Weltreise Schiff 2016

Welttournee Schiff 2016

Meine Freundin und ich möchten 2017 eine 40- bis 55-tägige Weltreise machen. Die Luminosa zu einem Schiff, das ebenso bezaubernd wie innovativ ist. Schifffahrt 113 Tage Weltreise 4* Costa Deliziosa inkl. 15 Ausflüge. In der 98-tägigen Weltreise sind 15 der schönsten Ausflüge enthalten.

Außerdem reiste Deutschland dreimal um die Welt.

Der Lido Buffetrestaurant ist immer offen, ordentlich und hat rund um die Uhr für jeden etwas zu bieten. Bei uns finden Sie alles.

Der Lido Buffetrestaurant ist immer offen, ordentlich und hat rund um die Uhr für jeden etwas zu bieten. Bei uns finden Sie alles. Hier kann man bei einem Gewitter ins Wasser blicken, was es mit dem Schiff macht. Besonders da auf dem 10. Stock das Walzen des Raumschiffes viel deutlicher zu erkennen ist.

Sie ist die erste Adresse an Board für den Mittagscocktail (Mai Tai). Unglücklicherweise ist das Verdeck geöffnet und damit die Klimatisierung in den tropischen Gebieten völlig überlastet und es überwiegt regelmässig über 30° oder sehr oft ist die Klimatisierung gar ganz abgeschaltet, dann haben wir dort 38°C und es überwiegt wegen der riesigen Verglasungen im Verdeck hier Saunakonditionen und gähnender Leerheit, auch wenn in der TV´s, die nur dort hängt, die Angl. Bundesliga abläuft.

Rating: eine zwei Champagner-Bar Unique Veuve Clicquot-Bar in der Welt auf einem Schiff, immer leere, immer saubere und gepflegte. Unglücklicherweise nur Sekt von Veuve Clicquot, sonst Standard-Barangebot wie an jedem anderen Ort an Board. Der Glaspreis ab 18,95 US$ immer zuzüglich 15% Serviceaufschlag Bewertung: a vier wegen der Champagnerpreise Lido Barb an Deck Beide Pool-Bereiche haben eine eigene Barbetrieb, die die Terrassen bedient.

Sie wurden von uns kaum genutzt, da sie zu Beginn der Fahrt zu warm und im asiatischen Bereich zu warm waren. Diese befinden sich im Windstrom der Queen Victoria-Aufbauten und haben daher kaum einen Luftstrom, der etwas abkühlen könnte. So standen immer genügend Sofas zur Verfügung, die wirklich einmalig waren.

In den dazugehörigen Lokalen ist das komplette Bordprogramm im Programm und bei schönem Wetter noch zusätzliche Cocktails und Smoots im Programm. Rating: ein sehr guter Ort für Liebhaber der Sonne, darunter zwei gute Kneipen mit sehr gut ausgebildetem Team (Deck Stewards) und den beiden Swimmingpools Hemisphere Bar und Lounge Die größte Kneipe und Dancefloor auf dem Schiff mit Fenster an der Decke, Exit auf Deck 10, aber immer verdammt kühl und düster wie ein Kühltruh.

Niemand unter dem Kommando des Schiffes versteht das. Beurteilung: eins zwei wegen des Umfelds und der Pushermaschine General Hintergrundsmusik in den Kneipen oder Freiflächen Während der Fahrt hatten wir eine Harfenistin (Lara Szabo) an Board, die natürlich durch ihr Musikinstrument im Musikrepertoire begrenzt ist, obwohl sie wirklich die strengsten Qualitätsstandards erfüllt.

Ungeachtet dieser Restriktionen mussten wir sie bis zum Ende der Fahrt aushalten. Alles in allem ist die Musik des Segelschiffes vielmehr ein Seelenheil und damit ideal für jede Bestattung oder sogar ein schönes Seniorenheim geeignet. Als ich meine Tour begann, war ich kein Fan von klassischer Musik, aber ich musste nicht so gefoltert werden!

Auch die Reggaeband "Synergie", die auch die ganze Tour mitmachte, musiziert direkt und dies besonders lauter und unglücklicherweise in der Karibik sehr reggaelastiger Zeit. Und nach zweiwöchiger Pause was das Programm auch mitmacht. So war die Fahrt auf der Queen Victoria aus rein musikalischer Sicht für mich mehr eine Strafe und eine Katastrophe.

