlossen werden. In Bolivien werden Drogendelikte mit der Androhung langer Freiheitsstrafen hart bestraft. Obwohl Brasilien ein stabiler Tourismusstandort ist, verweist das Bundesauswärtige Amt auf die Gefahr durch die höhere Kriminalität.

Zu Ihrer eigenen Entlastung möchten wir Sie auffordern, Ihr Vorgehen an die relativ hohe tägliche Kriminalität in allen südamerikanischen Staaten anzugleichen. Bei akuter Gefährdung halten Sie sich nicht zurück und befolgen Sie die Anweisungen Ihres Reiseleiters zu Reisegrund. Erfahrungsgemäß bieten Ihnen kluges Handeln und eine gut durchdachte Fahrt die grösstmögliche Gewissheit.

Im ganzen Land kommt es in Peru immer wieder zu regionalen gesellschaftlichen Konflikten, mit kurzfristigen und unerwarteten Straßensperren, die rasch ausufern und sich auch gegen die Reisenden wenden können. Traveller sollten in der Regel Kundgebungen und Slums in großen Städten vermeiden. Die betroffenen Gebiete sind die Regionen der so genannten VRAEM, die Rivers Ene, Apurímac und Mantaro sowie die Grenzregionen zu Kolumbien und Brasilien.

Die Gefahr, in Peru durch Übergriffe, Diebstähle oder Kidnappings zu Schaden zu kommen, wird dadurch größer. Nachtfahrten mit dem Nachtbus und Landausflüge werden nicht empfohlen. Vor allem in den Gebieten um die Städte lca, Arequipa, Puno und zwischen Puerto Maldonado und Cusco sind Nachtangriffe auf Intercity-Busse, die gelegentlich mit Sexualangriffen und bewaffneter Gewalt in Verbindung stehen, nicht auszuschließen.

Auf den Routen von Huanuco über Tingo Maria - Torcache nach Tarifoto und weiter nach Yurimaguas und Bucallpa ist die Gefährdung von Landreisenden besonders hoch, so dass von einer Razzia abgewichen wird, ohne dass man Fremde trinken darf, und auch Taxichauffeurinnen und -fahrer sind zeitweise in Straftaten wie Diebstahl und Piratenvergewaltigung verwickelt.

In der Vergangenheit gab es so genannte Expressentführungen, die darauf abzielten, die Reisenden zu verpflichten, an Automaten mit ihren Kredit- und Geldkarten zu abheben. Die Reisenden sollten nur Taxifahrten von staatlich anerkannten Firmen nutzen oder sie anrufen und kein Taxidienst von der Strasse einnehmen. Auch beim Taxitransfer vom Limaer Airport "Jorge Chavez", der sich am Stadtrand von Callao befindet, oder bei der Anreise am Zielort wurden die Reisenden immer wieder ausgeraubt.

Die Reisenden sollten nicht allein sein, vor allem nicht in der Nacht, und immer in gut ausgeleuchteten Strassen und Gebieten bleiben, nicht gegen Angriffe ankämpfen oder die Taeter anregen. Perú befindet sich in einer Erdbebenzone. Perureisende sollten die Presseberichte immer genau beobachten, sich in ihren Reiseagenturen vergewissern und ihre Reisepläne in kürzester Zeit an die Gegebenheiten der jeweiligen Region ausrichten.

Die Reisenden können gegen ihren eigenen Wunsch und in Unwissenheit als "Drogenschmuggler" vergewaltigt werden. Bei der Erstellung von Köderangeboten, z.B. über das Netz, ist besonders darauf zu achten, auf Rechnung anderer zu reisen; ebenso sollten die Reisenden kein Reisegepäck für Unbekannte dabei haben und den eigenen Gepäckinhalt überprüfen, vgl. auch Sonderstrafrecht. Es wird den Bundesbürgern geraten, sich in die Krisenpräventionsliste (https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login! form.action) eintragen zu lassen, um sie im Ernstfall schnell kontaktieren zu können.

Es gibt in Bolivien immer regionale soziale Konflikte, die rasch ausufernd sind. Versuche, diese zu überwinden, werden stark abgelehnt. Bolivienreisende sollten daher die Presseberichte genau beobachten, sich bei ihren Reiseveranstaltern versichern und ihre Reisepläne an die Gegebenheiten des Landes ausrichten. Es wird den Besuchern ausdrücklich geraten, Proteste und Massenveranstaltungen im ganzen Bundesgebiet zu vermeiden.

