Südsee Inseln

Südpazifische Inseln

Alle Gebiete südlich von Panamas Breitengrad gehören geografisch zur Südsee. Eine Übersicht über die Südseeinseln der Weltmeisterschaften | Abstriche im Großen Ozean Es gibt auf den Inseln Französisch-Polynesiens vieles, was uns an die brennende Geschichte der heute ausgestorbenen Alphavulkane errinert. Wenn Sie sich für die Entstehung von Atllen und das Betauchen an den Riffe interessieren, bietet Bora Bora Bora eine interessante visuelle Anleitung. So sind die Badebuchten ideal zum Schwimmen und Duschen und die 32 km lange Straße über die traumhafte Insel der Südsee ist mit dem Rad leicht zu erlernen.

Hier ist auch das Reiseziel einer Tour für die Besucher der kleinen Stadt. Er erkundete die Atollen und gab den Inseln seinen Nachnamen. Die Stadt ist von korallenroten Riffen mit dem ausgestorbenen Erkundungsvulkan Te Manga umringt.

Weiche Berge ragen auf dem Fluss hinauf, wo sich eine dreieckige Bucht geformt hat und wo es herrliche Orte zum Schwimmen und Schnorcheln gibt. Auf Moorea, etwa 17 Kilometern westwestlich von Tahiti, gibt es fjordähnliche Ausläufer. Die Riffe, die die ganze Welt umrahmen, sind eine Absperrung für die Haien und für die kräftige Surfbewegung.

Wie kaum eine andere Südseeinsel hat sie so viele unterschiedliche Landschaften wie Tahiti. Auf den Inseln Neukaledoniens findet man wunderschöne Strände. Sie können hier einen aktiven Urlaub verbringen, denn die Straßen sind sehr gut erschlossen und die Inseln können zu Pferde, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem PKW erforscht werden.

Aber auch für Paare in den "Flitterwochen" ist Neuguinea ein Reiseziel.

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Überquert man einmal die Südsee, zum Beispiel von Palau nach Haiti, muss man eine Strecke von 8000 Kilometer überwinden - eine Strecke wie von Deutschland nach Kuba. Zahlreiche Inseln stammen aus dem Vulkanismus, wie z.B. die flache Atollinsel: Nach dem Untergang der lnsel war nur noch der Korallenkranz übrig. Bis heute gibt es drei Inselgruppen:

Unter anderem zählen Neu-Guinea, die Moldau und die Inseln bis Neu-Kaledonien und Norfolkinsel zu den Melanesien. Mikronesien umfasst die vielen kleinen Inseln von Palmau bis Kiribati. Zu der Gegend, die erst vor etwa 2000 Jahren entdeckte und besiedelte wurde, gehört Mikronesien zusammen mit den kleinen Inseln Polynesien. Unendlich weit im Pazifik scheint es unbegreiflich, wie die kleinen Inseln überhaupt zu finden waren.

Das Besiedeln der ganzen Südsee erfolgte in drei Phasen und erstreckte sich über mehrere Jahre. Im Jahr 4000 v. Chr. gab es eine weitere Welle von Siedlungen, in denen sich Mitglieder der Lapita-Kultur auf den mmelanesischen Inseln niederließen. Wahrzeichen der Lapita waren Lehmtöpfe, die sie in der Südsee aufnahmen. Das Besiedeln der vielen kleinen Inseln erfolgte jedoch erst mit der dritten Besiedelungswelle vor 2000 Jahren, denn dafür waren seetüchtige Schiffe erforderlich.

Weil wechselnde Ströme Zeichen von Landbesitz waren, die identifiziert werden mussten, bevor man sie sehen konnte, weil die Inseln so winzig waren. Andere Landindikatoren waren Vogelarten, die nur innerhalb von 20 nautischen Meilen von Inseln beobachtet werden konnten. Sie konnten ohne die technischen Mittel, die nur durch Naturkenntnisse ernährt wurden, die winzigsten Inseln in der Pazifikküste aufsuchen.

Das Geschlecht, das zuerst eine kleine Siedlung gründete, lieferte den Chef und war das herrschende Geschlecht.

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