Alle Mitarbeiter sind sehr sympathisch, nette und gut erzogen. Es ist zu weit von der Hauptstadt LA selbst weg, außerdem in einer tote Wohngegend und für bedeutsame Ausflüge nach LA wegen der Entfernung der gigantischen Oberflächenstadt LA untauglich, so wie die Hauptstadt Los Angeles meiner Meinung nach auch für einen Tagesstopp besser die Hauptstadt San Diego sein sollte.

Das hätte die Großstadt gerechtfertigt und dann konnte man am zweiten Tag noch sinnvolle Fahrten auf der Südinsel unternehmen. Generell sollte man davon ausgegangen werden, dass das Schiff am Morgen im entsprechenden Port ankommt und am Abend wieder abfährt. Weil man sich aus Sicherheits- und Auslastungsgründen nie auf den letzen Autobus verlassen sollte, wie immer erläutert, und man die Fahrten erst am Morgen aus dem Schiff herauslassen muss, sind das etwa 600-900 Menschen, man hat höchstens eine knappe Autostunde in einer Stadtzeit, um sie sich selbst anzusehen.

So nichts da mit ausländischen Metropolen und fremde Kultur in fremde Länder, sondern lieber in den Korb und zurück zum Schiff scheuchen und die kostspieligen, braven Exkursionen mitbuchen. Es wird komisch, wenn die Hafenvorführungen von einem Nightlife und Dinner erzählen und das Schiff um 9:00 Uhr ankommt und um 17:30 Uhr abfährt!

Allerdings nie ausgedehnt, es sei denn, externe Gegebenheiten erfordern es und so sind Stadtführungen auf eigene Faust immer nur täglich planbar, da die tatsächliche AOB-Zeit beim Auslaufen des Schiffes nur einmal an ein Hinweisschild auf der Laufsteg anlage gebunden ist und dies erst nach dem Andocken im Hafengelände an der eingerichteten Laufsteganlage erfolgt.

Normalerweise haben Sie also 8 Std. effektive Zeit für einen Städtetrip in eine fremde Großstadt, mit seltsamen Bedingungen und ungeklärten Abständen. Das sind die Tage, die eine Weltreise zu einer Weltreise machen und mit denen man in den Broschüren von CUNARD neue und die ganze sentimentale Kultur dahinter kennen lernen sollte.

Die viel zu kurze Hafenzeit ist jedoch nicht der "Bringer" und macht die Weltreise mit einem Schiff zu einer Sightseeing-Tour wie beim Hopp on hop of busesen in den Metropolen der Erde, hier jedoch durch viele Seetage dazwischen und wenig Kulturgut und danach Fremde Länder durchbrochen.

Wo immer wir übernachtet haben, wie in San Francisco, Sydney oder Kapstadt, lernen Sie eine ganze Menge über eine bestimmte Region und die Eindrücke sind ganz anders als bei allen anderen Reisezielen. Meiner Meinung nach wird daher der Sinn der Fahrt weitgehend ausgelassen. Es ist besser, ein paar Häfen weniger zu planen und etwas intensivierter zu machen, wie ich oben angeregt habe, dann kann man auch den Reisepreis dementsprechend anpassen, denn die Hafentermine sind eindeutig kostspielig, aber es sind die Hafentermine, die die Fahrt mitmachen.

Sehr geehrte CUNARD-Freunde, denken Sie darüber nach, denn wenn Sie sich nicht mit 14 Knoten auf einigen Bühnen herumschleichen würden, sondern schnell durch die Meertage fahren würden, dann könnten Sie sicher einige Meerstage sparen und einige Tage im Hafen verbringen, ohne die Fahrt zu verzögern. CUNARD müßte aus Gründen der Sicherheit die Informationen über die Beweglichkeit der Besucher viel genauer verfolgen und die tatsächlich eindeutigen Vorschriften von CUNARD von Zeit zu Zeit einhalten.

Erinnern wir uns an die ständige Ermahnung des Kommodore mit "Safety First" CUNARD, die das erste Problem ist, zum Beispiel bei Ausschreibungen oder Fahrten durch die vermeintlichen Fähren. Übrigens konnten viele Besucher an Board gut rennen, aber sobald sie bei Exkursionen in die Autobusse einsteigen konnten, brauchten sie Platz in den ersten Busreihen, die für Menschen mit Behinderungen immer frei gehalten wurden.