In Bolivien hat die Verbrechensrate in den vergangenen Jahren stark zugenommen. der Grad der Vergewaltigung ist gestiegen. Immer häufiger kam es zu Vorfällen mit allein fahrenden Auslandstouristen, die von gefälschten Taxichauffeuren bei ihrer Anreise am Busstation in La Paz oder am Flugplatz in El Alto, wo sie beraubt wurden, mit Hilfe gefälschter Polizeibeamter in uniformierter Kleidung und unter dem Deckmantel, eine Drogenkontrolle vornehmen zu wollen, in die entlegenen Stadtviertel getrieben wurden und bei Gewaltdrohung ihre Scheckkarten und ihre PIN-Nummer übergeben mussten (sogenannte "Express-Entführungen").

Immer wieder kommt es vor, dass gefälschte Polizeibeamte, die mit anderen Menschen kooperieren (die vorgeben, Südamerikaner zu sein), einen Ausweis überprüfen oder vermeintlich Urlauber auf die Polizeiwache mitbringen. Wir empfehlen Ihnen daher ausdrücklich, nur die bekannten Funktaxi- und Busgesellschaften zu benutzen und keine Taxifahrer auf der Strasse zu bewegen, vor allem nicht in der Nacht.

In Bolivien ist die Suchtkriminalität weit verbreitet. In Bolivien ist sie weit verbreit. Der Kauf, der Besitztum, der Konsum, der illegale Warenverkehr und die Exporte von Arzneimitteln und Drogenerzeugnissen aller Arten werden stark davon abgehalten. In Bolivien werden Drogendelikte mit der Androhung langer Freiheitsstrafen hart bestraft. Vor diesem Hintergrund wird von der Teilnahme an schamanistischen Feierlichkeiten (z.B. Ayahuasca-Zeremonie) mit halluzinogenen Kräutern stark abgeraten, vor allem wegen der unvorhersehbaren Gefahr für die menschliche und geistige Unversehrtheit.

In Bolivien sind die Folgen von Beben, von denen die meisten ihr Zentrum in Chile oder Peru haben, bisweilen unterschiedlich stark ausgeprägt. Während der regnerischen Jahreszeit, die in der Regel von 12. bis 03. stattfindet, können Überschwemmungen und Erdrutsche auftreten, vor allem in Berggebieten. Es wird den Bundesbürgern geraten, sich in die Krisenpräventionsliste (http://elefand.diplo. de) eintragen zu lassen, um sie im Ernstfall schnell kontaktieren zu können.

Die Flugsicherung in Bolivien ist zeitweise von kurzfristigen Flugannullierungen und erheblichen Verzögerungen betroffen. Während der Trockenzeit (Dezember bis März) sind alle anderen Verbindungsstraßen (Schotterstraßen, Schotter- und Schotterstraßen; wenige Brücken) oft für Tage unpassierbar. Es wird den Fahrgästen empfohlen, sich vor Ort über die jeweilige Lage zu unterrichten. Auch in Bolivien gab es immer wieder schwere Busunfälle, bei denen Todesfälle gemeldet wurden.

Nachtausflüge mit dem Autobus sind stark zu empfehlen. Die Reisenden sollten auf eine ausreichende Reisekrankenversicherung achten, die auch einen Notfallrettungsflug nach Deutschland umfasst. Das Gesamtrisiko, in Brasilien einem Raub oder einer anderen Gewalttat zum Opfer zu fallen, ist deutlich größer als in Westeuropa. Angesichts zunehmender Gewalttaten in den Favelas von Rio de Janeiros werden Besuche von Favelas stark unterlassen.

Auf Reisen sollten Ausweise nicht im Reisegepäck mitgeführt, sondern am eigenen Leib angelegt werden. Bei Spaziergängen auf der Straße und bei Exkursionen ist es empfehlenswert, auf auffällige Bekleidung, Armbanduhren und (Mode-)Schmuck zu achten und Gelder und Wertsachen zum Mitnehmen ( "Kameras, Armbanduhren, Smart-Phones ", etc.) nur insoweit bei sich zu haben, als es nötig ist, und diese im Verborgenen zu haben. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, dass Sie Ihre Drinks niemals unbemerkt stehen und liegen bleiben, besonders in Bar und anderen Orten.

Wir raten Ihnen dringend davon ab, Prostituierte oder flüchtige Bekannte in Ihr eigenes Zimmer zu bringen. Vor allem in der Nacht sind Taxen den ÖPNVs zu bevorzugen. Es wird den Passagieren geraten, immer eine Kopie ihres Ausweises mitzuführen und die Weisungen der Sicherheitsbehörden zu befolgen. Im brasilianischen Raum - meist in den Großstädten - gibt es immer wieder unerwartete Kundgebungen, die in der Geschichte zu vereinzelten Unruhen führten.

Das betrifft vor allem die Hauptstädte Brasilia, S "o Paulo, Rio de Janeiro und andere große Städte des Bundes. Wir empfehlen, sich von Vorführungen und Massen zu fernhalten und besonders vorsichtig zu sein. Bei den Tätern, die zum Teil in verschiedenen Zielgruppen tätig sind, geht es vor allem um Handys, Juwelen, Scheckkarten und Geld.

Nachtwanderungen am Strand sind stark zu empfehlen. Angesichts wiederholter Brände, die oft Unbeteiligten Schäden zufügen, wird davon abraten, alle Facelas in Rio de Janeiro zu besuchen, einschließlich derjenigen in der südlichen Zone und im Zentrum. Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit von zielgerichteten Angriffen auf Autobusse in den vergangenen Jahren wird daher geraten, öffentliche Transportmittel im Ballungsraum Rekife zu vermeiden und immer mit einem Taxi oder Oberleitungszug zu fahren.

Die Reisenden werden gegen ihren eigenen Wunsch und in Unwissenheit als "Drogenschmuggler" mißbraucht. Es wird vor Verlockungsangeboten, z.B. über das Netz, zu Lasten anderer abgeraten; ebenso sollten die Reisenden kein Reisegepäck für Unbekannte dabei haben und den eigenen Gepäckinhalt überprüfen, vgl. auch Sonderstrafrecht. Grundlage für die Reiseund Sicherheitsanweisungen sind zeitnah verfügbare und als glaubwürdig erachtete Angaben des AA.

Sie sind allein dafür verantwortlich, zu entscheiden, ob Sie die Tour machen oder nicht. In Zweifelsfällen wird geraten, sich an die zuständige diplomatische oder konsularische Vertretungsstelle des Bestimmungslandes zu richten. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, den in den Reiseund Sicherheitsanweisungen genannten Anweisungen zu folgen und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransportversicherung abzuschließen. In diesem Fall ist es ratsam, eine Krankenversicherung im Ausland mit Rücktransportversicherung zu abschließen. Wenn Sie während Ihrer Fahrt irgendwelche Informationen über prophylaktische Massnahmen zum Gesundheitsschutz haben, kontaktieren Sie am besten Ihren Familienarzt oder eine Gesundheitsbehörde in Ihrer NÃ?

Laut dem Auswärtigen Amt: Aufgrund eines jüngsten gelben Ausbruchs hat Bolivien seine Ein- und Ausgangsbestimmungen in Bezug auf Gelbfieberimpfbescheinigungen gestrafft. Eine Bescheinigung über die Gelbfieberimpfung ist von Personen, die ihren zwölften Lebensjahr vollendet haben, in folgendem Fall erforderlich: Eine Gelbfieberimpfung ist nur mit einem entsprechenden schriftlichen medizinischen Gutachten möglich. Impfungen werden allen Passagieren vor der Reise in die ausgewiesenen Gelbfiebergebiete Boliviens immer stark zumute.

Bei allen Mitreisenden ab dem abgeschlossenen zwölften Lebensjahr (www.who. int) ist eine frühzeitige Schutzimpfung 10 Tage vor der Abreise durchzuführen. In Brasilien verlagern sich die Gelbfieber-Übertragungsgebiete mit Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren weiter in den Osten des Landes. Vor allem in den Staaten S "o Paulo, Rio de Janeiro, Minas Gerais und dem Hauptstadtbezirk nimmt die Zahl der nachgewiesenen Menschenfälle zu.