Gesamtauswertung der Tour nach dem CUNARD-Formular ! Hervorragend = 1 Gut. = 2 Mittelmäßig = 4 Schlecht = 5 Gesamtbewertung: A. Reisedetails: Main Restaurant Britannia : First Seating B. Dieses Schiff ist nicht geeignet für junge Menschen bis 50 Jahre, für Menschen ohne gute Englischkenntnisse, für Schwäbische oder auch für alle, die mit guter Laune um die Erde reisen wollen.

Gesamtzufriedenheit: Gesamtzufriedenheit mit der Reise: 2* Kabinenverwalterdienst im Allgemeinen: 1 Mahlzeit an Board im Allgemeinen: 1 Restaurantdienst im Allgemeinen: 2* Entertainmentprogramm im Allgemeinen: 2* Wie von der Schiffsbesatzung eingeschätzt, respektiert, haben sie gespürt: 1 Dienstgüte im Allgemeinen: 2 Preis-/Leistungsverhältnis der Reise: 5* Wetterbedingungen: 2 Erfahrung der Landausflüge: 4 Zufrieden mit den im Allgemeinen genannten Seehäfen: 4* D. Anreise in Hamburg überprüfen Verfahren der Einreise : 2: Behaviour

Hütten und Aufenthaltsräume Benehmen des Kabinenverwalters: 1 Reinheit der Kabine: 1 Erscheinungsbild und Beschaffenheit der Kabine: 2 Beschaffenheit/Reinheit der allgemeinen Bereiche: 1 Concierge Service: N/A Med. Versorgung: 1 F. Pförtnerbüro Dienstgüte : 1 Empfang / Pförtnerbüro : 1 Mitarbeiterverhalten / Freundlichkeit Pförtnerbüro V : 1 G.

Qualität/Vorstellung der Gerichte im Hauptrestaurant: 1 Mittag-Nr. im Buffetrestaurant: 1 Mittag-Nr. im Hauptrestaurant: 1 Mittag-Nr. im Hauptrestaurant: 1 Mittag-Nr. im Buffetrestaurant: 1 Abend-Nr. im Themenrestaurant: 1 Spezialrestaurant : 1 Stunde. Dienst Frühstück/Mittagsservice Hauptrestaurant: N/A Dienst Essen im Hauptrestaurant: 1 Dienst Mittagsbuffet Restaurant: 1 Dienst Essensbuffet Restaurant: 1 Dienst Essensbuffet Themenrestaurants: 1 Dienst Spezialitätenrestaurant: 1 Dienst Nachmittagstee: N/A Kabinenservice : N/A I.

Bierservice / Weinservice Behaviour und Servicebar / Wine Steward : 1 Getränkeservice in der Bar / Lounges : 1 Bar-Service Außendecks : 2 Wein / Getränkeservice Britannia : 1 Weinauswahl / Cham.

Animationsprogramm Unterhaltungsteam: 1 Royal Court Theatre Company: 1* Gastkünstler: 2 Disco-/Spätprogramm: 5 Musikgruppen und Musiker: 4(*) Unterhaltungstätigkeiten während des Tages: 4 Kinderprogramm: N/A Planetarium: N/A (*)sehr gut Das Tanzkollektiv des Royal Court Theatre ist sicherlich das Highlight der Tour. Einziger Service: Im Britannia Hotelreservierungsservice brauchten wir sechs Besucher des Tisches, um nach achtzig Tagen endlich einen passenden Vierer-Tisch zu haben.

Oft haben wir uns missverstanden gefühlt und das Personal des Tischreservierungsdienstes Chief Kellner Deck 2 hat sich ziemlich arrogant und arrogant benommen. CUNARDs Kommentare zu den beim Kellner eingereichten Klagen wurden während der Fahrt nicht beantwortet. Es ist zu weit von der Hauptstadt LA selbst weg, außerdem in einer tote Wohngegend und für bedeutsame Ausflüge nach LA wegen der Entfernung der gigantischen Oberflächenstadt LA untauglich, so wie die Hauptstadt Los Angeles meiner Meinung nach auch für einen Tagesstopp besser die Hauptstadt San Diego sein sollte.