Die Reisenden aus Europa und Südamerika sind ebenfalls erkrankt. Daher rät das Bundesauswärtige Amt dazu, dass schwangere und schwangere Menschen in Absprache mit der DTG und dem Robert-Koch-Institut von unnötigen Fahrten in die Ausbruchgebiete des Zika-Virus Abstand nehmen, da bei einer Ansteckung der Patientin die Gefahr von Frühfehlbildungen im Kindesalter besteht.

Darüber hinaus müssen alle Personen, die beabsichtigen, in vom Gelbfieber gefährdete Regionen Boliviens zu fahren, auf Anfrage bei der Einfuhr aus allen Staaten einen Gelbfieberimpfpass vorlegen können. In Brasilien selbst ist der Gelbfieber-Impfstoff bei der Einfuhr aus Europa nicht nachweisbar. Darüber hinaus ist bei Weiterreisen in einige Drittstaaten (www.who. int) bei der Einfuhr ein Impfschutznachweis aus Brasilien vonnöten.

Auf der Reise in die ausgewiesenen endemischen Gelbfiebergebiete (PERU: die ganze peruanische Amazonasregion; BOLIVIEN: nur Flachland im Osten der Anden; ARGENTINIEN: einschließlich der Leguzu-Wasserfälle; BRASILIEN: Der überwiegende Teil Brasiliens ist heute ein endemisches Gelbfiebergebiet, so dass dort eine Schutzimpfung zum Personenschutz erforderlich ist. Auch das Ausmass der geschädigten Gebiete in Brasilien wird sich in absehbarer Zeit ändern.

Impfungen werden auch für den Aufenthalt in den Wasserfällen von Iguaçu empfehlen. Bei reisemedizinischen Ratschlägen wird die genaue Reiseroute der Patientinnen und Patientinnen, die aktuellsten patientenepidemiologischen Erkenntnisse und auch eventuelle weitere Reisen bei der Verschreibung des Impfstoffs berücksichtigt. Darüber hinaus rät das Auswärtige Amt, die üblichen Impfungen nach dem gültigen Impfenkalender des Robert-Koch-Instituts für Kind und Erwachsener im Rahmen einer Fahrt zu prüfen und zu ergänzen, unter www.rki.de.

Hepatitis A wird als Reiseimpfung sowie Hepatitis B, Hepatitis B, Tollwut und Typhus bei längerem Aufenthalt oder Sonderbelastung eingesetzt. Vor allem Kinder der lokalen Bevölkerung können in Ausnahmefällen schwere Folgen haben, einschließlich eines möglichen Todesfalls. Allerdings sind diese bei allen Passagieren äußerst auffällig. Besonders in Argentinien und Brasilien war ein deutlicher Anstieg der Fallzahl gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zu verzeichnen.

Weil es bisher keine Impfungen, Chemoprophylaxe oder gezielte Therapien gegen diese Virus-Infektionen gibt, kann eine solche Infektion nur vermieden werden, wenn konsequent persönliche Massnahmen zur Reduzierung von Moskitostichen ergriffen werden (siehe unten). Vor allem die Tropenkrankheit Tropenmalaria ist oft lebensgefährlich, wenn sie nicht behandelt wird. PERU hat ein niedriges Risikopotenzial unter 2000 Metern, vor allem Ayacucho, Junín, Lotto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und Inquitos.

BOLIVIA birgt im nördlichen Teil der brasilianischen Landesgrenze, in den Departments Pando und Bani ein großes Sicherheitsrisiko, vor allem im Bereich des Guayaramerins, der Riberalta und des Puerto Rico sowie in den unteren Zonen von Tarija, Cochabamba und La Paz. In den verbleibenden ländlich geprägten Regionen unter 2500 Mio. Euro existiert ein mittelgroßes Ausfallsrisiko.

Es gibt wenig oder gar kein Sicherheitsrisiko in den Metropolen sowie im Oruro Department, in den Regionen Ingavi, Los Andes, Oxuyos und Cacajes (La Paz Department) und im Potosi Department. Bei ARGENTINIEN gibt es ein Minimalkonzept im nördlichen Teil der Region Salta und in Einzelfällen im Abgrund. Im brasilianischen Raum gibt es das ganze Jahr über ein großes und ein niedriges Sicherheitsrisiko in den Regionen Amapà, Amazonas, Maranhao (W), Mato Grosso (N), Parà (außer Belèm City), Tocantins (W) und den Vororten der Großstädte Pôrto velho, Boa Vista, Macapà Manaus, Santarém, Maraba, Rio Branco und Cruzeiro do Sulf.

Abhängig vom Fahrprofil kann im Einzelnen ein Standby-Medikament mit Chloroquin oder ggf. eine Chemprophylaxe hilfreich sein, deren Wahl auf jeden Fall vor der Fahrt mit einem Tropen- oder Reisemediziner abgestimmt werden sollte. In Peru tritt die Leberschwäche in wenigen Jahren auf. In seltenen FÃ?llen werden die unizellaren Erreger auch durch MÃ?cken Ã?bertragen und Ã?uÃ?ern sich als Krankheit vor allem auf der OberflÃ?che, in seltenen FÃ?llen auch auf anderen Organsystemen.

Oropouche-Virus verursacht ein dengue ähnliches Erkrankungsmuster ( "Dengue") und wird auch in Peru von Moskitos verbreitet. Derzeit gibt es von der karibischen Seite seit Jänner 2014 wie in anderen Regionen der Gegend mittlerweile auch in Peru, Bolivien und Brasilien landesweite Krankheitsfälle von Chikungunya, vor allem in den Staaten Alegoas, Ammapa, Amazonas, Bahia, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais und Roraima.

Wegen der oben genannten durch Moskitos übertragenen Infektionsgefahren wird allen Fahrgästen die Verwendung dieses Produkts empfohlen: Diarrhöeal Krankheiten bei Passagieren sind häufige, manchmal schwere. Im brasilianischen und argentinischen Raum kann die nordamerikanische Trypanosomiasis (Chagas) durch Exkremente von Raubkäfern in Rissen von einfachen Wohnungen in ländlicher Umgebung nachgewiesen werden. Das Gesamtrisiko für Chagas ist für alle Reisenden sehr niedrig.

In Peru und Bolivien kann die Legospirose das ganze Jahr über sporadisch durch mit Nagetierkot verunreinigtes Trinkwasser übertragen werden. Ist mit einer Belastung zu rechnen, kann im Einzelfällen nach sorgfältiger Risikobewertung durch einen Reise- oder Tropenarzt eine Arzneimittelprophylaxe mit Doxycyclin in Betracht gezogen werden. Ungeschützter Sexualkontakt, Drogenmissbrauch (unreine Injektionsspritzen und Kanülen) und Transfusionen von Blut sind im Wesentlichen mit dem Verlustrisiko einer lebensbedrohlichen HIV-Infektion verbunden.

Die Verwendung von Kondomen wird immer dringend angeraten, besonders wenn man gelegentlich Bekanntschaften macht. Ungeübten Kletterern wird geraten, vor der Reise fachkundigen Beistand beizuziehen. Für die Reisenden ist das Infektionsrisiko sehr niedrig. In Einzelfällen und nur nach Absprache mit einem Reise-/Troptiker kann die vorbeugende Aufnahme von antibiotischen Mitteln für Fachleute in Seuchengebieten von Nutzen sein. Bis auf Bolivien in den Großstädten ist die ärztliche Versorgung im Privatsektor im Allgemeinen mit der in Europa vergleichbar.

Die Struktur des öffentlichen Sektors ist jedoch vor allem durch ein Defizit an Personal, Ausrüstung, Logistik und in einigen Fällen an Hygieneressourcen geprägt, vor allem in ländlich geprägten Gebieten und in ganz Bolivien. Eine ausreichende, weltweite Krankenversicherung und eine verlässliche Reiserücktrittsversicherung werden ebenso wie eine persönliche Betreuung durch einen Tropen- oder Reisemediziner vor einer Fahrt unbedingt angeraten; Informationen zu Beratungszentren finden Sie auch unter www.dtg.org.

Dies trifft auch explizit auf schwerwiegende lebensbedrohende Krankheiten oder Unglücksfälle zu, für die in der jüngeren Geschichte bedauerlicherweise auch tödliche Konsequenzen mit teilweise tödlichen Auswirkungen für Reisende und Langzeitaufenthalter zu. Alle Angaben und vor allem die Nennung der Mediziner sind freibleibend und ohne jegliche Garantie. Das betrifft vor allem bestimmte bereits bestehende Erkrankungen.

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