Das hätte die Großstadt gerechtfertigt und dann konnte man am zweiten Tag noch sinnvolle Fahrten auf der Südinsel unternehmen. Generell sollte man davon ausgegangen werden, dass das Schiff am Morgen im entsprechenden Port ankommt und am Abend wieder abfährt. Weil man sich aus Sicherheits- und Auslastungsgründen nie auf den letzen Autobus verlassen sollte, wie immer erläutert, und man die Fahrten erst am Morgen aus dem Schiff herauslassen muss, sind das etwa 600-900 Menschen, man hat höchstens eine knappe Autostunde in einer Stadtzeit, um sie sich selbst anzusehen.

So nichts mit ausländischen Metropolen und fremde Kultur in fremde Länder, sondern lieber in den Korb und zurück zum Schiff scheuchen und die kostspieligen, braven Exkursionen mitbuchen. Es wird komisch, wenn die Hafenvorführungen von einem Nightlife und Dinner erzählen und das Schiff um 9:00 Uhr ankommt und um 17:30 Uhr abfährt!

Allerdings nie ausgedehnt, es sei denn, externe Gegebenheiten erfordern es und so sind Stadtführungen auf eigene Faust immer nur täglich planbar, da die tatsächliche AOB-Zeit beim Auslaufen des Schiffes nur einmal an ein Hinweisschild auf der Laufsteg anlage gebunden ist und dies erst nach dem Andocken im Hafengelände an der eingerichteten Laufsteganlage erfolgt.

Normalerweise haben Sie also 8 Std. effektive Zeit für einen Städtetrip in eine fremde Großstadt, mit seltsamen Bedingungen und ungeklärten Abständen. Das sind die Tage, die eine Weltreise zu einer Weltreise machen und mit denen man in den Broschüren von CUNARD neue und die ganze sentimentale Kultur dahinter kennen lernen sollte.

Die viel zu kurze Hafenzeit ist jedoch nicht der "Bringer" und macht die Weltreise mit einem Schiff zu einer Sightseeing-Tour wie beim Hopp on Hop of Bush in den Metropolen der Erde, hier jedoch durch viele Seetage dazwischen und wenig Kulturgut und danach Fremde Länder durchbrochen.

Wo immer wir übernachtet haben, wie in San Francisco, Sydney oder Kapstadt, lernen Sie eine ganze Menge über eine bestimmte Region und die Eindrücke sind ganz anders als bei allen anderen Reisezielen. Meiner Meinung nach wird daher der Sinn der Fahrt weitgehend ausgelassen. Es ist besser, ein paar Häfen weniger zu planen und etwas intensivierter zu machen, wie ich oben angeregt habe, dann kann man auch den Reisepreis dementsprechend anpassen, denn die Hafentermine sind eindeutig kostspielig, aber es sind die Hafentermine, die die Fahrt mitmachen.

Sehr geehrte CUNARD-Freunde, denken Sie darüber nach, denn wenn Sie sich nicht mit 14 Knoten auf einigen Bühnen herumschleichen würden, sondern schnell durch die Meertage fahren würden, dann könnten Sie sicher einige Meerstage sparen und einige Tage im Hafen verbringen, ohne die Fahrt zu verzögern. CUNARD müßte aus Gründen der Sicherheit die Informationen über die Beweglichkeit der Besucher viel genauer verfolgen und die tatsächlich eindeutigen Vorschriften von CUNARD von Zeit zu Zeit einhalten.

Erinnern wir uns an die ständige Ermahnung des Kommodore mit "Safety First" CUNARD, die das erste Problem ist, zum Beispiel bei Ausschreibungen oder Fahrten durch die vermeintlichen Fähren. Übrigens konnten viele Besucher an Board gut rennen, aber sobald sie bei Exkursionen in die Autobusse einsteigen konnten, brauchten sie Platz in den ersten Busreihen, die für Menschen mit Behinderungen immer frei gehalten wurden.

Wenn sich ein Schiff wie die Queen Victoria eine Kleiderordnung aufzwingt, ist es eine eindeutige Wahl der Schifffahrtsgesellschaft CUNARD. Jegliche Art von Jacke zu benutzen macht noch keine Kleiderordnung und Männerhüte passen beim Essen nicht zu jedem Ort, auch wenn danach ein maskierter Ball auftaucht. Hinweis Wäscheservice: Der Wäscheservice ist eine großartige Sache, die das Schiff selbst kostenfrei zur Verfügung stellt und für Weltenbummler ein Muss ist.

Unglücklicherweise vergaß der Dienst, dass es eine ganze Stockwerk mit Hütten gibt, die keinen Wäscheservice haben (Waschmaschine, Wäschetrockner und Bügelstation), und so waren wir in 4,5,6,6,7,8 (insgesamt 14 Geräte und Trockner) zum Vertreiben und immer auf dem Waschservice erzwungen. Dazu kommen alle vornehmen Gästeschichten, die es wirklich wagen, ihre Badehose oder ein Abendgewand nach einem Landgang oder vor einem formalen Abend in der Wäscherei zu wäscheln und sie so für andere Gästeschaften 45 Min. lang zu sperren.

In diesen Tagen dürfen nur die Besucher des ersten Deckes diesen Waschsalon nutzen und so das Wäschewaschen und Wässern genießen, ohne für Stunden im Hausflur zu sein. Rating: Der Lösungsansatz ist in Ordnung, die Umsetzung argumentiert das Thema z. B. Internetzugang (Verfügbarkeit, Netzwerk, Geschwindigkeit) Der nächste große Fehler auf CUNARD-Schiffen ist die Internetnutzung und die Internetzugänglichkeit an Board.

Dass CUNARD keinen kostenlosen Internetzugang zur VerfÃ?gung hat, jedenfalls nicht fÃ?r die Globetrotter, die wie ich bis zu 125 Tage von zuhause weg sind und in der Ã?blichen Zeit meist lange Freude an Freunden und Verwandten haben, die aber natÃ?rlich Teil der Geschichten und Abenteuer der Traveller werden möchten.

Nur aus dem Goldmitgliedstatus von CUNARD, dann erhalten Sie 120 min kostenloses Internetzugang pro Stufe der Weltreise, aus dem Platinstatus sind es sogar 240 min, aber mehr kann auf einer CUNARD-Weltreise als erster Kunde bei CUNARD nicht erreicht werden. Sie müssen hier die Nacht von zwei Uhr früh bis sechs Uhr abends an Board benutzen, um sicherere und raschere Anschlüsse zu haben.

Außerdem können Sie nur über den Ship-Server der Queen Victoria auf das Netzwerk zugreifen und haben daher keine "Peer-to-Peer"-Verbindung zu Ihrem eigenen E-Mail-Server oder Bankserver. Auch der Zeitzähler, der Ihnen Ihre eigene Nutzungszeit im Web von Queen Victoria zeigt, kann nur auf dem Schiffs-Server deaktiviert werden, d.h. im Klartext melden Sie sich nicht ausdrücklich vom Programm ab, sondern schalten nur Ihren Computer oder Ihr iPhone aus, der Zähler fährt fort zu laufen und Ihre kostspieligen Internetprotokolle gehen in Nirwana verloren!!!!!!!!

Die CUNARD ist begeistert. CUNARD hat hier auf seinen Apple-Computern, die sich in den Conexions-Räumen befinden, wie die an Bord befindlichen Internet-Räume genannt werden, mindestens "ON und OFF-Tasten" bereits installiert. Andernfalls hat das Schiff an jeder Stelle Routers eingebaut, aber gerade bei den Cabins ist die Anbindung oft sehr schlecht oder gar nicht möglich.

In allen Seehäfen, insbesondere auf den Azoren und den USA oder im übrigen Teil der Erde, gibt es WiFi-Einrichtungen in den Endgeräten, die diesen Dienst kostenlos anbieten. Im Übrigen, als Weltenbummler bei CUNARD wirst du zumindest, im Gegensatz zu nur normalen Kreuzrittern für zwei Kalenderwochen usw.... Während der Tour wird die Anzahl der Passagiere entsprechend der Abschnitte, in die die Tour unterteilt ist, erhöht und erhalten dann auch neue ID-Karten.

Auch CUNARD hat seine Vorstandsbesprechungen in diesen Kaffeehäusern gemacht, denn sonst würden sie wissen, was für ein veraltetes Schiff sie in ihren "Fünfstern"-Schiffen eingebaut haben. Die Internet-Techniker an Board waren übrigens sehr gut geschult und die ganze Zeit über sehr fachkundig und hilfsbereit. Wie zum Beispiel Mr. Keith Knight an Board der Queen Victoria.

Rating: Das Netz eine reibungslose 6 schlicht archaische und unterirdische schlechte, aber große Mitarbeiter an Board in Betrieb. DAS KOSTENLOSE NETZ IST EIN MUSS FÜR WELTREISENDE UND DAS BRAUCHT KEINE DISKUSSION!

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